«Chrampfe» für ein schöneres Quartier
Ende Mai traf sich das «Bänkliteam» des Verschönerungsvereins zum alljährlichen Frühlings-Aktionstag. Pünktlich zur Outdoor-Saison wurden die Sitzbänke wieder auf Vordermann gebracht.
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Ende Mai traf sich das «Bänkliteam» des Verschönerungsvereins zum alljährlichen Frühlings-Aktionstag. Pünktlich zur Outdoor-Saison wurden die Sitzbänke wieder auf Vordermann gebracht.
Erzählen ist anders als Vorlesen. Seit Urzeiten werden Geschichten mündlich weitergegeben und überliefert. Diesen uralten Brauch möchte Sarah Betschart gerne weiter pflegen – und lud am 18. Mai zu einer Märchenstunde in den Wald ein.
Am 23. Mai traf sich der Quartierverein zu seiner 85. Generalversammlung. Es gab einiges zu besprechen.
Mit seiner Forschungsarbeit zu Licht erzeugenden Algen hat Kolja Lehmann nicht nur seine Lehrer*innen überzeugt, sondern auch die Fachjury bei «Schweizer Jugend forscht».
Beatrice Ulrich war erst Anfang 50, als bei ihr Parkinson diagnostiziert wurde. Nach dem anfänglichen Schock hat die Hönggerin gelernt, sich von der Krankheit nicht unterkriegen zu lassen und setzt sich für Aufklärung ein.
Jürg Brunner ist zwar im Binnenland Schweiz geboren und aufgewachsen, doch es zog ihn schon im jugendlichen Alter zur See. Seit dem Abschluss seiner Seefahrerkarriere ist er als Sportphysiotherapeut und Masseur tätig.
Am Samstag, 7. Mai, ist Flohmarkt-Tag im Rütihof: Wie jeden Frühling verwandelt sich dann die «Piazza» an der Busendhaltestelle Rütihof von 10 bis 13 Uhr in einen bunten Basar.
Eine ganze Woche lang haben die Schüler*innen des Schulhauses Vogtsrain Sammelaktionen durchgeführt. Das Geld soll der Glückskette gespendet werden. Auch andere Schulhäuser sind bereits aktiv geworden.
Im «Waldlabor» auf dem Hönggerberg wird der Wald erforscht und dokumentiert. In Rahmen einer von der ETH organisierten Führung erfuhren die Teilnehmer*innen am 29. März, was hier eigentlich genau geschieht.
Vom 15. April bis zum 4. Mai haben Skater*innen, Trottifahrer*innen und Velobegeisterte einen neuen Treffpunkt in Höngg: Während drei Wochen steht für sie auf dem Pausenplatz des Schulhauses Riedhof ein «Pumptrack» zur Verfügung.
Am 15. März fand im Schulhaus Lachenzelg die Berufsmesse statt. Über 120 Schüler*innen der zweiten Klassen der Sekundarschule hatten die Gelegenheit, Gewerbetreibenden Fragen zu stellen und vielleicht auch gleich eine Schnupperlehre zu organisieren.
In seiner Laufbahn hat Marcel Odermatt schon so einiges erlebt. Seinen Idealen ist er dabei jedoch stets treu geblieben.
Das «House of Natural Resources» auf dem ETH-Campus Hönggerberg ist nicht nur wegen der darin beheimateten Forschungsabteilung interessant. Auch die Architektur des Gebäudes ist etwas ganz Besonderes.
Im Frühling widmet sich die ETH im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Treffpunkt Science City» unter dem Titel «Zu Tisch» einem Thema, das alle angeht: den Nahrungsmitteln, ihrer Produktion und den Auswirkungen auf die Umwelt.
Hans Fritsch verbringt die Sommermonate auf seinem Segelboot in Norwegen. In Höngg lebt er hauptsächlich im Winter.
Nach zwanzig Jahren macht sich der Dirigent des Musikvereins Zürich-Höngg, Bernhard Meier, auf die Suche nach neuen Herausforderungen.
Der kleine Bauernweiler Rütihof hat sich in den letzten 40 Jahren zu einer eigenen Kleinstadt entwickelt. Ein Grossteil der Überbauungen besteht aus Genossenschaftsbauten.
Dem Leben mit positiver Energie begegnen, das ist die Philosophie der Hönggerin Marieta Kiptalam. Mit «Black Art Matters» hat sie eine Plattform für schwarze Kunst und Kultur in der Schweiz geschaffen.
Was ist Freundlichkeit? Wozu braucht es sie und warum mangelt es so oft daran? Die ehemalige Primarlehrerin und Theologin Monika Bauer gibt Antworten auf die Fragen des «Hönggers».
Mit ihren 24 Jahren sprüht Eleni Tremp nur so vor Elan. Am liebsten arbeitet sie mit und für Kinder und Jugendliche – nicht nur in der Freizeit bei der Pfadi, sondern auch im Job als Lehrerin.
Das Amt für Wirtschaft und Arbeit hat die Rechtmässigkeit der Öffnungszeiten von Tankstellen im Kanton Zürich überprüft. Die Socar-Tankstelle am Meierhofplatz gehört zu denjenigen, die dabei «durchgefallen» sind.
Zum Tag der «Random acts of kindness» sammelt der «Höngger» Komplimente. Doch gleichzeitig will er auch mal sehen, was eigentlich tagtäglich so Gutes geschieht hier im Quartier. Ein Protokoll der Nettigkeiten.
Ein neues Jahr – ein frischer Wein. Am 8. Januar lud Zweifel 1898 zum traditionellen Neujahrsapéro und stellte den «Primeur 2021» vor.
Auch im neuen Jahr führt der «Höngger» die Artikelserie zum Thema Architektur fort. Den Beginn macht ein kleiner Quartierrundgang mit einer Höngger Architektin.
Die Ankündigung, die Buslinie 38 aufzuheben, sorgte im Frühling in Höngg für Aufruhr. Stadtrat Baumer versprach den Höngger*innen daraufhin im August, der 38er werde nicht eingestellt. Wie ist der Stand der Dinge?
An der Limmat soll neben dem Areal der ehemaligen «Fabrik am Wasser» ein neuer Park entstehen. Der «Höngger» berichtete bereits mehrfach über die Entwicklungen. Ein Update.
Journalistin wäre sie eigentlich mal gerne geworden. Auch eine handwerkliche Zweitausbildung könnte sie sich theoretisch vorstellen – wenn sie Zeit hätte. Doch eigentlich ist Kathrin Stüssi Schmid als Juristin mit Grossfamilie schon ganz gut ausgelastet.
Ohne Handy geht fast nichts mehr – und die genutzte Datenmenge steigt stetig an. Der Ausbau des Netzes und die Aufrüstung in punkto Leistung und Geschwindigkeit führen zu vermehrten Baueingaben für Funkantennen – ein nicht immer gern gesehenes Projekt. Auch in Höngg ist in jüngster Zeit eine vermehrte Bautätigkeit zu beobachten.
Auffällig sind sie, die drei roten Wohnhäuser und das dazugehörige Bürogebäude an der Giblenstrasse. Was ist ihre Geschichte, wann wurden sie erbaut und warum erinnern sie unwillkürlich an Bullerbü?
Im Rahmen eines Pilotprojekts von Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) konnten im vergangenen Jahr in Höngg gratis Kunststoffe und Verpackungen entsorgt werden. Wie bewertet das Entsorgungsunternehmen den Versuch und welche weiteren Schritte sind geplant?
Das «Friedheim» ist Tierliebhaber*innen unter den Höngger*innen wohlbekannt: während rund 60 Jahren befand sich in diesem Wohnhaus an der Brunnwiesenstrasse 78 eine Kleintierpraxis. Erbaut wurde es zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Heimatstil.
Mangelndes Engagement für sein Quartier kann man Bruno Zimmermann nicht vorwerfen: bereits seit seiner Kindheit ist er in und für Höngg aktiv – bei Pfadfindern, Feuerwehr und der katholischen Kirchgemeinde.
Im «Future Cities Laboratory» der ETH erforschen Architekt*innen, Ingenieure, Wissenschaftler*innen und Regierungsvertreter*innen in einem interdisziplinären Forschungsprojekt, wie städtische Architektur in Zukunft aussehen könnte.
Fünf Startpunkte, ein Ziel: am 6. November fand in Höngg der traditionelle Räbeliechtliumzug statt. Vor der Kirche gab es Weggli und Musik – dieses Mal allerdings in Etappen.
Die GZ-Welt ist ihr bereits vertraut, doch Höngg ist ein neues Pflaster für sie: Mitte Oktober hat Silvana Kohler die Nachfolge von Patrick Bolle als Leiterin des GZs Höngg angetreten.
Wenn es um Architektur gehen soll, muss zunächst mal geklärt werden, was Architektur überhaupt ist. Kunst? Handwerk? Ein notwendiges Übel? Eine leicht philosophische Annäherung ohne Anspruch auf Vollständigkeit.