Wie sollen sich die Zürcher Friedhöfe entwickeln?
Das Bestattungs- und Friedhofamt und Grün Stadt Zürich haben gemeinsam mit der Erarbeitung einer Strategie «Zukunft Zürcher Friedhöfe» begonnen. Auch die Bevölkerung soll mitreden.
Das Bestattungs- und Friedhofamt und Grün Stadt Zürich haben gemeinsam mit der Erarbeitung einer Strategie «Zukunft Zürcher Friedhöfe» begonnen. Auch die Bevölkerung soll mitreden.
Die Stadt Zürich fördert gezielt die Aus- und Weiterbildung ihrer Einwohnenden, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Dies verkündet sie in einer Medienmitteilung. Neu werden dafür auch innovative Projekte und Programme finanziert.
Der Stadtrat plant die Überführung der aktuell befristeten Betreuungs- und Hilfsmittelzuschüsse für AHV-Bezüger mit Zusatzleistungen in unbefristetes Recht. Wie er in einer Medienmitteilung berichtet, will er im gleichen Zug auch subjektorientierte Subventionsbeiträge für Menschen in einer stationären Institution prüfen.
Diese Woche wurde die stadtweite Kampagne «Gewalt macht dich nicht zum Mann. Zuhören schon» lanciert. Die Kampagne rückt den Zusammenhang zwischen Männlichkeiten und Gewalt ins Zentrum der Gewaltprävention.
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beförderten im Fahrplanjahr 2025 insgesamt 309,1 Millionen Fahrgäste, wie sie in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Das entspricht einem Wachstum von 1,7 Prozent bzw. 5,2 Mio. Fahrgästen gegenüber dem Vorjahr.
Die Stadt Zürich will die nutzungsplanerische Grundlage für eine qualitätsvolle bauliche Entwicklung, attraktive Grün- und Freiräume sowie einen massgeblichen Anteil an preisgünstigem Wohnraum schaffen. Die Informationsveranstaltungen für den Kreis 10 findet am 1. April statt.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Angebote Mentoring und Infocafés des Programms «Copilot Eltern & Schule» von Caritas Zürich mit einem jährlichen Beitrag von 168'000 Franken zu unterstützen.
Die neuen Hochhausrichtlinien, die der Stadtrat im vergangenen Jahr verabschiedet hat, wurden vergangene Woche im Gemeinderat diskutiert – so intensiv, bis von den Plänen des Hochbauamts nicht mehr viel übrigblieb.
Der Stadtrat genehmigt gebundene einmalige Ausgaben von 8 Millionen Franken für die Erneuerung der Trinkwasserleitung am Fischerweg.
Wie die Stadt in ihrer Medienmitteilung zur Wohnbautätigkeit im Jahr 2025 mitteilt, stieg die Anzahl der Wohnungen im vergangenen Jahr um 2070 Einheiten. Fast 3000 neue Wohnungen wurden erbaut, mehr als 500 umgebaut.
Per Ende 2025 wohnten 452'421 Menschen in der Stadt Zürich, so viele wie noch nie. Die Geburtenzahlen haben sich auf niedrigerem Niveau stabilisiert. Plus: Die Zahlen im Kreis 10.
Der Angriff auf einen jüdischen Mann am Montagabend in Wiedikon macht den Stadtrat sowie die Fraktionen des Zürcher Gemeinderats tief betroffen. Sie verurteilen die Tat aufs Schärfste.
Es bestehen erhebliche Lücken im Umgang und in der Unterstützung von Menschen im Autismus-Spektrum. Deshalb fordert autismus schweiz eine weitreichende Sensibilisierung über Autismus in allen Gesellschaftsbereichen.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig. Darum findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Doch was gilt bei einem echten Alarm?
Bald dürfen in Zürich nur noch elektrisch betriebene Laubbläser und -sauger benutzt werden – und nur noch von Oktober bis Dezember.
Das Projekt «Zürich schaut hin» bündelt verschiedene Massnahmen und Angebote gegen Belästigungen und Übergriffe im öffentlichen Raum. Nun wird daraus ein fixes Angebot der Stadt.
Die Einsätze der Sanität und Feuerwehr haben im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Die Stadt Zürich hat die genauen Zahlen veröffentlicht.
In punkto Gesetze traten am 1. Januar 2026 einige Neuerungen in Kraft – sowohl auf städtischer, als auch auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. Wir haben die wichtigsten Änderungen zusammengetragen.
Das Jahr 2025 war ein geburtsreiches Jahr für das Stadtspital Zürich: 2932 Babys kamen im Triemli auf die Welt. Das sind so viele Kinder wie noch nie zuvor.
Die gratis Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten haben sich bewährt: Der Gemeinderat hat entschieden, das Angebot regulär fortzuführen. Ab 2027 gilt es zudem für Menschen bis 30 Jahre.
Nach der Brandkatastrophe hat der Bundesrat in Zusammenarbeit mit den Schweizer Kirchen den 9. Januar 2026 zum nationalen Trauertag erklärt. Die Höngger Kirche steht als Raum für Gebet, Stille und Trauer zur Verfügung. Der Zürcher Stadtrat versammelt sich auf dem Münsterhof.
Die Stadt Zürich wird den Karton ab 2026 wöchentlich sammeln. Aktuell können auch die Christbäume abgegeben werden. Und: Der mobile Recyclinghof kommt nicht mehr am Freitag.
Silvester steht an, für viele gehört Feuerwerk dazu. Das laute Knallen versetzt nicht nur Haus-, sondern auch Wildtiere in Panik und endet leider nicht selten mit Unfällen oder gar tödlich. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz rät zu Vorsorgemassnahmen.
Zwar wird die Stadt Zürich als Ort zum Leben sehr positiv beurteilt. Aber das Thema Wohnen beschäftigt die Bevölkerung stark.
Die Luftqualität in der Stadt Zürich hat sich im Jahr 2024 weiter verbessert. Die Belastung entlang von Strassen bleibt jedoch ein Problem. Für die Gesundheit bleibt die Reduktion von Luftschadstoffen ein wichtiges Ziel.
Die FDP der Stadt Zürich möchte in Zukunft bei Mieterinnen und Mietern städtischer Wohnungen regelmässige Lohnkontrollen durchführen. So soll verhindert werden, dass Grossverdienende günstigen Wohnraum besetzen.
Statistik Stadt Zürich hat die jährlichen Daten zu Zweitwohnungen und Apartments veröffentlicht. In Höngg und Wipkingen ist ihr Anteil jedoch gering.
Bis Frühling 2026 werden in den Zürcher Stadtquartieren 1000 zusätzliche Bäume gepflanzt. Zudem werden rund 360 bestehende Bäume durch Jungbäume ersetzt, einige davon auch in Höngg. Dies geschieht, um die Sicherheit und die Gesundheit des Baumbestands zu gewährleisten.
Eine Burg in Zürich? Das neuste historische 3D-Stadtmodell zeigt die Stadt um das Jahr 1200 und macht die bauliche Entwicklung Zürichs digital erlebbar. Bereits im Mittelalter prägten Dörfer wie Höngg die Umgebung.
Während die Schaufenster mit Rabatten locken, öffnen andernorts Werkstätten ihre Türen: Vom 27. bis 29. November 2025 lädt der «Repair Thursday+» zum Mitmachen, Entdecken und Austauschen ein.
Mehr Digitalisierung, weniger Papier: Die Dienstabteilung Verkehr ersetzt bis 2027 ihre Parkuhren durch ein neues Modell, das vollständig digital funktioniert.
Die Stimmrechtsausweise für den Urnengang vom 30. November 2025 sind auf dem Weg. Die Stadt Zürich macht auf ein fehlerhaftes Datum auf dem Ausweis aufmerksam.
Die Stadt informiert über die aktuelle Situation mit der Tigermücke und gibt Tipps, wie man deren Vermehrung im Frühjahr vorbeugen kann.
Die 19 städtischen Friedhöfe in Zürich bieten eine breite Auswahl an traditionellen und modernen Bestattungsformen.
Die Ausstellung der Stadt Zürich zeigt, welchen Beitrag die Kreislaufwirtschaft für eine ressourcenschonende und lebenswerte Zukunft leisten kann.
Zürich setzt sich dafür ein, bis 2040 das bestehende, realisierbare Solarpotenzial vollständig auszuschöpfen. Die aktualisierte Photovoltaik-Strategie zeige, unter welchen Voraussetzungen das machbar ist.