«Züri Brocki Nights»: Nachts im Brocki
Sechs Zürcher Brockenhäuser öffnen jeweils an einem Samstagabend für die Öffentlichkeit. Das Zürcher Brockenhaus macht am 10. Oktober den Anfang.
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Sechs Zürcher Brockenhäuser öffnen jeweils an einem Samstagabend für die Öffentlichkeit. Das Zürcher Brockenhaus macht am 10. Oktober den Anfang.
Der Stadtrat hat die Weichen für die Zukunft des Zürcher Stadtfests gestellt. Er hat entschieden, das Stadtfest-Szenario «Der Fluss» der Agentur Aroma weiterzuverfolgen. Laut Medienmitteilung überträgt die Stadt dem Verein Zürcher Volksfeste die Aufgabe, das Fest zu planen und umzusetzen. Die erste Durchführung ist für 2029 vorgesehen.
Ein halbes Jahrhundert Stadtgeschichte im Haus zum Rech: Seit 1976 bewahren das Baugeschichtliche Archiv und das Stadtarchiv Zürich hier Zeugnisse der Vergangenheit. Zum 50-jährigen Jubiläum lädt die Ausstellung «Zürich 1976–2026» zu einer Zeitreise durch die jüngere Zürcher Geschichte ein.
Die Limmat soll in den Abschnitten Oberengstringen, Unterengstringen und Schlieren revitalisiert werden. In den vergangenen vier Jahren wurde die Planung dazu entwickelt, seit dem 21. August liegt das Projektdossier öffentlich auf.
Nach den Regenfällen dieser Woche wird das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot für die Stadt Zürich per sofort aufgehoben. Im Wald und in Waldesnähe ist das Entfachen eines Feuers weiterhin verboten.
Das Sportamt der Stadt Zürich hat alle Bewerbungen für die Führung der Gastronomie im Flussbad Au-Höngg geprüft und bewertet. Wie eine Medienmitteilung bekannt gibt, erhält die bisherige Betreiberin Werdinsel GmbH den Zuschlag.
Der Stadtrat stellt die städtische Sprachförderung per 2027 auf eine neue Grundlage. Wie er in einer Medienmitteilung bekannt gibt, umfasst das überarbeitete Konzept zwei Förderbereiche und ergänzt bestehende Deutschkurse. Pro Jahr wird dadurch voraussichtlich rund 1700 Personen das Deutschlernen ermöglicht.
Wochenlang kein Regen, tiefe Pegelstände und Gemeinden, die zum Wassersparen aufrufen: Die Verunsicherung ist landesweit gross. In der Stadt Zürich ist die Lage dank des Zürichsees anders. Dennoch muss in die Infrastruktur investiert werden.
Die Initiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons» ist zustande gekommen. 3618 Unterschriften wurden eingereicht.
Der Ausbau von «Züri Velo» zeigt Wirkung. Die Bevölkerung nutzt den Veloverleih deutlich häufiger als noch vor einem Jahr. Mit 2500 Velos an 250 Stationen in der Stadt Zürich und weiteren Stationen und Velos in sieben Nachbargemeinden steht ein dichtes, attraktives Angebot zur Verfügung.
Die Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher zeigen Solidarität mit blinden und augenkranken Menschen in Armutsgebieten. 2025 spendeten sie 184'707 Franken für die Augenarbeit der CBM Christoffel Blindenmission.
Für den geplanten Ausbau des öV-Angebots sowie die Elektrifizierung ihrer Busflotte im Limmattal benötigen die VBZ zusätzliche Garagen und Abstellflächen auf der Höhe der Zeit.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot. Das gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Im Alter wird zuweilen nicht nur die Unterstützung durch Angehörige oder die Pflege notwendig, sondern auch durch eine Behörde. Diese Aufgabe übernimmt die Kesb, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. An einem Mediengespräch gaben deren Mitarbeitende Einblicke in ihren Alltag.
Die Audioinstallation «Zehn Leben – Die Geschichte einer Stadt» im Friedhof Forum stösst auf grosse Begeisterung. Deshalb wird sie nicht wie geplant im Juli 2026 durch eine neue Ausstellung ersetzt, sondern um ein Jahr verlängert, bis zum 15. Juli 2027.
Was 1996 als kleine Idee in Zürich begann, ist heute ein schweizweites Erfolgsmodell für soziale Teilhabe: die KulturLegi.
Die Stadt Zürich will Fliessgewässer ökologisch aufwerten und neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere schaffen. Für die dafür nötigen Ersatzmassnahmen legt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Rahmenkredit vor.
Um die aktuelle Hitzeperiode besser zu überstehen, entwickeln Mensch und Tier unterschiedliche Strategien. Eines der Tiere, das die Wärmeanpassung perfektioniert hat, ist der Koala. An einer Medienführung im Zoo Zürich erklärte Direktor Severin Dressen, wie er das schafft.
Die Belastung durch sichtbaren Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat in den vergangenen Sommerwochen an mehreren Orten zugenommen. Die Stadt Zürich verstärkt deshalb die polizeilichen und sozialarbeiterischen Massnahmen vor Ort.
13 Kunstschaffende sind mit einem Kunststipendium ausgezeichnet worden. Im Helmhaus zeigt die Ausstellung «Kunststipendien der Stadt Zürich 2026» die Werke von 33 Kunstschaffenden, die sich für die zweite Runde des Stipendienwettbewerbs qualifiziert hatten.
Reparieren ist gut für Klima und Umwelt – und fürs Portemonnaie: Die Stadt fördert das Reparieren mit einem Reparaturbonus von bis zu 100 Franken pro Jahr.
Für die Stadt Zürich gilt ab Freitag, 17. Juli 2026, 10 Uhr, ein allgemeines Feuerverbot. Die seit Wochen anhaltende Trockenheit macht diesen Schritt unumgänglich. Das Verbot umfasst auch das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Eine aktuelle Auswertung der Stadt Zürich zeigt: Rund 1400 Mietparteien in städtischen Wohnungen verfügen inzwischen über ein Einkommen, das über den geltenden Limiten liegt.
Die invasive Asiatische Hornisse bildet aktuell ihre Primärnester. Damit sie sich nicht weiter ausbreitet, müssen die Nester jetzt entfernt werden. Sichtungen sollen auf der Online-Plattform des Bundes gemeldet werden.
Die öffentliche Ausschreibung für die Leistung eines Totalunternehmens für den Bau der CO2-Abscheidungsanlage bei der Klärschlammverwertungsanlage wird abgebrochen und das weitere Vorgehen geprüft.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der WM 2026. Das Spiel findet am kommenden Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr nachts Schweizer Zeit statt. Public Viewings, Restaurants und Boulevard-Cafés dürfen das Spiel sowohl drinnen als auch draussen übertragen.
In der ersten und fünften Sommerferienwoche bietet der «Ferienplausch» der Stadt Zürich erneut aktive Ferientage für Kinder und Jugendliche.
Im Kanton Zürich kam es aufgrund der heftigen Niederschläge zu über 700 Feuerwehreinsätzen. Einzelne Gemeinden wie die Stadt Zürich bewältigen über 100 Einsätze. Die Einsatzleitzentrale ist seit 20.30 Uhr im Unwettermodus.
Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen.
Stadträtin Simone Brander hat das Förderangebot «Carvelo für Siedlungen» lanciert, wie aus einer Medienmitteilung der Stadt Zürich hervorgeht. Das Förderangebot erleichtert es Siedlungen, ihren Bewohnenden ein umweltfreundliches Transportmittel zur Verfügung zu stellen.
Nach dem Sturmereignis vom vergangenen Freitag, 19. Juni, sind die Aufräumarbeiten laut Medienmitteilung von Grün Stadt Zürich noch immer im Gang. Die Bevölkerung wird gebeten, abgesperrte Bereiche nicht zu betreten.
Hitzewellen können insbesondere für ältere Menschen körperlich belastend sein. Durch Beachtung der Hitze-Tipps und weitere Massnahmen können gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Hitze gemildert werden.
46 Prozent des Abfalls in Zürich wird recycelt. Es landen aber noch immer zu viele Lebensmittel und Wertstoffe im Kehricht. Zudem werden Gegenstände im Sperrgut entsorgt, die noch funktionsfähig sind. Die Stadt zeigt auf, was sie dagegen unternimmt.
Morgen steht die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer im Halbfinale der Weltmeisterschaften. Falls sie gewinnt und am Sonntagabend Weltmeisterin wird, kann in Innenräumen von Gastwirtschaftsbetrieben gefeiert werden.
Mit mehr als 50 Veranstaltungen ist in Zürich die zehnte Ausgabe des Festivals «Abenteuer StadtNatur» zu Ende gegangen. Während sechs Tagen machten über 30 Organisationen die überraschend vielfältige Natur vor der Haustüre sichtbar.
Die Musikerin Erika Stucky erhält den Kunstpreis der Stadt Zürich. Die Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste geht an den Kulturjournalisten Thierry Frochaux.