Mit vollen Taschen hin und zurück
Zum siebten Mal fand der vom Frauenverein Höngg organisierte Bring- und- Hol-Tag für Kinderartikel statt. Im GZ Höngg/Rütihof an der Limmattalstrasse 214 wurden fleissig Spielsachen und Kleider gebracht und geholt.
Zum siebten Mal fand der vom Frauenverein Höngg organisierte Bring- und- Hol-Tag für Kinderartikel statt. Im GZ Höngg/Rütihof an der Limmattalstrasse 214 wurden fleissig Spielsachen und Kleider gebracht und geholt.
An der Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Höngg lockte ein interessanter Vortrag zum Thema «Natur im Rebberg» nebst Vereinsmitgliedern auch andere Naturfreunde an. Anschliessend wurde darüber abgestimmt, ob der Chillesteig-Rebberg Geld für ein Naturschutzprojekt erhält.
Die neue «Mitteilung» der Ortsgeschichtlichen Kommission des Verschönerungsvereins Höngg liegt vor. Nummer 51 hat den Titel «Radio Höngg» und wurde kürzlich an einer unterhaltsamen Vernissage vorgestellt.
Im Tertianum Im Brühl stellt die Künstlerin Margrit «Ritzi» Heinzelmann ihre Stoff-Bilder aus. Quilts und Patchwork-Arbeiten kennt man, ihre handgenähte Textilkunst mit dargestellten Landschaften, Menschen und Gebäuden trifft man hingegen selten an.
Das 16. Musical des Musicalprojekts Zürich 10 kann sich wie immer sehen lassen: Der Zürcher Hauptbahnhof, in dessen Gemäuern sich die Geschichte abspielt, ist eine Fundgrube an Begegnungen und Ereignissen – auch wenn diese «nur» auf der Bühne im reformierten Kirchgemeindehaus stattfinden. Hingehen unbedingt empfohlen!
Der schmelzende Schnee brachte es wieder an den Tag: Die Schärrerwiese inklusive Spielplatz und Gehweg werden als Hundeversäuberungsort missbraucht.
Am letzten Sonntag fand die erste Gartenführung des Jahres durch den SeedCity-Gemeinschaftsgarten an der ETH Hönggerberg statt. Die Besucher stapften durch den verschneiten Garten und erfuhren mehr über geimpfte Baumstämme und Kompost- Toiletten.
Harald Föhr, am 28. Januar 1925 in Berlin geboren und mit Bezug zur Schweiz, er- und überlebte Schweres: Vier Jahre seines Lebens war der heutige Höngger Kriegsgefangener der Russen in sibirischen Strafgefangenen-Lagern, Gulag genannt.
Im Ortsmuseum ist der dritte Teil der Höngger-Foto-Ausstellung am Start. Gezeigt werden ab dem 2. März Fotos aus dem Südosten Hönggs – also von der Limmattalstrasse abwärts Richtung Wettingertobel und Am Wasser.
Der aktuelle Zwischenstand bei den Rücksendungen der HGH-Fragebogen lässt sich sehen: Es sind mittlerweile 743 Fragebogen per Post beim Beratungsunternehmen Fuhrer & Hotz eingetroffen, 128 Personen haben sich zudem online an der Umfrage beteiligt.
Hans U. Bogatzki aus Höngg hat ein Kapselsystem erfunden, mit dem man seinen eigenen Tee brauen kann, und zwar auf jeder Kaffeemaschine, die Nespresso- oder Delizio-Kapseln «schluckt».
Am Dienstag, 5. Februar, fand auf dem ETH-Campus eine Informationsveranstaltung zu insgesamt fünf Neubauprojekten statt. Bis ins Jahr 2015 gehören Baustellen nun zum alltäglichen Bild auf dem Gelände.
Seit dem 1. Januar ist das revidierte Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Mit Folgen für die Patientenverfügung und den Vorsorgeauftrag. Viel zuwenig wurde über diese gravierende Änderung berichtet.
Der Grünliberale Guido Trevisan hat am 30. Januar im Gemeinderat kürz- lich das Postulat «Einrichtung einer Begegnungszone mit Tempo 20 an der Regensdorferstrasse zwischen Brühl- weg und Holbrigstrasse» vorgestellt.
Wie einer Medienmitteilung der Bauherrschaft zu entnehmen ist, hat das Projekt «Wohnen für alle am Grünwald» − auch bekannt als «Ringling» − eine neue Baubewilligung erhalten.
Den Bazar der Reformierten Kirchgemeinde kennt man, ebenso seine beliebten Strickwaren. Wer es verpasst hat, diese während der Bazartage zu kaufen, hat eine zweite Chance: Auf der Website www.handglismets.ch kann man jederzeit Gestricktes bestellen.
Der bekannte Maler Albert Welti, welcher vom 18. Februar 1862 bis zum 7. Juni 1912 lebte, wohnte zeitweise in Höngg – wo heute sein Urenkel lebt. Die Redaktorin des «Hönggers» sprach mit Philippe Welti über seinen Urgrossvater.
Wer die Stadt Zürich verlässt, landet normalerweise auf einer Autobahn, im nächsten Dorf oder verschwindet in einem der angrenzenden Wälder. Nicht so in Höngg. Wer auf der Anhöhe des Hönggerbergs steht und auf Zürich zu seinen Füssen schaut, hat eine andere Stadt im Rücken. Die Stadt der Wissenschaften. Eine Reportage aus Science City.
Der Höngger Filmproduzent Daniel Höltschi ist stolz: Sein Film «Hoselupf» wurde zu einem der weltweit besten Sportfilme gekürt. Im «Höngger» erklärt er, wie die Schweizer Filmbranche funktioniert.
Am letzten Donnerstag fand in der Pfarrei Heilig Geist die Vernissage des Buches «Hans Ulrich Lenzlinger – Fluchthelfer, Abenteurer und Lebemann» statt. Rund zweihundert Besucher besuchten den interessanten Anlass.
Höngg hat zwei «Hausbiere». Das eine, «Hirnibräu», wurde einige Jahre lang in einer Wohnung an der Winzerstrasse gebraut, das andere, «Talchern Bräu», wird noch immer in Höngg produziert. Obwohl die klassische Biersaison sich dem Ende zuneigt, lohnt es sich, die beiden Höngger Gerstensäfte auszuprobieren.
Wenn man etwas Zeit übrig hat, kommen einem manchmal ganz spezielle Dinge in den Sinn. So ging es dem Höngger Ivan Horvat.
Am letzten Wochenende fand der Höngger Bazar statt. Gross und Klein kamen im reformierten Kirchgemeindehaus zusammen, um sich etwas Handgemachtes zu kaufen, erste Weihnachtsgeschenke zu basteln oder sich in der Festwirtschaft zu stärken.
Wer meint, Pudel seien nur Schosshündchen für alte Damen, der täuscht sich. Silvia Eggli sucht mit ihrem Pudel Kleo nach Trüffeln, die sie auch an Restaurants verkauft – doch nur, wenn ihre Familie genug von Trüffel -Rezepten in allen Variationen hat.
Seit ihrer Kindheit lebt Paula Stuis am selben Ort: Am Wasser, und zwar immer im genau gleichen Haus. Doch jetzt hat sie genug: «Ich wandere aus. Zwar nur innerhalb der Schweiz, doch für mich ist es ein Auswandern, da ich in die Berge ziehe – etwas ganz Anderes als die Stadt.»
Wer kennt sie nicht, die berühmten Zweifel Chips in der auffälligen, orangen Verpackung? Dass die Chips ihren Ursprung aber in Höngg haben, wissen längst nicht alle. Die Redaktorin des «Hönggers» sprach mit Hansheinrich Zweifel, dem Höngger Patron der «knackigen» Firma, welche das 50-Jahr-Jubiläum ihres «Frischservice» feiert.
Kürzlich fand der symbolische Spatenstich zum Limmat-Auenpark Werdhölzli statt. Regierungspräsident Markus Kägi, die Zürcher Stadträtin Ruth Genner sowie WWF-CEO Thomas Vellacott stiessen mit vereinten Kräften einige Steinbrocken der Uferverbauung in die Limmat – die Verbauung soll der Renaturierung des Flusses weichen.
Vergangenen Samstag war es endlich so weit: Der Weinweg Höngg wurde eröffnet. Petrus scheint jedoch kein Höngger zu sein, denn es schüttete fast ohne Unterbruch wie aus Kübeln. «Wenn man wie vor 2000 Jahren aus Wasser Wein zaubern könnte, wäre dieser Tag perfekt», meinte denn auch ein Besucher.
Am letzten Freitag feierten die Frauen des Frauenvereins Höngg das 125-jährige Bestehen ihres Vereins. Am Jubiläumsanlass waren gar drei Männer dabei, die sich in der Gesellschaft überaus wohl fühlten.
So viel Nachwuchs gab es noch nie: Tierpfleger Max Steiner hat nachgesehen. Die Statistik reicht zurück bis ins Jahr 1990. In den folgenden Jahren bis 2002 kamen dreimal vier Jungtiere zur Welt. Nach 2003 erblickten in der Regel zwei bis drei junge Damhirsche das Licht der Welt auf dem Waidberg.
Daniel Fontolliet, Inhaber der Drogerie Hönggermarkt, ruft einen kleinen, feinen Wochenmarkt ins Leben. Ab dem 30. August werden lokale Produzenten jeden Donnerstag ihr Angebot feilhalten.
Das Wohn- und Tageszentrum Heizenholz bietet Kindern und Jugendlichen Lebens- und Wohnraum, wenn das Leben nicht immer einfach ist. Bereits Kinder im Alter von vier Jahren wohnen dort.
Am letzten Samstag wanderten rund 500 Frauen und Männer jeglichen Alters durch Höngg: Sie nahmen am 32. Stadtumgang teil und hielten auf der grossen Wiese des Wohn- und Tageszentrums Heizenholz Mittagsrast.
Das Werdinsel-Openair, welches am 3. und 4. August stattfand, lockte dieses Jahr ausserordentlich viele Musikfreunde an. OK-Präsident Ruedi Reding spricht gar von einem Besucherrekord.
Verschiedene Vertreter der Stadt Zürich sowie von privater Seite trafen sich an der zweiten SISA-Sitzung des Jahres. Hauptthema war die Parkplatz-Situation rund um die Werdinsel.
Am Samstagabend fand im grossen Zelt ein Kundenanlass des Vereins Handel und Gewerbe Höngg, kurz HGH, statt.