Tempo 30 – ausser für die letzten 400 Meter
Im Einzugsgebiet der Michelstrasse gilt seit Ende April eine vereinfachte Verkehrssignalisation. Doch die alte Tempo-30- Regel wurde beibehalten und endet unterhalb des Friedhofs. Warum eigentlich?
Im Einzugsgebiet der Michelstrasse gilt seit Ende April eine vereinfachte Verkehrssignalisation. Doch die alte Tempo-30- Regel wurde beibehalten und endet unterhalb des Friedhofs. Warum eigentlich?
Das kommende Wümmetfäscht ist aller Voraussicht nach vorläufig das letzte. Wann, wo, in welcher Form und vor allem unter wessen Leitung es – wenn überhaupt – weitergeht, ist unklar. Der Präsident des Quartiervereins Höngg, Ueli Stahel, nimmt Stellung.
Das Sozialdepartement strebt an, dass die Quartiertreffs Höngg und Rütihof per Anfang 2013 zu den Zürcher Gemeinschaftszentren wechseln. Höngg würde also gleich zwei GZ erhalten − zumindest dem Namen nach.
Am 18. Mai 2011 reichten Gemeinderätin Ruth Anhorn und Gemeinderat Dr. Guido Bergmaier, beide SVP, eine schriftliche Anfrage zum Thema Fahrverbot auf dem Fischerweg an den Stadtrat ein. Nun liegt die Antwort vor.
Man freut sich beim Verein Handel und Gewerbe Höngg (HGH) auf die Gewerbeschau am Wümmetfäscht – und danach wird man schauen müssen, wie es mit beidem weiter geht. André Bolliger, Präsident des HGH, über die aktuelle Gewerbeschau, das generelle Angebot in Höngg und die Zukunftsaussichten des Wümmetfäschts.
Der Zürcher Gemeinderat hat auf Antrag des Stadtrates am Mittwoch, 21. September, beschlossen, dem Stadtrat eine zweite Fristerstreckung zur Erfüllung der am 20. April 2005 überwiesenen Motion der Gemeinderäte Anton Stäbler und Robert Schönbächler (beide CVP) bis 22. September 2012 zu gewähren.
Nach einem Jahr im «Exil» bei Berufskollege Landolt ist Urs Zweifel, Önologe der Höngger Weinbau- und Handelsfamilie, mit seiner Kelterei wieder zurück in Höngg. Vieles steht erst im Rohbau, doch die Presse dreht sich rund um die Uhr.
Denner testet ab November in der Filiale am Meierhofplatz ein neues Ladenformat: Ein Franchisenehmer mietet einen komplett eingerichteten Laden ganz im Denner-Stil, führt ihn aber auf eigene Rechnung.
Im Zusammenhang mit dem geplanten Kunstrasenfeld des Sportvereins Höngg (SVH) ist plötzlich von einem «Leitbild Allmend Höngg» die Rede. Der Gemeinderat Guido Trevisan und die Gemeinderätin Isabel Garcia, beide GLP, haben dazu dem Stadtrat eine schriftliche Anfrage eingereicht.
Die Gesellschaft für Schülergärten (GSG) feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen und tat dies letzten Samstag, 27. August, in Anwesenheit von Stadträtin Ruth Genner in Höngg.
Um ihre Fans zu begeistern, braucht Maja Brunner keine grosse Bühne: Vergangenen Samstag reichte ihr dazu das Sommerfest in Marcello’s Bistro in Höngg. Die Vollblutentertainerin überzeugte und hatte ihr Publikum im Griff.
Die Geschichte der Metzgereibetriebe am Meierhof reicht weit ins 17. Jahrhundert zurück. Nun schliesst am 27. August die «Dorfmetzg» von Roland und Trudi Krieg für immer ihre Tür − Hönggs zentraler Platz verliert ein Traditionsgewerbe.
Die Werdinsel hat Hochbetrieb. Das wurde auch an der letzten SISA-Sitzung konstatiert. Vieles läuft problemlos, doch sobald nicht dauernd an die Verhaltensregeln erinnert wird, läuft die Situation da und dort aus dem Ruder. Der Ruf nach Taten statt Worten wird wieder laut.
Am 25. und 26. August 1951 wurde der Ernst-Martin-Cup, wie er damals noch mit vollem Namen hiess, zum ersten Mal durchgeführt. Doch das Höngger Dorffussballturnier, das am kommenden ersten Juliwochenende Jubiläum feiert, hat einen Vorläufer und könnte sozusagen bereits auf 75 Jahre zurückblicken.
Am 8. Juni haben die Gemeinderäte Guido Trevisan (GLP) und Alexander Jäger (FDP) eine Interpellation an den Stadtrat eingereicht, die brisante Fragen zum «Ringling» stellt.
Der Artikel «Überleben dezentrale Läden in Höngg?» im «Höngger» vom 10. Februar griff die schwierigen Umstände auf, unter denen Mehmet Onur im «Höngger Frischmarkt» an der Kreuzung Michel- und Segantinistrasse derzeit geschäften muss. Seit in der Umgebung die Strassen total saniert werden, kämpft er mit markanten Umsatzeinbussen.
«Man» wusste ja schon lange, dass es im Hönggerwald Wildschweine gibt. Spuren wurden schon gesichtet, vielleicht von jemandem sogar die eine oder andere Sau – doch soweit der «Höngger» weiss, hatte noch nie jemand die Fotokamera griffbereit.
Generalversammlungen sind meistens und weitgehend eine statische Angelegenheit. So auch die 74. des Quartiervereins (QVH), die am Montag, 6. Juni, über die Bühne des katholischen Kirchgemeindehauses ging.
Mancher Artikel im «Höngger» ist mit «Eingesandt von . . . » oder einem schlichten «(e)» unterzeichnet. Wie finden solche Texte den Weg in die Zeitung? Welche Verfasser finden mit welchen Themen Aufnahme? Können auch Sie einen Text einsenden?
Die Gesellschaft für Schülergärten (GSG) feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen und blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Am 27. August wird in Höngg gefeiert.
50 Jahre Erwerbsleben seien genug, befand Reini Elsener und übergab letzten Samstag sein Fachgeschäft «2 Rad Elsener» an einen jüngeren Nachfolger.
Selten verlief eine Generalversammlung des Vereins Handel & Gewerbe Höngg so emotional. Wo sonst meist eitel Zustimmung herrscht, wurde diesmal kontrovers und fragend Stellung bezogen. Es ging um die umstrittene Zukunft des Wümmetfäschts nach 2011.
Als Reaktion auf den grossen Widerstand gegen das Rechtsabbiegegebot am Meierhofplatz, unter anderem in Form der FDP-Petition «gegen den Schildbürgerstreich am Meierhofplatz», hat Stadtrat Daniel Leupi in Absprache mit der Dienstabteilung Verkehr beschlossen, die Einführung des Rechtsabbiegegebots einstweilen zurückzustellen.
Letztes Jahr fand es, nach einem Ausfall im 2009, an zwei Tagen statt, lockte 6000 Musikbegeisterte an und machte Lust auf mehr. Nun fällt das Werdinsel Openair aus Respekt vor den Anwohnern und wegen Absenzen im Organisationskomitee erneut aus – und wird künftig alternierend mit dem Inselfäscht stattfinden.
Wenn sich der Verein Handel und Gewerbe Höngg am 19. Mai zu seiner Generalversammlung trifft, wird der Vorstand den anwesenden Mitgliedern eine brisante Vorlage zur Abstimmung bringen: Soll das Wümmetfäscht nach dem diesjährigen künftig nur noch alle zwei Jahre stattfinden?
Der Sänger, Ensembleleiter, Musikwissenschafter – und seit bald fünf Jahren Dirigent des Männerchors Höngg − Luiz Alves da Silva erhielt den diesjährigen Nikolaus-Harnoncourt-Preis des Kantons Zürich.
Das ehemalige Tram-Museum in der Wartau wurde in der vergangenen Zeit zum Servicestandort für historische Strassenbahnfahrzeuge umfunktioniert. Nun wird die Eröffnung gefeiert.
1379 Kinder aus 66 Schulklassen hatten sich für den Waldputztag angemeldet, darunter einige aus Höngg, die dann auch am Mittwoch, 23. März, alles einsammelten, was nicht in den Wald gehörte.
Als Armin Lusser die Polizeiausbildung begann, kam Melanie Serschön gerade zur Welt. Heute geht er in Pension und sie wird in Höngg erste Kreischefin der Stadt Zürich.
Im Rahmen der Elternbildungsreihe der Reformierten Kirche war Ron Halbright in Höngg zu Gast. Der ausgewiesene Fachmann für Gewaltprävention stellt sich dem Fragezeichen in dieser Titelzeile immer wieder.
Angelehnt an das deutsche Projekt «sozialwirksame Schule» hatte man sich im Schulhaus Rütihof überlegt, wie und auf welcher Ebene man gemeinsam mit den Kindern etwas zur Lösung von Disziplinarproblemen, Regelfindung und allgemeiner Werteerziehung beitragen könnte.
Wie dem «Höngger» aus verschiedenen Quellen bestätigt wurde, hatte die Zunft Höngg anlässlich des Frühlingsbotts am Montag, 7. März, eine brisante Abstimmungsfrage zu beantworten.
Wie bereits im letzten «Höngger» gemeldet, hat das Verwaltungsgericht das Urteil der Vorinstanz gestützt und die Baubewilligung des «Ringlings» wegen mangelnder Verkehrserschliessung aufgehoben. Wie geht es nun weiter?
Der Limmatspritzer, das Wahrzeichen der Werdinsel, wurde letzten Mittwoch, 16. Februar, für Revisionsarbeiten demontiert. Am Donnerstag flog ein Helikopter das grosse Windrad zum Werkhof der Wasserversorgung Zürich.
Das Projekt «Ringling» im Rütihof hat es zunehmend schwerer: Bereits eine dritte Instanz ist den Argumenten der IG Pro Rütihof – contra Ringling – und ihrer Mitstreiter gefolgt.
«Sonntag, 10 bis 12 Uhr, Ausstellung offen, ‹Höngger Zmorge› steht bereit. Ortsmuseum, Vogtsrain 2», so steht es an vier Daten im Jahr jeweils im Veranstaltungskalender des «Hönggers». Höchste Zeit, den «Zmorge» mal zu testen.