Von «Mumienmusik» und Familien-Wahnsinn
Viermal spielte die Zürcher Freizeit-Bühne ihr neues Stück «Heavy Beethoven» im reformierten Kirchgemeindehaus. Wer es verpasst hat, kann es dieses Wochenende noch in Zürich-Wollishofen anschauen gehen.
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Viermal spielte die Zürcher Freizeit-Bühne ihr neues Stück «Heavy Beethoven» im reformierten Kirchgemeindehaus. Wer es verpasst hat, kann es dieses Wochenende noch in Zürich-Wollishofen anschauen gehen.
Zum sechsten Mal fand im Schulhaus Lachenzelg die beliebte Berufsmesse statt. Am Dienstag, 3. März, waren 21 Betriebe, fast alle aus Höngg, vor Ort und stellten sich und die Berufslehren, die man bei ihnen absolvieren kann, den Oberstufenschülerinnen und -schülern vor.
Das Schulhaus Rütihof wurde 1994 eröffnet und war eine Antwort auf die rasante Entwicklung der letzten 40 Jahre: Von rund 80 Personen in den 1970ern stieg die Einwohnerzahl des Rütihofs auf rund 4000 an – mit entsprechend vielen Kindern.
Wer «Die Privatgärtner» an ihrem Geschäftssitz besucht, fühlt sich im idyllischen Rütihof-Quartier wohl, noch bevor er das gemütliche Bauernhaus an der Hurdäckerstrasse 11 von Geschäftsinhaber Jules Bernet betreten hat. Zusammen mit Geschäftsinhaber Tobias Matzinger und einem jungen Team verschönern die beiden Höngger Gärten, Balkone, Terrassen und Innenräume in und um Zürich.
«Let Loose» ist das neueste Werk des Musicalprojekts Zürich 10. Die Geschichte ist angelehnt an «Footloose», den berühmten Tanz-Film von 1984. Was es im reformierten Kirchgemeindehaus zu sehen gibt, ist lohnenswert, wenn nicht gar ein Muss – die Chance dazu hat man noch am Freitag, 6., und Samstag, 7. März, jeweils um 20 Uhr.
Rezept für 4 Personen Zutaten 240 g Rindfleisch (vom Entrecote, Filet oder Huft, Hauptsache, es ist zart. Im «Argentina» wird das Dry Aged Beef verwendet, das sich durch seinen extra nussigen Geschmack auszeichnet.)• 1/3 Karotte, in kleine Würfelchen geschnitten• 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt• 10 g frische Ingwerwurzel, gerieben…
Im vorliegenden Teil der Artikelserie wird über die Schule Vogtsrain berichtet, zu der heute auch das älteste Schulhaus von Höngg gehört, das Gebäude am Wettingertobel.
Das Blumengeschäft Blumen Jakob feiert dieses Jahr seinen 15. Geburtstag – am 1. März 2000 eröffnete Suzanne Eller das kleine, feine Geschäft, in dem es nicht nur Schnittblumen und Pflanzen, sondern auch viele Geschenke zu erstehen gibt.
Am 22. Februar wäre der Pfadigründer Sir Robert Stephenson Lord Baden-Powell of Gilwell, kurz «BiPi», 158 Jahre alt geworden. Darum war er nicht dabei, als Pfadis aus aller Welt für ihn feierten.
Pro Senectute Kanton Zürich, kurz PSZH, bietet das Angebot «Wohnen für Hilfe» an. Darunter versteht man ältere Menschen, die einem Studierenden ein Zimmer oder eine Einliegerwohnung gegen Hilfe «vermieten». Geld fliesst dabei keines, dafür viel Verständnis für die jeweils andere Generation und unzählige neue Erfahrungen auf beiden Seiten.
Am 8. März kommen eine Vorlage auf kommunaler und zwei auf eidgenössischer Ebene zur Abstimmung. Der «Höngger» hat die in den Zürcher Parlamenten vertretenen Parteien aus dem Wahlkreis 6 und 10 um ihre Empfehlung gebeten. Die Nummerierungen auf der Doppelseite in der Printausgabe entsprechen jenen der Vorlagen.
Den Beitrag mit dem Titel «Wir wollen in Höngg etwas bewegen» im «Züri Nord»vom 5. Februar habe ich mit Interesse gelesen. Ich frage mich, weshalb der «Höngger» nicht über diese Koordinationssitzung berichtet hat.
400 Kinder und Eltern wollten Andrew Bonds Musical «Ladina und d Plunderlampe» im reformierten Kirchgemeindehaus sehen – und sie wurden nicht enttäuscht. Nebst einem aufregenden Musical gab es feinen Kuchen und am Schluss ein Treffen mit den Darstellerinnen und Darstellern.
In diesem Teil der Artikelserie wird über die Oberstufe der Höngger Volksschule berichtet, welche heute die beiden Schulhäuser Lachenzelg und Imbisbühl, neu Lachenzelg-West und Lachenzelg-Ost genannt, umfasst.
Am Dienstag, 27. Januar, fand die alljährliche Koordinationssitzung des Quartiervereins Höngg statt. An ihr sehen sich die Vereinsvertreter das erste Mal im Jahr gemeinsam, und es wird über die Koordination ihrer Veranstaltungen sowie über Ideen und Neuerungen geredet.
Am vorletzten Dienstag kamen rund 120 Zuschauerinnen und Zuschauer am 60plus-Anlass «Werners Morgenrot», einer Krimi-Komödie, zum Lachen. Das Stück begeisterte mit guten Schauspielenden, die es treffend verstanden, den Alltag im Altersheim – und einen Tresor-Raub – überspitzt darzustellen.
Die Zürcher Freizeit-Bühne steckt in den letzten Zügen der Proben vor ihrer Première des neuen Stückes «Heavy Beethoven», der 122. Vereinssaison. Doch was wäre ein Theater ohne Kulisse und ohne Bühnenbild? Eben. Nichts. Und deshalb stellt der «Höngger» für einmal das Handwerkliche ins Zentrum der Bühnenscheinwerfer.
Der erste Teil der Artikelserie eröffnete mit allgemeinen Gedanken zur sozialen Bedeutung von Schule und berichtete danach aus der Geschichte der Höngger Schulhäuser. Der zweite Teil stellt den Präsidenten und die Schulpflege des Schulkreises Waidberg vor.
Der Höngger Martin Zahnd ist elektrosensibel. Der Begriff bedeutet, dass er hochfrequente Strahlungen von Funktelefonen, Handys, WLAN-Netzwerken und anderem körperlich spürt und Beschwerden bekommt. Am Mittwoch, 21. Januar, hielt er im reformierten Kirchgemeindehaus einen Vortrag zum Thema.
Das Jahresessen 2014 der Stiftung Höngger Quartierzeitung und der Quartierzeitung Höngg GmbH fand erst am Donnerstag, 22. Januar, statt – aus einem besonderen Grund: Stiftungsratspräsident Marcel Knörr übergab sein Amt nach zwölf Jahren im Stiftungsrat an Silvio Ponti.
Zum 44. Mal wurde am Sonntag, 25. Januar, das Schüler-Tischtennisturnier der Stadt Zürich durchgeführt. Rund 70 Kinder und Jugendliche spielten auf der Sportanlage Utogrund um den Sieg und Einzug zum Kantonsfinal im Mai.
Das Optikfachgeschäft He-Optik von Tiziana und Robert Werlen ist aus Höngg seit 2009 nicht mehr wegzudenken. Zum aktuellen Sortiment von rund 750 Brillen kommt diesen Frühling etwas ganz Neues hinzu: Die von den beiden Inhabern designte «Höngger-Brille». Jedes Stück ist ein Unikat – schnell sein lohnt sich.
An der Winzerhalde wurde kürzlich ein «Blitzer» installiert. Er soll dafür sorgen, dass in der Quartierstrasse die Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern eingehalten wird.
Letzten Samstag ging im Restaurant Schützenstube auf dem Hönggerberg ein spezielles Fest über die Bühne: Wirtin Terezija Perrot feierte am 17. Januar ihren 50. Geburtstag. Sie lud zusammen mit Wirt Roland Perrot Stammgäste, Freunde, Familie und Geschäftspartner zum fröhlichen Beisammensein.
Seit dem Jahr 2000 gibt es die «Computeria Zürich», welche Seniorinnen und Senioren bei Computerproblemen hilft. In der katholischen Pfarrei Heilig Geist treffen sich seit 2007 regelmässig Computerinteressierte zum Workshop, bei dem Probleme gelöst werden.
«Ich bin so was von im Arsch». Dies sind die ersten Worte in diesem Buch. In dieser aussergewöhnlichen Geschichte, die zum grössten Teil auf dem unbewohnten Mars spielt, kommt es öfters vor, dass diese Aussage durchaus zutrifft, handelt sie doch von einem auf dem unwirtlichen Planeten zurückgelassenen Astronauten Mark Watney, der schon von Anfang an so gut wie keine Überlebenschance hat – aber nun alles erdenklich Menschenmögliche versucht, um irgendwie zu überleben.
Nun ist er Geschichte, der beliebte «Limmatsprützer» auf dem Höngger Stauwehr. Nachdem bereits 2011 das Windrad des Kunstwerks per Helikopter abgebaut wurde, kamen diesen Dienstag Arbeiter, um die ganze Konstruktion zu entfernen. Nur einen Tag, nachdem auch der Abbau des umstrittenen Hafenkrans begonnen hat, verliert nun Höngg eines seiner Wahrzeichen.
Schule bewegt, denn alle haben sie viele Jahre lang besucht. Die mehrteilige Artikelserie stellt in lockerer Folge die Höngger Volksschule vor. Schulpflege, Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, aktuelle und ehemalige Schüler werden zu Wort kommen. Eingeleitet wird der erste Teil mit Gedanken zur «Institution Schule» und ihrer Funktion in der Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht danach die Geschichte der Schule im früheren Dorf und, seit 1934, des Stadtquartiers Höngg.
Um auf der Schulanlage Vogtsrain in Zürich-Höngg mehr Platz für den Unterricht zu schaffen, soll der Psychomotorikraum an die Limmattalstrasse 140 ausgelagert werden. Zudem ist vorgesehen, in derselben Liegenschaft zwei Räume für Musikschule Konservatorium Zürich einzurichten.
In Höngg schauen gleich mehrere Menschen professionell in den Himmel: Andreas Faisst, der im März zum Doktor der Astrophysik ernannt wird, und Ursula Holtbecker, Vizepräsidentin der Astronomischen Gesellschaft Urania Zürich – sie beide sind in der Sternwarte Urania schon fast zu Hause.
Am 16. Dezember 2014 fand zum Velopark Höngg ein «runder Tisch» statt. Kurzfristig wurde die Sitzung ins Amtshaus zu Filippo Leutenegger verlegt.
«Warum ist der neu gestaltete kleine Platz, ein potentiell sympathischer Aufenthaltsort beim Lift an der Regensdorferstrasse hinunter zum Hönggermarkt mit einer Kette total abgesperrt?»
Das Jahr geht zu Ende, Wunschlisten werden geschrieben, Kerzenlichter brennen, Bäume werden geschmückt und in der Geschäftswelt ist es Zeit für Rück- und Ausblicke. Auch Rhombus Partner Immobilien AG möchte kurz zurückschauen. Interessanter dürfte aber durchaus der Ausblick auf das kommende Jahr sein. Was erwartet man vom Immobilienmarkt 2015? Ist der Kauf eines Eigenheims im Jahr 2015 sinnvoll?
Bei Rotzler Mode & Accessoires läuft noch bis zum 31. Dezember eine besondere Art der Weihnachtsaktion: Wer eine alte Hose vorbeibringt, spendet diese der Stiftung Osteuropa-Mission und erhält von Rotzler Mode & Accessoires 50 Prozent Rabatt auf eine neue Hose oder ein Paar Jeans.
Am Mittwoch, 26. November, luden Grün Stadt Zürich, die Quartierkoordination Stadt Zürich und der neu gegründete Verein Velopark Höngg zum Informationsabend, der in eine hitzige Diskussion überging.
Der Adventsbazar der Katholischen Kirche Heilig Geist am letzten Samstag und Sonntag war ein Renner: Wer sich kurz vor Bazarende noch mit einem Adventsgesteck eindecken wollte, musste sich sputen. Nicht anders sah es bei den Guetzli aus. Schlange gestanden waren die kleinen Besucher: 300 Kinder, aber auch Erwachsene wollten die Band «Silberbüx» in der Kirche live sehen.