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Im Label-Dschungel

8. Februar 2017 .

Bio, Demeter, IP-Suisse: Bei den Gross- und Detailhändlern herrscht eine wahre Zertifizierungswut. Doch welches Label hält wirklich, was es verspricht?

Die Umsatzzahlen im Biosegment der Detailhändler haben in den letzten Jahren sichtbar zugelegt. Es scheint, dass ein stetig wachsender Teil der Bevölkerung nach ökologisch verträglich und sozial gerecht hergestellten Produkten verlangt. Pestizideinsatz, nicht artgerechte Tierhaltung, Futtermittelimporte in die Schweiz, die weiterlesen

Foto: A.W. Dänzer

Ein kristallisierter Tropfen Bio-Hafer in 500-facher Vergrösserung.

Ist mit Bio alles besser?

8. Februar 2017 .

Die Frage, ob biologische Lebensmittel auch gesünder seien, ist nicht neu. Bislang gibt es jedoch nur wenige aussagekräftige Studien dazu. Und vielleicht ist die Frage auch einfach falsch gestellt.

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Foto: Patricia Senn

Conny und Claudio Bolliger in ihrem Büro an der Frankentalerstrasse 24.

Da ist gar kein Wurm drin

8. Februar 2017 .

Vor 17 Jahren wagte Claudio Bolliger den Schritt in die Selbständigkeit. Ohne die Unterstützung seiner Frau Conny hätte es die Schreinerei «Holzwurm 2000» wohl nicht gegeben.

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Foto: Patricia Senn

Urs Zweifel (links im Bild) in seinem Element.

In 257 Weinen um die Welt

8. Februar 2017 .

Zum Jahresbeginn gab es an der Neuheiten-Degustation im Zweifel Vinarium Höngg über 49 Produzenten zu entdecken. Dieses Jahr überraschte unter anderem ein Produzent aus einer eher unbekannten Weinregion.

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Foto: Patricia Senn

Urs Kropf und Ehefrau Nadja: die freundlichen Gastgeber.

Gelungener Auftakt

25. Januar 2017 .

An einem wunderbar verschneiten Winterabend lud Urs Kropf in seiner Schreinerei zum Neujahrsapéro des Vereins Handel & Gewerbe Höngg ein. Ein vielversprechender Auftakt einer Apéro-Serie, die im 2016 von den beiden Präsidenten neu lanciert wurde.

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Die allermeisten bringen ihre Dosen zurück

25. Januar 2017 .

Von den rund 700 Millionen Aludosen, die in der Schweiz verkauft werden, finden erfreuliche 91 Prozent den Weg in den permanenten Wiederverwertungskreislauf zurück.

Die Schweizer Getränkeimporteure und -produzenten sowie der Lebensmittel- und Detailhandel sind Mitglieder der 1989 gegründeten IGORA-Genossenschaft. Diese koordiniert das Alu-Recycling in allen Landesgegenden, stellt Sammelbehälter zur Verfügung und entschädigt via Recyclingbetriebe die Gemeinden und Städte für ihre Sammelaktivitäten – kurz: weiterlesen

Foto: Fredy Haffner

Die «Kralle» hievt das von den Sammelstellen gelieferte Material über ein erstes Sortiergitter.

Brachiale Schönheit

25. Januar 2017 .

Der blaue Sammelcontainer der Stadt ist keine Endstation für Aludosen und Büchsen. Wenn der Lastwagen sie in die Wiederverwertungsanlage fährt, beginnt die eigentliche Reise erst.

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Aus Alu wird wieder Alu

25. Januar 2017 .

Nachdem die Blöcke nach Legierung sortiert in die Lastwagen verladen wurden, verlassen sie den Schweizer Recyclingbetrieb und werden in Umschmelzwerke nach Deutschland, Italien oder Frankreich exportiert.

Ein eigenes Schmelzwerk würde in der Schweiz mit jährlich 13 Tonnen Aluverpackungen wenig Sinn machen ─ alleine ein grösseres Mailänder Werk verarbeitet 40 Tonnen im Monat. Der Transportweg fällt bei der Nachhaltigkeitsrechnung nicht stark ins Gewicht, da sich auch die weiterlesen

Nachhaltig nur dank Recycling

25. Januar 2017 .

Aluminium ist omnipräsent. Ob bei der Herstellung von Zahnpasta Tuben, Autos oder in der Weltraumforschung: Das silbrige Leichtmetall wird vor allem aufgrund seiner besonderen Beschaffenheit gerne eingesetzt.

Aluminium ist fest, aber zugleich leicht formbar, hat eine hohe elektrische Leitfähigkeit, wenig Gewicht und ist korrosionsbeständig. Obwohl es das dritthäufigste chemische Element der Erdkruste ist, wurde es erst 1808 von Sir Humphry Davy entdeckt. Dies mag damit zusammenhängen, dass weiterlesen

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