Ein Chäferfäscht mit «Wandervögeln»
Zu einer besonderen Begegnung zwischen den Generationen kommt es jeweils am Dienstag beim Höngger Waldrand: Die Waldspielgruppe «Chäferfäscht» trifft auf die «Wandervögel».
Zu einer besonderen Begegnung zwischen den Generationen kommt es jeweils am Dienstag beim Höngger Waldrand: Die Waldspielgruppe «Chäferfäscht» trifft auf die «Wandervögel».
Die Biber haben offenbar die 1.-April-Ausgabe des «Hönggers» gelesen. Jedenfalls derjenige, der bereits den Fischpass beim Kraftwerk Wettingen passiert hat. Wird aus einem Scherz bald «Ernst, der Biber»?
In der Tertianum Residenz Im Brühl fand am 9. Mai die Vernissage der aktuellen Fotoausstellung statt. Diana Reser und Sven Hillinger zeigen stimmungsvolle und detailgenaue Werke.
Wenn es an zwei Tagen trockenes Wetter ist und am dritten dazwischen nur ein Mal regnet, dann ist das sicher der 1. Mai – nicht nur der Tag der Arbeit, sondern auch der Tag der offenen Rebberge und Weinkeller. Der «Höngger» zog von Glas zu Glas durch den Regen.
Die Taxis warteten in Höngg über Jahrzehnte immer an den gleichen beiden Orten am Meierhofplatz. Nun ist plötzlich vieles anders. Warum und ob es besser ist, wirft Fragen auf.
Ja, warum eigentlich diese Sonderausgabe? Weil der Chefredaktor ein fauler Sack ist und lieber Kinder für sich arbeiten lässt? Oder weil er einfach nicht wusste, was er in dieser Ausgabe sonst schreiben soll? Oder weil er gerne Lehrer geworden wäre und sich so in den Klassen temporär verwirklichen durfte? Und wer die Wahrheit wissen will, hier ist sie:
Die Gerüchte machen mal wieder die Runde in Höngg: Dem Restaurant Limmatberg sei der Vertrag gekündigt worden, wollten die einen wissen, und die anderen meinten gehört zu haben, eine Zunft wolle das Restaurant übernehmen.
Eines Tages wird man mit Stolz sagen können: Diese Bewegung nahm ihren Lauf in Höngg. Zwei ältere Herren entdeckten ihren Sinn für die Allgemeinheit und revolutionieren mit «pröR» das urschweizerische «Gartehägli-Denken»
Im geltenden regionalen Richtplan Stadt Zürich ist eine Verlängerung der Tramlinie 13 nach Engstringen vorgesehen. Nun steht die Richtplanrevision vor dem Abschluss und vier Gemeindepräsidenten wollen sich noch rechtzeitig für eine «Endstation Bahnhof Dietikon» stark machen.
Nach der Niederlage gegen Zürich United am 15. März bestritt die 1. Mannschaft des SVH ein Trainingsspiel, dessen einziges Ziel es war, die Moral zu heben. Man spielte deshalb gegen den FC Zürich-Divorced und ging mit 0:28 befriedigt als Sieger vom Platz.
Erst im Juni 2014 übernahm der Verein QuarTierhof Höngg die Trägerschaft über den Quartierbauernhof an der Regensdorferstrasse, nahe der Bushaltestelle Heizenholz. Nun tritt er bereits mit Expansionsideen an die Öffentlichkeit.
Der Reformierten Kirche steht das Wasser finanziell zunehmend bis unters Kirchturmdach. In Anbetracht schwindender Steuereinnahmen sind innovative Ideen gefragt. Einmal mehr kommt eine davon aus der (noch) eigenständigen Kirchgemeinde Höngg.
Die Lage der Bushaltestelle Wieslergasse, Linie 46, ist unbefriedigend und führt zu absurden Kurzstreckenrennen von Passagieren. Absurd nicht nur, weil wenige Minuten später der nächste Bus kommen würde, sondern auch, weil es eine räumliche Verbesserung gäbe. Nun wird die Stadt mit einer witzigen Aktion darauf hingewiesen.
Auch die Migros hat die Situation mit den um ihren Bus rennenden Kunden erkannt. Sie reagierte aber bereits mit einer simplen Notlösung.
Schon aus mancher Bieridee wurde etwas mit Händen und Füssen. Die Rede ist nicht von Nachwuchs, sondern dass in diesem Fall vielleicht bald Füsse in Sägemehl stehen und Hände an Schwingerhosen greifen werden.
In Höngg treffen sich seit vielen Jahren alle zwei Wochen die Mitglieder einer Druiden-Loge. Früher unter dem Namen Rudolf-Brun-Loge heisst sie heute Libertas Loge. Der «Höngger» hat den zweiten Teil eines Abends besucht.
Die fröhlichen Kinderstimmen waren schon im Treppehaus der Lila Villa zu hören und unten im Kulturkeller war es dann auch unübersehbar: Wer an den Bring- und Holtag für Kinderkleider und Spielsachen gekommen war, hatte seine Freude.
An der Kreuzung Michel- und Segantinistrasse geht mit der Schliessung des «Höngger Frischmarkts» Ende März eine jahrzehntelange Ära wohl endgültig zu Ende.
Die Glasfaseranschlüsse des ewz.zürinet werden in Höngg noch dieses Jahr fertig gestellt sein. Letzten Donnerstag präsentierten sich das ewz und einige der 13 Serviceprovider in Höngg an einem Informationsanlass und beantworteten Fragen rund um Internet, Fernsehen und Telefon.
Am Samstag, 31. Januar, hatte Jürg Weber ein Mail an Stadtrat Filippo Leutenegger gesandt und ihm die prekären Verhältnisse auf dem Kloster-Fahr-Weg geschildert. Die Reaktion erfolgte in Rekordzeit.
Die Apotheke Höngg und die Drogerie Hönggermarkt legen ihre beiden Standorte zusammen und fusionieren zur neuen Apotheke-Drogerie Hönggermarkt.
Die Schliessung des Kindergartens Ackersteinstrasse 85 konnte verhindert werden: Immobilien Stadt Zürich und der neue Besitzer der privaten Liegenschaft fanden eine Lösung, der Betrieb geht ohne Unterbruch weiter.
Der Verein Handel und Gewerbe Höngg (HGH) lud drei Versicherungsexperten nach Höngg, um seine Mitglieder zum Themenbereich «Taggeld und Rente» zu informieren. Die zentrale Erkenntnis: Krankheiten und Unfälle generell lieber zu früh als zu spät den Versicherungen melden.
Am Neuheiten-Tag im Zweifel-Vinarium Höngg konnten am Montag, 26. Januar, zahlreiche Neuheiten aus aller Welt degustiert werden. 40 Produzenten waren extra angereist, um ihre Kunden persönlich zu treffen.
Am Dienstagabend, 20. Januar, gab Stadtrat Andres Türler, begleitet von Vertretern der SBB, des ZVV und der VBZ, öffentlich Antworten auf die Petition für einen Viertelstundentakt am Bahnhof Wipkingen. Die Stadt setzt sich dafür ein, doch eine Lösung liegt in weiter Ferne.
Am Samstag, 10. Januar, wurde zum traditionellen Neujahrsapéro ins Zweifel Vinarium geladen. Die dabei gehörten Reden waren wie der erste Wein des Jahres: Spritzig, frisch, charaktervoll trüb und mit süffigem Abgang.
Das war es also bereits, geschätzte Leserinnen und Leser, das Jahr 2014 − zumindest aus redaktioneller «Höngger»-Sicht.
Die zweite Studie innert zwei Jahren zum Themenbereich «Zufriedenheit in und mit Höngg» zeigte: «Man ist zufrieden» − und trotzdem können Massnahmen zur Verbesserung genannt werden. Bloss setzt sie niemand gemeinsam um: Das «Netzwerk Höngg» konnte sich nicht konstituieren.
Ich war von der ersten Sitzung Ende 2012, als die HGH-Umfrage lanciert wurde, bis zur letzten Anfang November 2014 dabei und mit der Thematik «Höngg – quo vadis?» beschäftigt. Ich engagierte mich als Verleger des «Hönggers», als Privatperson, als Ur-Höngger und vor allem aus der tiefsten Überzeugung, dass Höngg etwas Bewegung in gewissen Fragen gut täte. Ich war und bin der Meinung, dass einige «Grenzen des Handelns» oder «Gartenzäune des Denkens» zumindest hinterfragt werden müssten. Und ich habe mich damit ziemlich weit aus diesem oder jenem Fenster gelehnt.
1982 wurde das private Altersheim Riedhof eröffnet. 32 Jahre später war es nun Zeit, um die länger geplanten Sanierungs- und Ausbauarbeiten zu realisieren: Am Freitag, 5. Dezember, wurde feierlich der Grundstein gelegt.
Am kommenden Sonntag stimmen wir über die umstrittene Ecopop-Initiative ab. Ich habe deren Auswirkungen im Kleinformat ausprobiert und weiss spätestens jetzt, warum ich ein klares Nein einlege.
Beim Polizeiposten Höngg am Meierhofplatz wurden nicht zum ersten Mal die Scheiben eingeschlagen.
Der Umbau des «Sonneggs» zum «Familien- und Generationenhaus Sonnegg» der Reformierten Kirche Höngg macht Fortschritte. Tief ist die Baugrube für die neue Unterkellerung.
Geschätzte Leserin, geschätzter Leser, Texte aus meiner Feder, die mit dieser direkten Anrede beginnen, fahren immer mit der «Lobpreisung» des «Hönggers» fort und enden damit, dass ich Sie um Ihre finanzielle Sympathie bitte. Sie können nun also einfach den einen Einzahlungsschein (Kontonummer siehe unten) mit einer netten Zahl verzieren und diesen Betrag einzahlen. Vielen Dank. Mehr wollte ich nicht. Geniessen Sie den Tag. Was? Das finden Sie frech? Ich auch!
Der Räbelichtliumzug am 8. November war für alle ein schönes Erlebnis. Und es scheinen jedes Jahr mehr Kinder daran teilzunehmen.
Am Montag, 17. November, eröffnete die Raiffeisenbank Zürich ihre neue Geschäftsstelle am Meierhofplatz in Höngg. Mit der nunmehr sechsten Geschäftsstelle auf Stadtgebiet baut sie ihre Präsenz weiter aus. Bereits letzten Donnerstag fand intern eine kleine Feier statt.