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Fokus

Alle in die KITA?

24. Januar 2018 .

Früher, da wurden Kinder bis zur «Gvätterlischuel» zu Hause betreut. Mutter hatte ja Zeit, schliesslich arbeitet sie ja nicht – und das, was Frau im Haushalt leistete, wurde nicht wirklich als «Arbeit» betrachtet. Stimmt so natürlich alles nicht! Schon früher weiterlesen

Foto: Archiv Ortsmuseum Höngg

Kindergarten in Höngg 1910, mit «Tante» Ida Nötzli.

Als die Verwahrlosung der Jugend überhandnahm

24. Januar 2018 .

Kindertagesstätten sind keine Erfindung der heutigen Zeit: Seit bald 200 Jahren werden Kinder im Vorschulalter ausserhalb familiärer Strukturen fremdbetreut, denn damals, im Zuge der Industrialisierung, veränderte sich der Arbeitsmarkt – mit Folgen für die Kinder. Soziales Engagement führte zur Gründung von «Gvätterlischuel» und «Kleinkindaufbewahrungsanstalten».

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Foto: Fredy Haffner

Licht, Platz und kuschelige Ecken braucht es, damit sich Kinder wohlfühlen – wie hier in der «Schiguna» am Tobeleggweg.

Stadt setzt auf subventionierte Betreuungsplätze

24. Januar 2018 .

Abgeleitet aus den «Strategien Zürich 2035» hat der Stadtrat im Oktober 2015 sechs Strategie-Schwerpunkte festgelegt, darunter die Schliessung der Lücken bei der Kinderbetreuung. Erklärtes Ziel: Bis spätestens 2020 sollen alle anspruchsberechtigten Familien einen subventionierten Kita-Platz erhalten.

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Foto: Fredy Haffner

Es braucht wenig, und schon entstehen in der Kinderkrippe «Wallaby» kleine Spielwelten.

Wer einen subventionierten Kita-Platz erhält

24. Januar 2018 .

Unter dem Begriff «Subventionsberechtigter Betreuungsumfang» versteht man die maximale Anzahl Betreuungstage pro Woche in einer Kita oder Tagesfamilie, die von der Stadt Zürich mitfinanziert wird.

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Foto: Fredy Haffner

Die Gründe, sich für oder gegen eine Krippe zu entscheiden, sind so vielfältig wie die Menschen selbst.

Kita ja oder nein: Eine individuelle Entscheidung

24. Januar 2018 .

Wenn es um Kinderbetreuung geht, sind die Ansichten so unterschiedlich wie die Menschen. Manche möchten sich in den ersten Jahren voll auf das Kind konzentrieren, andere steigen schon früh wieder ins Berufsleben ein, manche, weil sie wollen, andere, weil sie müssen. Manchmal kommt eine Kita zum Zug, ein anderes Mal die Grosseltern.

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Foto: Fredy Haffner

Die Zukunft des Schiesssports ist olympisch: Jungschützen mit Kleinkalibergewehren beim Training im Untergeschoss des Schiessplatzes Hönggerberg.

Wie viel wird wirklich geschossen?

22. November 2017 .

Als der Schiessplatz Hönggerberg in Betrieb genommen wurde, lagen zwischen ihm und dem Dorf, abgesehen von einzelnen Gebäuden, nur Wiesen und Obstgärten. Heute steht er relativ dicht am Siedlungsrand im Naherholungsgebiet. Das führt immer wieder zu Fragen und Kritik.

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Foto: Fredy Haffner

300-Meter-Schützen auf dem Hönggerberg legen auf die 300-Meter-Distanz an. Im Vordergrund, grün, die 18 Scheiben der 50-Meter-Distanz mit den neu installierten elektronischen Trefferanzeigen.

Schiesslärm, ein Dauerthema

22. November 2017 .

Auch wenn «Lärm» ein individuell zu definierender Begriff ist, es gibt gesetzliche Vorschriften und Grenzwerte. Auch für Schiessplätze. Doch wie werden die gemessen? Und erfüllt der Schiessplatz Hönggerberg die Vorschriften oder besteht Sanierungsbedarf?

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Foto: zvg

Der Schiessplatz Hasenrain vergangenen Samstag: Thomas Osbahr, Michel Baumgartner und Mathias Wandinger (v.l.n.r) setzten sich mit allen Kräften für ihren Schiessstand ein. (Foto: Fredy Haffner)

Ringen um Stadtzürcher Schiessplätze

8. November 2017 .

Um die Schiessplätze auf Stadtgebiet wird derzeit gerungen. Die Stadt kündigte Anfang Jahr an, zwei der vier bestehenden Anlagen schliessen zu wollen. Die Proteste folgten umgehend. Nun arbeitet der Stadtrat an einer neuen «Schiessplatzstrategie». Das Ergebnis ist ungewiss – und hat Einfluss auf den Schiessplatz Hönggerberg.

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Foto: Fredy Haffner

Das Sturmgewehr 57 (rechts im Bild) soll gemäss neuer Richtlinie in die Kategorie der "verbotenen Waffen" gehören. Links ein Standardgewehr.

Neues Waffenrecht stösst auf Widerstand

8. November 2017 .

Ende September teilte der Bundesrat mit, dass er «eine pragmatische Lösung zur Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie in die Vernehmlassung» schicken werde, welche der Tradition des schweizerischen Schiesswesens Rechnung trage. Der Schweizerische Schiesssportverband und Pro Tell drohen trotzdem mit dem Referendum.

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Der Schiessplatz Hönggerberg im Fokus

27. Oktober 2017 .

Die Allmend Hönggerberg war, unter dem Titel «LEK Hönggerberg-Affoltern» Fokusthema der September- und Oktoberausgaben des «Hönggers». Das Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) beschreibt umfangreich, wie sich Hönggerberg und Allmend entwickeln sollen. Detailreich wird dort auf jede «Kleinigkeit» eingegangen, doch der Schiessplatz Hönggerberg wird weiterlesen