Höngger.ch

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Fokus

«… und schon zweimal unehelich geboren…»

30. Mai 2018 .

Wer als arm galt, das war auch früher eine Frage der Definition. Und wie man mit Armut gesellschaftlich umging war eine Frage des gerade herrschenden Zeitgeistes. Ein Blick in die «Armengeschichte» von Höngg zeigt dies schön auf – und führt vor Augen, dass Armutsrisiken sich im Wandel der Zeit gleichen.

Steuerdaten waren, wie heute auch noch, so schon früher mehr oder weniger verlässliche Quellen, um zu erfahren, wie gut es den Bürgerinnen und Bürgern einer Gemeinde geht. Oder früher ging. So zeigt auch die «Ortsgeschichte Höngg» (OGH) anhand von Steuerdaten weiterlesen

Foto: Symbolbild: pas

Auch in der Schweiz gibt es Menschen, die jeden Franken zweimal umdrehen müssen.

Wenn 2247 Franken im Monat reichen müssen

16. Mai 2018 .

Es stimmt: In Höngg sieht man keine offensichtlich Armen, Bettler oder Obdachlose. Doch auch hier gibt es Menschen, die jeden Franken zweimal umdrehen müssen.

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Foto: Symbolbild: © z. V. Caritas Zürich

Die meisten Menschen, die zu Caritas Zürich in die Beratung kommen, leben knapp über dem Existenzminimum.

Wer wird arm und warum?

16. Mai 2018 .

Das Klischee des faulen Hängematten-Schmarotzers, der Sozialhilfe bezieht, ist noch immer stark in der Gesellschaft verankert und wird gerade wieder in der Diskussion um die Sozialdetektive heraufbeschworen.

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Caritas Projekt "mit mir"
Foto: Symbolbild: © z. V. Caritas Zürich

Das Patenschaftsprojekt «mit mir» der Caritas Zürich vermittelt Freiwillige an von Armut betroffene Familien.

«Das schlechte Gewissen ist ein ständiger Begleiter»

16. Mai 2018 .

Armutsgefährdete Menschen leben oft unerkannt mitten unter uns. Sie beziehen zwar keine Sozialhilfe, leben aber mit einem so knappen Budget, dass bereits eine Arztrechnung sie in Schwierigkeiten bringen kann.

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Immer Monat übrig am Ende des Geldes

16. Mai 2018 .

Das Fokusthema dieser und der nächsten Ausgabe widmet sich dem Thema Armut. Armut? In der reichen Schweiz? In Höngg? Ja, auch wenn Armut in Höngg kaum sichtbar und statistisch eher eine Ausnahme ist, doch sie existiert.
Monat am Ende weiterlesen

Foto: Illustration: Amt für Städtebau der Stadt Zürich

In den gelben und orangen Gebieten dürfen gemäss BZO die Häuser bis zu 80 Meter, in den roten bis 40 Meter hoch gebaut werden. Ab 25 Metern spricht man von einem Hochhaus.

Hochhäuser im Limmattal

2. Mai 2018 .

Hochhausbauten waren über lange Jahre verpönt und sind seit geraumer Zeit wieder «in». Doch ab wann wird ein Haus als Hochhaus bezeichnet? Und darf eigentlich überall hoch hinaus gebaut werden? Ja – und nein – und unter Umständen eben doch.

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Foto: Familienarchiv. B. Meier

Baugespanne Anfang der 1970er- Jahren für die Überbauung, wie sie heute an der Reinhold-Frei-Strasse steht. Im Hintergrund die beiden 1964 realisierten «Riedhof-Park»-Hochhäuser.

Als man in Höngg noch in die Höhe baute

2. Mai 2018 .

Wie auf aufgezeigt, sind Hochhäuser in Zürich fast überall möglich. Und wenn nicht heute, so zumindest gestern. Die Geschichte, wie und dass es überhaupt zu den Hochhäusern in Höngg kam, ist ein nicht immer plausibles, von Widersprüchen durchzogenes Hin und Her der Meinungen und Standpunkte – mit überraschenden Bezügen zur Gegenwart.

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Warum stösst sich da niemand?

2. Mai 2018 .

Nein, gegen Demokratie hat hier niemand etwas. Doch demokratisch wurde auch über das Swissmill-Silo entschieden. Auch dort kam ein Gestaltungsplan vors Volk und die Stimmberechtigten der ganzen Stadt, ob sie den Turm überhaupt je zu Gesicht bekommen würden oder nicht, weiterlesen

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