Im Ortsmuseum den «Hönggerzmorge» geniessen
Seit ungefähr 20 Jahren findet an allen eidgenössischen Abstimmungen der «Hönggerzmorge» im Ortsmuseum statt. Ein Augenschein am letzten Sonntag zeigte, dass sich ein Besuch lohnt.
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Seit ungefähr 20 Jahren findet an allen eidgenössischen Abstimmungen der «Hönggerzmorge» im Ortsmuseum statt. Ein Augenschein am letzten Sonntag zeigte, dass sich ein Besuch lohnt.
Die Jungbürgerfeier vom 28. November fiel mangels Anmeldungen aus. Der Quartierverein Höngg (QVH) ist enttäuscht, will aber noch nicht resignieren.
Letzten Sonntag war viel los in Höngg. Auch die Drogerie Hönggermarkt war aktiv: Edith und Daniel Fontolliet feierten zusammen mit ihren Kundinnen und Kunden das 25-Jahr-Jubiläum und stiessen auf weitere Jahre der Freundschaft an.
Der sechste Anlass von «Höngger Kultur», dem Kulturlabel des «Hönggers», brachte letzten Freitagabend den Satiriker Andreas Thiel in den ausverkauften «Mülihalde»-Saal. Der messerscharfe Wortjongleur trank nicht nur Champagner, sondern gab dem Publikum tiefsinnige Gedankenspielereien mit auf den Heimweg.
In loser Folge stellt der «Höngger» die Vereine Hönggs vor. Heute ist der Frauenchor Höngg an der Reihe.
Seit 15 Jahren gibt es Terra Verde, das Delikatessen-Geschäft für Bio-Delikatessen und Bio-Weine. Idyllisch in der alten Fabrik Am Wasser 55 gelegen, eröffnet sich einem eine Geniesser-Welt.
Das Forum Höngg präsentierte das Trio Pfannestil Chammer Sexdeet – ein Glückstreffer, den die Hönggerinnen und Höngger zu schätzen wussten: Der Kulturkeller des GZ Höngg/Rütihof war ausverkauft. Rund 70 Besucher wollten die grandiosen Wortjongleure hören und sehen.
Bis zum 30. November laufen an der ETH Zürich die «Treffpunkt Science City»-Anlässe. Am ETH Standort Hönggerberg zeigten am Sonntag, 9. November, Studierende, was sie erfunden haben – etwa den Boliden «grimsel», der kürzlich den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos gebrochen hat und nun an der Spitze steht.
Der «Höngger» präsentiert in loser Folge die Vereine Hönggs. Heute ist der Musikverein Zürich-Höngg an der Reihe.
Auf den Model-Aufruf im «Höngger» meldete sich unter anderen Brigitte Wülser, 50, aus Höngg. Wir wählten sie aus, weil sie sich im Alltag nicht schminkt und mit Grösse 38 kein «Size Zero»-Model ist.
Seit 2006 feiern nicht nur die Mitglieder der Zunft Höngg, sondern auch ihre Ehefrauen, Partnerinnen und Töchter: Während die Männer den Rechenmahl-Abend zelebrieren, geniessen die Frauen den Abend unter sich genauso – bei einem feinen Nachtessen und spannenden «Lebenseinblicken».
Ein Abend unter Frauen, an dem man sich Gutes tun lassen kann: Dies bot der vom Verein Handel und Gewerbe organisierte Frauenabend. Letzten Donnerstagabend stand die Lila Villa ganz im Zeichen von Schönheit, Wellness und Genuss.
Pia Zürcher-Vercelli, 60, in Erlinsbach bei Aarau aufgewachsen, lebt schon 25 Jahre in Höngg. Noch länger, seit 37 Jahren, ist sie im Militär: Als eine von 17 Frauen in der Schweiz besitzt sie den Grad eines Oberstleutnants. Für die Schweizer Luftwaffe leistet sie in Festungen Dienst.
Liliane Forster ist Knigge-Trainerin und Professional Image Consultant. Die «HönggerIN» wollte von ihr wissen, warum zeitgemässe Umgangsformen heute so wichtig ist sind, und erfuhr, dass es im Grunde darum geht, Wertschätzung zu zeigen und zwischenmenschliche Situationen angenehm zu gestalten.
Hansruedi Frehner vom Verschönerungsverein Höngg vernahm am Dienstag eine traurige, ärgerliche Nachricht: Die erst Mitte Juni dieses Jahres neu in Freiwilligenarbeit erstellte Feuerstelle im Wald an der Hurdäckerstrasse (der «Höngger» berichtete am 19. Juni 2014, siehe Onlinearchiv) wurde Opfer eines massiven Vandalenakts.
Letzten Freitag und Samstag war wieder Bazar-Zeit im reformierten Kirchgemeindehaus. Seit über 55 Jahren findet er jeden Herbst statt. Unzählige Frauen und auch Männer basteln, stricken, nähen und «handwerken» für den Bazar.
Paul Vollmar ist ein ruhiger und besonnener Mensch. Bescheidenheit ist wohl sein zweiter Vorname. Bevor er spricht, hört er genau zu. Vor 50 Jahren wurde er zum Priester geweiht, und im Oktober feierte er auch seinen 80. Geburtstag. Zur Feier seines goldenen Priesterjubiläums in der Pfarrei Heilig Geist erschienen die Gratulanten zahlreich.
Über den Winter finden in der Sporthalle der ETH Zürich auf dem Hönggerberg einmal im Monat die «Active Sundays» statt. Das offene Bewegungsangebot bietet vor allem jüngeren Kindern attraktive Stationen und interessante Herausforderungen.
Der letzte Freitag im Kulturkeller Höngg der Lila Villa stand ganz im Zeichen der Melancholie: «Prader & knecht», ein Zürcher Duo, und «Take Berlin», ebenfalls ein Duo, standen auf der Bühne.
Der «Höngger» präsentiert in loser Folge die Vereine Hönggs. Heute ist der Verein Volley Höngg an der Reihe.
Am frühen Mittwochmorgen, 1. Oktober, kam es an der Winzerstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fussgängerin tödlich verletzt wurde. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Um den Zweiten Weltkrieg, der vom 1. September 1939 bis 8. Mai 1945 dauerte, seine Folgen und um die ganz persönlichen Erlebnisse von vier Hönggern ging es am Aktivia-Podiumsgespräch «Wir sind Zeitzeugen» in der Pfarrei Heilig Geist.
Adriana Imoberdorf, Kosmetikerin im Höngger «Wellness- & Beautycenter» von Cornelia Höltschi, nahm an den «SwissSkills», den ersten schweizweiten Berufsmeisterschaften in Bern, teil. Was sie erlebte, erzählt sie dem «Höngger».
Bereits zum vierzehnten Mal fand vergangenes Wochenende die Buuremetzgete des Männerchors Höngg auf dem Hof der Familie Willi-Bosshard statt. Sonne wie Besucher strahlten.
Die Werdinsel beschäftigt alle ihre Nutzer, so auch die Hundehaltenden. Im Oktober 2013 übergab Franziska Fischer dem Stadtrat ihre Petition mit 3510 Unterschriften zur Aufhebung der Leinenpflicht auf der Werdinsel und entlang dem Limmatufer. Mitte April hat sie Antwort von Stadtpräsidentin Corine Mauch erhalten.
He-Optik führte am 19. September den ersten Anlass exklusiv für Frauen durch: die Ladies’ Night. Im Zentrum stand das trockene Auge und Lösungen zu dieser Problematik. Damit der Abend nicht zu technisch ausfiel, luden die Gastgeber eine professionelle Handleserin ein und waren um Prosecco und Apéro-Gebäck besorgt.
Am letzten Donnerstag fand bei Rotzler Mode & Accessoires ein besonderer Event statt: Live vor Ort sprühte ein Spray-Art-Künstler frei wählbare Motive auf edle Kaschmirpullover.
Zum ersten Mal fand von letztem Freitag bis Sonntag das «Wägis Wyfäscht» im Wein- und Obsthaus Wegmann statt. Bei Erlebnis-Fondue, Raclette, Grill und Bauernbrunch konnte im Festzelt, im Weinkeller und an der Bar «einfach eine gute Zeit» verbracht werden.
Der Verein QuarTierhof Höngg, welcher seit Anfang Juni 2014 für den ehemals «Höckli» genannten Bauernhof verantwortlich ist, stellte sich an einem Informationsabend vor und sucht viele helfende Hände. Wer Tiere mag und sich landwirtschaftlich betätigen will, der hat nun die Chance.
Wie fühlt es sich an, wenn man massiv übergewichtig ist? Wie schneiden alte Menschen einen Apfel? Was fehlt meinem Teddybär? Diese und viele andere Fragen wurden letzten Samstag am Tag der offenen Tür im Stadtspital Waid selbst erfahren und beantwortet.
Jedes Jahr seit gut 60 Jahren findet das Volksschiessen der Armbrustschützen Höngg statt. Teilnehmen konnte jeder: Von Donnerstag bis Samstag wurde letzte Woche auf dem Hönggerberg geübt, gezielt und sich gefreut.
Mitra Devi, Autorin, Malerin und Filmemacherin, ist in Höngg aufgewachsen. Am Sonntag präsentierte sie im Kino Le Paris am Stadelhofen ihren neuesten Dokumentarfilm «Gothic». Warum sie Dunkles und Tiefgründiges fasziniert, erzählt sie dem «Höngger». Die schlanke Frau, welche einem die Tür zu einer hellen Wohnung in Altstetten öffnet, trägt ein leuchtendgrünes Hemd – sie soll sich für Dunkles, teilweise Abgründiges interessieren? «Ich bin zwar ein humorvoller Mensch, der ein grosses Harmoniebedürfnis hat. Trotzdem interessieren mich vor allem die unheimlichen, schweren Seiten des Lebens, welche ich in meinen Büchern und Dokumentarfilmen zeige», sinniert die 50-Jährige.
«Ab go chrömle!» hiess es vergangenes Wochenende im reformierten Kirchgemeindehaus. Die reformierte Kirche und die Pfarrei Heilig Geist hatten zum traditionellen Flohmarkt geladen, an dem es 1001 Dinge zu kaufen gab. Wer einkaufte, unterstützte gleich noch vier gemeinnützige Projekte im In- und Ausland.
Die in loser Reihenfolge erscheinende Serie «Höngg vor 25 Jahren» erinnert heute an das Solar-Team Höngg, welches mit seinem Solarenergie-Auto Esoro für Furore sorgte – weit über Höngg hinaus. Redaktorin Malini Gloor traf die Pioniere am Entstehungsort.
Im letzten halben Jahrhundert hat sich der Rütihof auf eine Art und Weise entwickelt, die für den – weder verarbeiteten noch abgeschlossenen – Wandel der Schweiz von einer agrarischen zu einer urbanen Gesellschaft steht. Die vierteilige Artikelserie hat zum Ziel, Vergangenheit und Gegenwart des Höngger Stadtrandquartiers auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen des Schreibenden zu beleuchten.
Im letzten halben Jahrhundert hat sich der Rütihof auf eine Art und Weise entwickelt, die für den – weder verarbeiteten noch abgeschlossenen – Wandel der Schweiz von einer agrarischen zu einer urbanen Gesellschaft steht. Die vierteilige Artikelserie hat zum Ziel, Vergangenheit und Gegenwart des Höngger Stadtrandquartiers auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen des Schreibenden zu beleuchten.