Höngger Theater: «Rekordverdächtig» in die 133. Theatersaison

Nach personellen Herausforderungen kehrt die Zürcher Freizeit-Bühne mit neuer Energie und einer Dialekt-Komödie auf die Bühnen in Höngg und Wollishofen zurück.

Szene aus den Proben zu «Rekordverdächtig». (Foto: zvg)

Mit der Komödie «Rekordverdächtig» von Horst Helfrich startet die Zürcher Freizeit-Bühne in ihre mittlerweile 133. Saison. Nach einem personellen Engpass im letzten Jahr konnten durch intensive Bemühungen mehrere neue Aktivmitglieder gewonnen werden.

Damit wurde der Weg frei für eine neue Produktion – und für die Rückkehr auf die Bühnen in Höngg und Wollishofen. «Das Engagement und der Teamgeist innerhalb der Gruppe waren während der Probenzeit deutlich spürbar», sagt Regisseur Heinz Jenni.

Das neue Stück

Im Zentrum des Stücks steht Jeremias Schwamm, der sich um jeden Preis einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde sichern will. Allerdings enden sämtliche Versuche im Chaos. Während seine Familie zunehmend an den wenig erfolgreichen Vorhaben verzweifelt, rückt ein Rekord plötzlich in greifbare Nähe.

Schwamms Sohn, ein Chemiestudent, arbeitet an einem neuen Projekt, das unerwartet für Aufsehen sorgt. Schon bald stehen Medien und Fernsehen vor der Tür der Familie, und die Situation gerät endgültig ausser Kontrolle.

Neue Website und Rahmenprogramm

«Rekordverdächtig» ist eine chaotische und amüsante Dialekt-Komödie in fünf Akten. Neben der neuen Produktion wurde auch die Website der ZFB überarbeitet: Neu können die Karten direkt dort reserviert werden. Und wer das Höngger Amateurtheater kennt, weiss: Es geht nicht nur um den Auftritt des Ensembles – auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen.

An den Abendvorstellungen werden vor dem Stück Penne mit drei Saucenvarianten – Bolognese, Napolitana oder Carbonara – angeboten. Sowohl an den Nachmittags- als auch an den Abendaufführungen stehen zudem hausgemachte Kuchen und Pommes-Chips auf dem Angebot. Dazu gibt es eine Auswahl an Getränken wie Wein, Bier, Prosecco, Mineralwasser sowie Kaffee und Tee.

Quelle: Medienmitteilung Zürcher Freizeit-Bühne

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