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Mitte Mai wurden in der Grünau die 25. Zürcher Dampfmodellbahntage gefeiert. Der Anlass zog Gross und Klein in seinen Bann. Kein Wunder: Die Anlage vom Dampfmodellclub Schweiz ist rund 12'000 Quadratmeter gross.
Mitte Mai wurden in der Grünau die 25. Zürcher Dampfmodellbahntage gefeiert. Der Anlass zog Gross und Klein in seinen Bann. Kein Wunder: Die Anlage vom Dampfmodellclub Schweiz ist rund 12'000 Quadratmeter gross.
46 Prozent des Abfalls in Zürich wird recycelt. Es landen aber noch immer zu viele Lebensmittel und Wertstoffe im Kehricht. Zudem werden Gegenstände im Sperrgut entsorgt, die noch funktionsfähig sind. Die Stadt zeigt auf, was sie dagegen unternimmt.
Der Frühlingsflohmarkt im Rütihof findet dieses Jahr etwas später als gewohnt statt. Je nach Wetter wird dort am 30. Mai mit Stofftieren, Kinderkleidern und Legosets gehandelt.
Das Höngger Rebhaus, betrieben von Grün Stadt Zürich, soll zukunftstauglich gemacht werden. Vorgesehen sind unter anderem ein südseitiger Anbau und ein nordseitiges Vordach.
Am Quartierfest Ende Mai tritt die Band Wildi Blaatere auf. Mit ihrer Musik begeistert sie Kinder und Erwachsene gleichermassen. Nun hat die Band ein neues Album am Start. Gitarrist, Schlagzeuger und Sänger Fidel Aeberli ist das jüngste Bandmitglied und lebt in Höngg.
Am 14. Juni stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» ab. Johann Widmer, Gemeinderat und Präsident SVP Kreis 10, und Nicola Siegrist, Kantonsrat SP Zürich und Co-Fraktionspräsident SP, beziehen Stellung.
Das Abba-Musical wird in einer Mundartversion von Dominik Flaschka in der Maag-Halle aufgeführt. Die Hönggerin Maja Xhemaili-Luthiger ist Teil des Casts.
Diese vierte Dekade endete mit einer Zäsur – und es ist an der Zeit, den Gründer des «Hönggers» vorzustellen. Wer war Anton Moos, und was motivierte ihn, während fast 40 Jahren eine Zeitung herauszugeben? Wir treffen seine Tochter, Marie-Antoinette Lauer, und erfahren: «Der Höngger» war auch eine Familienangelegenheit.
An der Seine sind aktuell unter dem Titel «Vibrations des plantes» Werke von Barbara Ellmerer zu sehen. Die Hönggerin widmet sich darin dem Innenleben von Pflanzen. Und sie weiss, was man von ihnen lernen kann.
Erstmals in der Geschichte der Standschützen Höngg steht eine Frau an der Spitze: Violaine Stehli will den Verein in die Zukunft führen, ohne dabei die Tradition aus den Augen zu verlieren.
Das jüngste Frühlingsfest der Stadt Zürich ist Geschichte. Für Zunftmeister Walter Zweifel war es das letzte Sächsilüüte in dieser Funktion bei der Zunft Höngg. Im Herbst gibt er den Kelch weiter. Mit Bildergalerie.
In der Nacht vom 17. auf den 18. April versammelten sich mehrere hundert Personen bei der Rosengartenstrasse zu einer illegalen Party. Die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich wurden mit Flaschen und Steinen angegriffen. Eine Person wurde festgenommen.
Am Gründonnerstag luden der reformierte Kirchenchor Höngg unter der neuen Leitung von Igor Marinkovic sowie Pfarrer Max Schäfer zur traditionellen «Musik und Wort»-Abendbesinnung ein. Dargeboten wurden Auszüge aus dem Oratorium «Die Passion» von Heinrich von Herzogenberg.
Der Parkplatz bei der Regensdorferstrasse wird zur Wiese. Die SVP Kreis 10 erhielt rund 200 empörte Zuschriften aus dem Quartier – also «besetzte» sie kurzerhand die Wiese.
Vreni Giger, Leiterin Gastronomie von Zweifel 1898 in Höngg, setzt nicht nur auf die Weinwelt, sondern auch auf die Kultur. So finden in diesem Jahr vielversprechende Events in der Weinbeiz statt.
Das Stadtspital Zürich bündelt seine Kompetenzen rund um Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule und führt neu ein Wirbelsäulenzentrum. Geleitet wird es von Daniel Coluccia, Chefarzt Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie.
«Der Höngger» feierte sein erstes grosses Jubiläum und berichtete weiterhin munter vom lebendigen Quartierleben.
Das Rebbauernhaus «zum Chranz», Heimat des Ortsmuseums Höngg, wurde von der Eigentümerin, der Stadt Zürich, renoviert. Ein erster Rundgang durch das Gebäude zeigt, wie Historie auf Moderne trifft.
Der «Höngger» hat die Umfrageergebnisse unserer Leserumfrage zum Thema «Parkieren im Kreis 10» Stadträtin Simone Brander vorgelegt. Das Interview mit der Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements lesen Sie hier.
Wo parkieren Sie? Diese Frage stellte der «Höngger Wipkinger» seiner Leserschaft in der Dezemberausgabe – und traf einen Nerv: 465 Personen beteiligten sich. Auch wenn die Umfrage nicht repräsentativ ist, machten sich viele dabei Luft. Und: Was hält Stadträtin Simone Brander von den Ergebnissen?
Sie ist weder einsam, noch ist sie in der Südsee: Die Rede ist von der Werdinsel in Höngg. Das Sportamt der Stadt Zürich sucht eine neue Mieterschaft für die Gastronomie in der Badi Au-Höngg.
«Der Höngger» blieb auch während des Zweiten Weltkriegs seiner Linie als unabhängige Zeitung treu. Trotz schwieriger Umstände nahm das Leben laut den damaligen Berichten in Höngg und Umgebung fast seinen gewohnten Lauf.
Am Montag lief die Planauflage für ein Teilstück der geplanten Velovorzugsroute via Nötzli- und Giacomettistrasse aus. Eine Einsprache, die dem «Höngger» vorliegt, setzt sich für den Erhalt einer «Familienstrasse» ein.
Ab diesem Freitag wird es dank dem Musicalprojekt Zürich 10 wieder musikalisch in Höngg: «Starch – Zwüsched Himmel und Hades» heisst das neue Stück, das die Premiere feiert.
Er ist ein beliebter Treffpunkt in Höngg: der Frauenkleidertausch. Zweimal im Jahr wird gestöbert, getauscht, gelacht und angestossen. Claudia Perpinyani vom Frauenverein Höngg und Dominique Grob vom GZ Höngg über Nachhaltigkeit und Begegnungen.
Eine Motion beauftragt den Stadtrat, die Pläne für ein zusätzliches Fussballfeld voranzutreiben. Ein Schutzwall zum Schiessportzentrum, der das Vorhaben möglich machen könnte, wird bislang von der Stadt abgelehnt.
Am Freitag, 1. Oktober 1926, erschien das «Korrespondenzblatt» der Gemeinden Höngg und Oberengstringen. Den Titel «Höngger» trug die Zeitung aber erst sieben Jahre später. Wir blicken zurück auf die erste Dekade, in der die Eingemeindung eine Rolle spielte.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig. Darum findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Doch was gilt bei einem echten Alarm?
Die Osteria da Biagio in Höngg feierte ihr 10-Jahr-Jubiläum: Der Wirt Biagio Martella lud gemeinsam mit seiner Frau Anna die Stammgäste zum festlichen Mittagessen ein. Der Andrang zeigte, wie sehr sich das Restaurant als Quartiertreffpunkt etabliert hat.
Allen Wild verspricht «die wildeste Versuchung des modernen Expressionismus». Zudem bietet er an seiner Ausstellung im «Material» eine Plattform für fünf weitere Kunstschaffende.
Ob zwischen Buchdeckeln, auf der Bühne, im Konzertsaal oder an der Wand: Auch 2025 zeigte sich Höngg von seiner lebendigen Kulturseite. Ein nicht repräsentativer Rückblick auf ein reiches Kulturjahr.
Die KulturBox Höngg lud zum dritten Advents-Apéro und verwandelte den Meierhofplatz für ein paar Stunden in einen zauberhaften kleinen Weihnachtsmarkt.
Das Stadtspital Zürich steht allen Menschen offen – unabhängig davon, wie sie versichert sind. Halbprivate und private versicherte Patientinnen und Patienten profitieren von einem erweiterten Leistungsangebot. Aber auch Personen der allgemeinen Abteilung können ihren Aufenthalt mit einem Upgrade erweitern.
Gerda Hilti gibt ihr Amt als Stiftungsratspräsidentin Ende Jahr ab. Auf sie folgt Ratsmitglied Anita Marolf. Bei der Verabschiedung sorgte eine musikalische Einlage für eine Überraschung.
Ein neues Kochbuch bringt zwei Schweizer Ikonen zusammen: Globi und Betty Bossi. Während Betty Bossi und ihre Redaktion das Know-how liefern, sorgt der Illustrator Walter Pfenninger aus Höngg für die Zeichnungen.
Der Altbundesrat kam auf Einladung der SVP Kreis 10 auf den Hönggerberg. Im Mittelpunkt standen die Schweizer Neutralität und die EU-Verträge.