Stadt vergibt Job auf einer Insel
Sie ist weder einsam, noch ist sie in der Südsee: Die Rede ist von der Werdinsel in Höngg. Das Sportamt der Stadt Zürich sucht eine neue Mieterschaft für die Gastronomie in der Badi Au-Höngg.
Sie ist weder einsam, noch ist sie in der Südsee: Die Rede ist von der Werdinsel in Höngg. Das Sportamt der Stadt Zürich sucht eine neue Mieterschaft für die Gastronomie in der Badi Au-Höngg.
«Der Höngger» blieb auch während des Zweiten Weltkriegs seiner Linie als unabhängige Zeitung treu. Trotz schwieriger Umstände nahm das Leben laut den damaligen Berichten in Höngg und Umgebung fast seinen gewohnten Lauf.
Am Montag lief die Planauflage für ein Teilstück der geplanten Velovorzugsroute via Nötzli- und Giacomettistrasse aus. Eine Einsprache, die dem «Höngger» vorliegt, setzt sich für den Erhalt einer «Familienstrasse» ein.
Ab diesem Freitag wird es dank dem Musicalprojekt Zürich 10 wieder musikalisch in Höngg: «Starch – Zwüsched Himmel und Hades» heisst das neue Stück, das die Premiere feiert.
Er ist ein beliebter Treffpunkt in Höngg: der Frauenkleidertausch. Zweimal im Jahr wird gestöbert, getauscht, gelacht und angestossen. Claudia Perpinyani vom Frauenverein Höngg und Dominique Grob vom GZ Höngg über Nachhaltigkeit und Begegnungen.
Eine Motion beauftragt den Stadtrat, die Pläne für ein zusätzliches Fussballfeld voranzutreiben. Ein Schutzwall zum Schiessportzentrum, der das Vorhaben möglich machen könnte, wird bislang von der Stadt abgelehnt.
Am Freitag, 1. Oktober 1926, erschien das «Korrespondenzblatt» der Gemeinden Höngg und Oberengstringen. Den Titel «Höngger» trug die Zeitung aber erst sieben Jahre später. Wir blicken zurück auf die erste Dekade, in der die Eingemeindung eine Rolle spielte.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig. Darum findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Doch was gilt bei einem echten Alarm?
Die Osteria da Biagio in Höngg feierte ihr 10-Jahr-Jubiläum: Der Wirt Biagio Martella lud gemeinsam mit seiner Frau Anna die Stammgäste zum festlichen Mittagessen ein. Der Andrang zeigte, wie sehr sich das Restaurant als Quartiertreffpunkt etabliert hat.
Allen Wild verspricht «die wildeste Versuchung des modernen Expressionismus». Zudem bietet er an seiner Ausstellung im «Material» eine Plattform für fünf weitere Kunstschaffende.
Ob zwischen Buchdeckeln, auf der Bühne, im Konzertsaal oder an der Wand: Auch 2025 zeigte sich Höngg von seiner lebendigen Kulturseite. Ein nicht repräsentativer Rückblick auf ein reiches Kulturjahr.
Die KulturBox Höngg lud zum dritten Advents-Apéro und verwandelte den Meierhofplatz für ein paar Stunden in einen zauberhaften kleinen Weihnachtsmarkt.
Das Stadtspital Zürich steht allen Menschen offen – unabhängig davon, wie sie versichert sind. Halbprivate und private versicherte Patientinnen und Patienten profitieren von einem erweiterten Leistungsangebot. Aber auch Personen der allgemeinen Abteilung können ihren Aufenthalt mit einem Upgrade erweitern.
Gerda Hilti gibt ihr Amt als Stiftungsratspräsidentin Ende Jahr ab. Auf sie folgt Ratsmitglied Anita Marolf. Bei der Verabschiedung sorgte eine musikalische Einlage für eine Überraschung.
Ein neues Kochbuch bringt zwei Schweizer Ikonen zusammen: Globi und Betty Bossi. Während Betty Bossi und ihre Redaktion das Know-how liefern, sorgt der Illustrator Walter Pfenninger aus Höngg für die Zeichnungen.
Der Altbundesrat kam auf Einladung der SVP Kreis 10 auf den Hönggerberg. Im Mittelpunkt standen die Schweizer Neutralität und die EU-Verträge.
Mitte Dezember findet ein Infoabend zur Mitwirkung in der Kirchenkreiskommission des Kirchenkreises zehn statt. Vier Personen treten aus dem Gremium aus, neue Gesichter sind gefragt. Gudula Matzner, verantwortlich für das Ressort Familien und Generationen, erzählt von den Aufgaben und Anforderungen.
Der beliebte Höngger Anlass stand in diesem Jahr unter dem Motto «Freundschaften». Der traditionsreiche Bazar lockte erneut viel Publikum an – getragen von einem beeindruckenden Heer an Freiwilligen.
Am vergangenen Samstag zog Gross und Klein mit leuchtenden Räben zum Kirchplatz. Der traditionelle Anlass des Quartiervereins Höngg fand das letzte Mal unter der Leitung von Wolfgang Minas statt.
Sie lebt in Höngg und war einst auf den Bühnen dieser Welt zu Hause: Elisabeth Promonti. Heute blickt sie auf eine Karriere als Opernsängerin, Musikpädagogin und Managerin für junge Gesangstalente der Oper zurück.
Das ScarFuso’s Figurentheater bringt ein lyrisches Drama nach Hugo von Hofmannsthal auf die Bühne. Die kunstvoll gefertigten Marionetten entfalten in zarten Bewegungen eine Erzählung voller Poesie und Gefühl.
Manche möchten ihr Leben für die Nachwelt bewahren: Sie schreiben ein Buch oder sie lassen ihre Lebensgeschichte filmisch dokumentieren. Der Höngger Fredy Schwyter geht letzteren Anfragen mit Leidenschaft nach.
Zum ersten Mal zeigt die Geroldswiler Malerin Gaby Albicker ihre Werke ausserhalb ihres gewohnten Terrains. Insgesamt 22 Ölbilder sind bis Ende Jahr in der Residenz Tertianum Im Brühl in Höngg zu sehen.
Ab Mitte Dezember wird die Linie 89 nicht mehr ins Heizenholz fahren – diese Verbindung übernimmt künftig die Linie 78. Offenbar sorgt das im Rütihof für Kritik: Eine dringliche schriftliche Anfrage im Zürcher Gemeinderat soll nun für Klärung sorgen.
Ein Killervirus stürzt die Welt ins Chaos. Wenige Überlebende kämpfen zwischen Anarchie, Gewalt und Ansteckung ums Überleben. Die in fünf Jahren gedrehte Endzeit-Serie von Gabriel Da Silva und mit Schauplätzen in Höngg hat es in sich.
Der Höngger Loïc Hurni war beim Locarno Film Festival als Fotograf engagiert. Der Autodidakt und Politiker schwärmt von dieser Chance. Ein Rückblick.
Drei Tage, viele Attraktionen und eine Schnapszahl: Die Gemeinde Oberengstringen feiert vom 29. bis 31. August ihr grosses Jubiläumsfest im «Hölzli». Die Badi bietet freien Eintritt. Alle von nah und fern sind willkommen.
Die jüngste Bundesfeier auf dem Hönggerberg war erneut ein sehr gut besuchter und stimmiger Anlass. Besonders die Rede von Fritz Meier bleibt vielen in Erinnerung.
An der Limmattalstrasse 159 ist ein Stück Vergangenheit verschwunden – und Neues entstanden. Wo einst ein Restaurant und später eine Socar-Tankstelle beheimatet waren, sind die ersten Bewohner eingezogen.
Patrick Bucher nimmt in seinem neuen Roman die Leserschaft mit auf eine Bergtour. Der Wipkinger kreiert damit eine Rahmenhandlung für Rückblenden und Gedankengänge.
In einem alten Bauernhaus am Lebristweg ist der Freie Kindergarten Hönggerberg zu Hause. Einmal im Jahr lädt er zum Maifest ein. Der «Höngger» war vor Ort und erhielt eine kleine Führung.
Andreas Widmer ist vielen als engagiertes Mitglied der hiesigen Kreispartei Die Mitte bekannt. Nun sorgt er auch auf Schienen für Dampf.
Gehen bringt das Denken in Bewegung, weiss die Hönggerin Ursula Kohler. Ihr neues Buch erzählt davon.
Der diesjährige Sommerausflug der Hauserstiftung Höngg führte in den Kanton Aargau: Die Bewohnenden genossen eine ruhige Schifffahrt und ein feines Mittagessen in der Seerose Resort & Spa in Meisterschwanden.
Roland Spitzbarth hat sein Amt als Präsident der Schiessplatzgenossenschaft Höngg an Dominik Seeli übergeben. Es ist nicht der einzige personelle Wechsel auf dem Hönggerberg.
Das Modeatelier Idri am Röschibachplatz macht Wünsche aus Stoff wahr und musste jüngst einen Einbruch verzeichnen. Es ist nicht das einzige Fachgeschäft in Wipkingen mit dieser Erfahrung.