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Kinder & Jugend 1 Kommentar

Wenn Fledermäuse und Himmelskörper um die Wette leuchten

7. November 2018 von

Foto: Mike Broom

Unter der schön beleuchteten Reformierten Kirche kamen alle Züge zusammen.

Foto: Mike Broom

Fledermäuse und andere Tiere waren sehr beliebte Sujets.

Foto: Mike Broom

Jedem Zug ging ein Tambour voraus.

Foto: Mike Broom

Zeigt her eure Räben! Am Höngger Räbeliechtliumzug gab es allerlei Motive zu entdecken.

Foto: Mike Broom

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Foto: Mike Broom

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Foto: Mike Broom

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Foto: Mike Broom

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Foto: Mike Broom

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Impressionen vom Räbeliechtliumzug in Höngg.

Von

Online seit
7. November 2018

Printausgabe vom
08. November 2018
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Am Samstagabend, 3. November, fand der traditionelle Höngger Räbeliechtliumzug des Quartiervereins statt. Bei schönem Herbstwetter wurde der Sternmarsch zur Reformierten Kirche Höngg durchgeführt.

Bereits um 18.30 Uhr wartete eine ansehnliche Anzahl von Familien mit ihren Kindern beim Schulhaus Rütihof, einem der Startpunkte des Räbeliechtli-Sternlaufs. Der grosse Aufmarsch war einerseits auf das sehr gute Wetter zurückzuführen, andererseits musste dieses Jahr die Route mit Startpunkt Tramhaltestelle Frankental ausfallen, weil bei der Planung des Räbeliechtliumzugs nicht klar gewesen war, ob die Limmattalstrasse bereits wieder für die Buslinie 80 geöffnet sein würde. Die anderen Routen mit Startpunkt Kürbergstrasse/Am Börtli, Regensdorferstrasse/Segantinistrasse und Schulhaus am Wasser zeigten ebenfalls eine Zunahme der teilnehmenden Familien.

Grosser Zeitaufwand für schön geschnitzte Räben

Die Räbelichtliumzüge wurden jeweils von einem Tambour und Polizisten angeführt, die für die Sicherheit des Zuges verantwortlich waren. Am Umzug waren die unterschiedlichsten Tiere, Himmelskörper und Pflanzen auf den aufwendig und liebevoll geschnitzten Räben zu sehen. Zeigte sich in den letzten Jahren ein Trend zu elektronischen Kerzen, so hatte man dieses Mal auch wieder zu herkömmlichen Kerzen gegriffen. Leider ist es bei einem Sternmarsch nicht möglich, alle Lichter auszuschalten. Dennoch gibt es bei jeder Route dunklere Stellen, an denen die schön geschnitzten Räben besonders gut zur Geltung kommen.

Kein Licht auf dem Platz vor der Kirche

Natürlich war der Kirchplatz wie immer dunkel und vor dem Eintreffen auf diesem erhielten die Kinder zur Stärkung ein vom Quartierverein Höngg offeriertes Weggli. Es gab warmen Orangenpunsch für alle, obwohl ein Aufwärmen dieses Mal nicht nötig war. Die Organisation der zahlreichen Helferinnen und Helfer hatte Jrène-Beatrix Rösli, Vorstandsmitglied des Quartiervereins, übernommen, und es klappte auch mit einer Route weniger in diesem Jahr bestens. Der Quartierverein freut sich bereits auf eine rege Teilnahme im 2019.

Eingesandt vom Quartierverein Höngg

Kommentare

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500
10. November 2018 um 00:11 Uhr von Katia

Wow so schön dass es das no immer git Traditione muss mer bibhalte. Für mich Hönggerchind us de 80er Jahr e schöni Erinnerig woni jetzt im Welschlabd mine Chind au zeiged han 🙂