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Dorfleben

Wechsel im Hönggerhof und Hönggermarkt

3. Dezember 2020 von

Die Überbauung Hönggermarkt wurde verkauft.
Foto: Patricia Senn

Die Überbauung Hönggermarkt wurde verkauft.

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Online seit
3. Dezember 2020

Printausgabe vom
03. Dezember 2020
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Im Restaurant Hönggerhof an der Limmat wirten seit dem 1. Dezember die neuen Pächter Carmine Di Santo und Marco Tridici und der Hönggermarkt gehört seit 1. Oktober der Swiss Life.

Die ehemaligen Räumlichkeiten der Apotheke Drogerie Hönggermarkt an der Limmattalstrasse 186 sind noch immer in Renovation, doch bald soll sich auch dort etwas tun. Anfang Oktober hat die Livit AG Real Estate Management alle Gebäude der Hönggermarktüberbauung an die Swiss Life verkauft. Dazu gehören neben der erwähnten Liegenschaft auch die Gebäude an der Limmattalstrasse 198, 200 und 200a, an der Regensdorferstrasse 3a, 5 und 9, am Dorfbachweg 1 und 1a, 5 und 7, an der Limmattalstrasse 202 und 204, wo die Planungs- und Bewilligungsarbeiten für ein Fitnesscenter für ältere Menschen am Laufen sind, sowie die Schärrergasse 2. Wie der Lebensversicherungskonzern bestätigt, hat die Swiss Life die Liegenschaften im Rahmen ihrer Aktivitäten für die Vermögensverwaltung für Drittkunden für den Fonds «Swiss Life REF (CH) Swiss Properties» erworben. Zurzeit sei man noch in Gesprächen mit möglichen Mietinteressent*innen für die Liegenschaft an der Limmattalstrasse 186, so die Pressestelle der Swiss Life auf Anfrage.

 Neustart im Hönggerhof

Kurzzeitig war der Webseite des Restaurants Hönggerhof nicht mehr zu entnehmen, als dass sich die Wirtinnen Antonella Marzo und ihre Tochter nach vier durchzogenen Jahren aus dem Geschäft zurückziehen. Doch ab dem 1. Dezember wird der ehemalige Limmathof, dessen Geschichte 1896 begann und einige aussergewöhnliche Wechsel beinhaltete, von einem neuen Team unter Carmine Di Santo und Marco Tridici belebt. Die beiden gelernten Köche nehmen das Wagnis auf sich und eröffnen gemeinsam ihr erstes eigenes Restaurant. Während Tridici bis anhin eine eigene Cateringfirma geführt hat, war Di Santo bisher eher im Backoffice tätig. «Pizza wird man bei uns nicht aufgetischt bekommen», erklärt Di Santo im Gespräch mit dem Höngger, «unser Konzept ist die gehobene italienische Küche.» Zum Mittagessen wollen die beiden neben italienischen Gerichten auch Schweizer und Zürcher Spezialitäten anbieten. Ob es ihnen gelingt, aus diesem Bijou einen Treffpunkt für das Quartier zu machen? (pas/sch)

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