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Kinder & Jugend

Tanzabend und Kinderfasnacht der Pfarrei Heilig Geist

4. Februar 2020 von

Der Dschungel der Verkleidungen – von Bob der Baumeister über Prinzessinnen bis hin zu Zombies nahm alles an der Kinderfasnacht teil.
Foto: Thomas Oesch

Der Dschungel der Verkleidungen – von Bob der Baumeister über Prinzessinnen bis hin zu Zombies nahm alles an der Kinderfasnacht teil.

Foto: Thomas Oesch

In der Schminkecke der Pfadi SMN liessen sich alle gerne in neue Gestalten verwandeln.

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Online seit
4. Februar 2020

Printausgabe vom
06. Februar 2020
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Anfangs Jahr findet im «Heilig Geist» ein Doppelevent statt. Der Tanzabend und die Kinderfasnacht sind aus dem Jahresprogramm nicht mehr wegzudenken. Vergangenes Wochenende wurde im Pfarreizentrum ausgiebig gefeiert.

Am Abend des 31. Januars verwandelte sich das Pfarreizentrum Heilig Geist in eine grosse Tanzfläche. Die Gruppe «The Circles» beschallte die rund 150 Leute mit ihren rockig-poppigen Klängen aus den 60er- und 70er-Jahren. Die einen hüpften und tanzten ausgiebig, während andere die Tanzfläche nur aus der Ferne bestaunten. Neben der Musik war der Raum aber auch mit guten Gesprächen und lautem Gelächter gefüllt. Zur Verpflegung stellte die Gruppe gesellschaftlicher Anlässe (GGA), die das ganze Wochenende im Einsatz war, saftige Weisswürste und Bretzel mit schmackhaftem Süsssenf zur Verfügung. Diese waren bereits um 21 Uhr ausverkauft.

Kinderfasnacht

Am Morgen danach wurde bereits früh umgebaut, Spuren des Vorabends eliminiert und das Pfarreizentrum in ein Fasnachtsparadies für Kinder und ihre Eltern verwandelt. Luftschlangen, übergrosse Konfetti und (Ballon-)Girlanden schmückten die Decken und Wände. Die Pfadfinder*innen der Pfadi St. Mauritius-Nansen bereiteten die gruslige Geisterbahn in ihren Räumlichkeiten vor. In einem anderen Raum waren die Schokokuss-Schleuder und das Büchsenschiessen aufgestellt, bei denen alle ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen konnten. Auch eine Schminkecke wurde eingerichtet. Verschiedene Pfadfinder*innen und Leitungspersonen beaufsichtigten die Stände. Nun war alles bereit für Klein und Gross.
Am Eingang betreuten zwei Firmandinnen die Maskenprämierung. Ihnen wurde die schwierige Aufgabe erteilt, die besten Kostüme zu küren. Die Ankommenden erfreuten sich über das abwechslungsreiche Angebot. An der Cüplibar konnten diverse Getränke erworben werden. An der Essbar gab es für kleine und grosse Schleckmäuler Kuchen, Süssigkeiten-Spiesse oder Berliner. Auch für salzige Kost war gesorgt und es gab leckere Hotdogs und Pommes.

«Pipo the Clown» und die «WILD KATS»

Ab drei Uhr wurde das Tanzbein geschwungen. Die WILD KATS aus Zürich-Affoltern sorgten für musikalische Unterhaltung und betörten mit Klängen der Drums die Ohren des Publikums. Die Clownshow von Pipo teilte die musikalische Einlage in zwei Teile auf. Der Clown mit seinen grossen Koffern hatte ein abwechslungsreiches, witziges Programm im Gepäck. Nicht nur klassische Clownspässe, sondern auch Magie zeigte Pipo auf der Bühne. Gefolgt von der zweiten musikalischen Einlage warteten die Wettstreiter*innen der Maskenprämierung auf das Urteil der Jury.
Köch*innen, Prinzen und Prinzessinnen, wilde Tiere, Teebeutel, Superheld*innen und viele andere kämpften an diesem Nachmittag um die Prämierung für das originellste Kostüm, denn nur fünfzehn Kinder erhielten einen Preis. Abgeschlossen wurde der Nachmittag mit einer Polonaise durchs Pfarreizentrum, an der sich alle Kinder, angeführt von der Jugendarbeiterin Joyce – an diesem Tag Clownin – beteiligten. Neben vielen bleibenden Erinnerungen nahmen die Besucher*innen auch jede Menge Konfetti in Haaren und Kleidung mit nach Hause.

Eingesandt von Joyce Otazo

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4. Februar 2020

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06. Februar 2020
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