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Kinder & Jugend

Oberstufen-Camp: «Aber bitte mit Action!»

25. Mai 2021 von

Foto: zvg

Erschöpft und stolz posiert die Reisegruppe auf dem «Ponte Tibetano»

Foto: zvg

Tibetische Brücke «Carasc» – für diese spektakuläre Brücke wurde der weite Weg auf sich genommen

Tag 2: Ein neues Abenteuer folgt sogleich! Der Seilpark fordert die Jugendlichen am Freitag heraus.

Nicht nur für die Aussicht hat es sich gelohnt!

Ganz oben auf dem Monte Tamaro ein Jesuskreuz ohne Reisegruppe

Foto: zvg

Windige und kalte Momente auf über 1500 m.ü.M.

Zusammenfassung des Wetters: Grundsätzlich sonnig, aber gerne wechselhaft mit gelegentlichen Regenschauern

Zusammenfassung des Wetters: Grundsätzlich sonnig, aber gerne wechselhaft mit gelegentlichen Regenschauern

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Online seit
25. Mai 2021

Printausgabe vom
20. Mai 2021
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Nach letztjähriger Absage des Oberstufen-Camps hofften die Jugendlichen, dieses Jahr über Auffahrt wegfahren zu können. Geplant war Mailand, was organisatorisch schwierig umsetzbar gewesen wäre. Deshalb wurde das Programm für actionreiche Tage im sonnigen Tessin angepasst.

Über Auffahrt haben Jugendliche, die den Religionsunterricht der Pfarrei Heilig Geist besuchen, die Möglichkeit, sich für das sogenannte Oberstufen-Camp anzumelden. Normalerweise würde die Reisegruppe eine nahgelegene Metropole wie München oder Stuttgart erleben und entdecken. Nicht nur dieses, sondern auch letztes Jahr bereits wäre die Modestadt Mailand auf dem Programm gestanden. Die Jugendlichen konnten nun in dieser abermals schwierigen Situation ihre Ideen und Wünsche einbringen und das Alternativprogramm mitbestimmen und so wurde der Kanton Tessin gewählt, der dem Flair von Mailand am nächsten kam.

Und Action

An Christi Himmelfahrt machte sich die Reisegruppe auf den Weg nach Bellinzona, von wo aus sie Ausflüge in verschiedene Orte machte. Zum Highlight wurde die Rundwanderung zur tibetischen Hängebrücke zwischen Sementina und Monte Carasso. Ohne Genörgel meisterten die Jugendlichen neun Leistungskilometer mit Bravour. Die Pizza beim Abendessen war mehr als verdient. Am Folgetag wurde der Muskelkater im Seilpark auf dem Monte Tamaro herausgefordert. Nach dem Abendessen lernten die Jugendlichen Bellinzona über eine «Escape»-Tour auf eine spezielle Art und Weise kennen. Zwei konkurrenzierende Gruppen wollten die Rätsel und Aufgaben schnellstmöglich lösen, denn den Gewinner*innen war ein Glacé versprochen worden.
Der letzte Tag war dem Zusammenpacken und einem Städtebummel gewidmet. In Bellinzona und in Lugano konnten die Jugendlichen die Altstädte mit ihren kleinen Marktständen entdecken, allerdings wurde dies nach den vorherigen zwei Tagen als eher monoton empfunden. Erschöpft von den vielen Eindrücken und sportlichen Aktivitäten wurde nach dieser kurzen Auszeit der Heimweg in Angriff genommen. Das Gemeinschaftsspiel «Die Werwölfe von Düsterwald» während der Zugreise rundete das Oberstufencamp ab.
Es waren spannende, eindrückliche Tage mit der Reisegruppe, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Die Jugendlichen hatten nicht nur Höhenängste überwunden, auch der Gruppenzusammenhalt war durch die gemeinsamen Erlebnisse gestärkt worden.

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