In die Höngger Weinwelt eintauchen

Vom 1. bis 3. Mai wird in der Deutschschweiz zu den «Offenen Weinkellern» eingeladen. Winzerinnen und Winzer öffnen dann mit vielfältigen Angeboten ihre Türen. Auch in Höngg sind zwei Betriebe dabei.

Der Rebberg am Chillesteig ist das Reich von Karin Schär, Stadtwinzerin. (Foto: dad)

Wein ist Kultur und Geschichte, Terroir und Herkunft, Genuss und Geselligkeit, schreibt der Branchenverband Deutschschweizer Wein in seiner Medienmitteilung. Kurzum: Weine sind etwas Besonderes. All diese Facetten können vom 1. Mai bis 3. Mai anlässlich der «Offenen Weinkeller» kennengelernt werden.

Die Weinbauregion Zürich ist laut dem Branchenverband unterteilt in die vier Regionen Zürichsee, Limmattal, Zürcher Unterland und Zürcher Weinland. Mit seiner Rebfläche von 613 Hektaren ist der Kanton der grösste Deutschschweizer Weinbaukanton und bietet die grösste Rebsortenvielfalt der Schweiz: rund 115 verschiedene Varietäten sind hier heimisch.

Das Angebot in Höngg

Die grosse Vielfalt der Zürcher Weine kann an den «Offenen Weinkellern» erlebt werden. Höngg darf dabei selbstverständlich nicht fehlen und zwei Betriebe öffnen für den «Tag der offenen Weinkeller» ihre Türen, um sich zu präsentieren.

Beim Gutsbetrieb Juchhof von Grün Stadt Zürich mit seinem für Höngg charakteristischen Rebberg unterhalb der reformierten Kirche – sprich: dem Chillesteig – lädt die Stadt am Freitag, 1. Mai, von 11 bis 17 Uhr zu Degustationen und Rundgängen mit der Stadtwinzerin Karin Schär ein. Zur Verpflegung werden Weinsuppe, Hotdogs und Kuchen angeboten.

Auch Zweifel 1898 ist dabei: In der Kelterei in Höngg entstehen laut Medienmitteilung schonend und natürlich vinifizierte Weine – geprägt von Leidenschaft, Erfahrung und zeitgemässer Technologie, wie es auf der Website des Branchenverbands heisst. Das Familienunternehmen öffnet am 2. Mai von 11 bis 17 seine Türen und lädt ein, erlesene Weine zu degustieren. Zudem stehen ein Wettbewerb sowie Führungen mit Urs Zweifel auf dem Programm (um 12.30 und 14.30 Uhr, mit Anmeldung). Die Weinbeiz bietet derweil Grillgut, Flammkuchen oder Winzer-Plättli an.

Quelle: Medienmitteilung und Website Branchenverband Deutschschweizer Wein

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