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In den Höngger Alterszentren wird regelmässig getestet

22. März 2021 von

In regelmässigen Abständen wird in den drei Höngger Alterszentren getestet.
Foto: pixabay

In regelmässigen Abständen wird in den drei Höngger Alterszentren getestet.

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Online seit
22. März 2021

Printausgabe vom
25. März 2021
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Die Zweit-Impfungen in den Alters- und Pflegezentren Hönggs sind mittlerweile fast abgeschlossen. Um auch ungeimpfte Bewohner*innen und Mitarbeitende sowie Besucher*innen umfassend vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, setzen die drei Alterszentren auf regelmässige Tests.

Wie die Tertianum-Gruppe in einer Medienmitteilung mitteilt, werden in den rund sechzig Häusern in der Deutschschweiz seit Anfang März alle Mitarbeitenden wöchentlich mittels PCR-Speicheltest auf das Coronavirus getestet. So unterziehen sich auch in der Residenz im Brühl alle Mitarbeiter*innen regelmässig einem Speicheltest. Wie Beat Schmid, Geschäftsführer der Residenz «Im Brühl», mitteilt, wurden bei den zwei Tests, die nun seit Anfang März durchgeführt wurden, keine Fälle von Covid 19 ermittelt. Die zweite Impfung wird im Haus am 18. März stattfinden, womit dann 98 Prozent der Bewohnenden und zirka 50 Prozent der Mitarbeitenden geimpft sein werden.
In der Hauserstiftung werden ebenfalls regelmässig Virentests durchgeführt. Wie Romano Consoli, der Leiter der Institution dem «Höngger» mitteilt, werden «seit der letzten Februarwoche Mitarbeitende sowie die Bewohnenden wöchentlich mit PCR-Speicheltests getestet.» Die Tests werden von einem Kurier ins Labor gebracht, die Resultate werden am nächsten Tag bekanntgegeben. Bis jetzt, so Consoli, wurden mit den Tests noch keine positiven Fälle gefunden.
Auch das Riedhof setzt auf die flächendeckende Teststrategie: Hier wurden nach Angaben von Heimleiter Nicolai Kern vor sechs Wochen – noch vor der ersten Impfdosis – bei sechs Bewohner*innen, die absolut symptomfrei waren, Infektionen mit dem Coronavirus entdeckt. Seither sind hier keine weiteren positiven Testresultate mehr aufgetreten. Auch nach der zweiten Impfung, die am 16. März stattfinden wird, wird hier weitergetestet werden, wobei der Fokus hauptsächlich auf den Nichtgeimpften liegen wird. Doch selbst bereits geimpfte Personen können hier weiterhin getestet werden, solange nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass eine Impfung auch eine Weitergabe des Virus verhindert, wie Kern betont.

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Kommentare

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2. April 2021 um 00:34 Uhr von Albert Seiler

Ich wusste noch gar nicht, dass schon umgeimpft wird. Wohl gegen eine der Mutationen.
Freundliche Ostergrüsse.

8. April 2021 um 09:10 Uhr von Redaktion Höngger

🙂 vielen Dank für den Hinweis:) Ihnen einen schönen Frühling!