Höngg im Rampenlicht

Das neue SRF Doku-Format «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» lässt fünf Kandidat*innen und ihre jeweiligen Heimatorte gegeneinander antreten. Eine der Teilnehmerinnen ist Nicole Müller, vom «Palatso pop up + art». Sie vertritt Höngg im Wettstreit um den Sieg.

Der erste Kontakt der Teilnehmer*innen mit der Kamera.
Nicole Müller (links) wird in der Sendung von ihrer Geschäftspartnerin Yvonne Müller unterstützt.
Im Verlauf des Drehs setzten sich die Kandidat*innen zusammen an verschiedene Vergnügungen und Aufgaben.
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Nach der letzten regulären «Mini Beiz, dini Beiz»-Sendung am 4. Januar und dem Promi-Special am Samstag, 5. Januar, geht ab dem 7. Januar 2019 das neue Vorabendformat «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» auf Sendung. Die fünf Kandidat*innen des neuen Formates haben die Aufgabe, ihren Mitstreiter*innen den eigenen Heimatort besonders schmackhaft zu präsentieren, dies auf eine möglichst originelle und persönliche Weise. Die drei Kategorien Freizeit, Kulinarik und Tradition sollten dabei berücksichtigt werden. Am Ende des Tages bewerten die Gäste ihren Aufenthalt mit einer Punktzahl zwischen eins und zehn. Nicole Müller, eine der Geschäftsführerinnen des Ladenlokals «Palatso pop up + art» an der Limmattalstrasse beim Meierhofplatz, vertritt in der Sendung das Quartier Höngg. Seit 13 Jahren kann sie dieses schon ihr Zuhause nennen. Als die deutsche Produktionsfirma der Sendung mit der Anfrage auf dem Palatso-Handy anrief, fanden Nicole Müller und ihre Geschäftspartnerinnen, Yvonne Müller und Ilona Schmidt, die Idee super und sahen es ebenfalls als eine gute Gelegenheit, das Quartier und ihren Laden in diesem Format vorzustellen. Ganz im Stil von «Palatso goes Mini Schwiiz, dini Schwiiz»

Vor und hinter der Kamera

Die neue SRF-Sendung wird zwar erst Anfang Januar des neuen Jahres im Fernsehen zu sehen sein, die Dreharbeiten dazu begannen allerdings schon ziemlich früh. Bereits am 5. November machte sich das Kamerat eam auf den Weg in die verschiedenen Quartiere, um die dazugehörigen Ortsschilder aufzunehmen, denn jeden Tag soll zu Beginn der Sendung ein kurzer Steckbrief des jeweiligen Heimatorts zu sehen sein. Einen Tag später standen sich die Teilnehmer*innen der Sendung zum ersten Mal, sogleich live vor der Kamera, gegenüber. Das kleine Produktionsteam, bestehend aus drei Leuten, brachte zwei Kameras mit, die grosse Fernsehkamera und eine kleine, um zusätzliches Material und Schnittbilder einzufangen. Gewisse Sätze und Szenen mussten wiederholt gefilmt werden, damit genug Material für den Schnitt zusammenkam und das Team eine Auswahl hatte. Auch wenn eine gute Aussage verpasst und nicht eingefangen wurde, wurde die Kandidat*in gebeten, die gleichen Worte nochmals wiederzugeben. Ob sich das denn nicht unnatürlich angefühlt habe? «Zu Beginn vielleicht, besonders, weil man häufig gar nicht mehr so genau wusste, was man dem Gegenüber zuvor gesagt hatte. Aber man ist schnell hineingekommen», so Nicole Müller. Der Tipp des Sendeteams lautete jedes Mal: «Möglichst authentisch, so wie du es sonst auch machen würdest.» Zwischen den Drehs an verschiedenen Schauplätzen, wurden mit den Kandidat*innen, einzeln oder zu zweit, Interviews geführt. Wie diese aussahen und welche Heimatorte neben Höngg vertreten wurden, kann man sich zu Beginn des neuen Jahres im Fernsehen anschauen.

Mini Schwiiz, dini Schwiiz:
Die Folge aus Höngg ab Montag, 18. Februar 2019, Montag bis Freitag, um 18.15 Uhr auf SRF1.

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