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Kirchen

Heimeliger Bazar

5. November 2019 von

Gemütliche Stimmung am Bazar der Reformierten Kirche.
Foto: Markus Fässler

Gemütliche Stimmung am Bazar der Reformierten Kirche.

Foto: Markus Fässler

Der Adventskalender ist ein beliebtes Geschenk.

Foto: Markus Fässler

Die Wahl des richtigen Geschenkes fällt schwer bei diesem grossen Angebot.

Foto: Markus Fässler

Am Bazar in Höngg trifft sich Jung und Alt.

Foto: Markus Fässler

Die Grillmeister lassen sich vom Wetter die Stimmung nicht vermiesen.

Foto: Markus Fässler

Wer genau hinsieht, erspäht Engel beim Schabernack treiben.

Foto: Markus Fässler

So freundliches Barpersonal finden man nicht alle Tage.

Foto: Markus Fässler

In der Kreativ-Werkstatt konnten auch eigene Weihnachtsgeschenke gefertigt werden.

Foto: Markus Fässler

In der Kreativ-Werkstatt konnten auch eigene Weihnachtsgeschenke gefertigt werden.

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Online seit
5. November 2019

Printausgabe vom
07. November 2019
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Der Bazar der Reformierten Kirche Höngg am ersten Novemberwochenende bildet jeweils einen farbenfrohen Auftakt in die Winterzeit und weckt erste Vorfreude auf Weihnachten.

Um die Mittagszeit herrscht im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses fröhlicher Betrieb: Das Küchenteam am Bazar ist bekannt für ihre vorzüglichen Kochkünste. Nach einer ersten Besichtigung der zahlreichen Stände gönnt man sich Hacktätschli und Canapés, oder geht ausnahmsweise gleich zu Kaffee und Kuchen über. Wohlgestärkt geht es auf die Suche nach potentiellen Weihnachtsgeschenken – und davon gibt es viele! Genähtes und Glismets für die Kleinsten und die Grossen, über Glückwunsch- und Trauerkarten, hin zu Schmuck und Nippes ist alles zu erschwinglichen Preisen zu finden. Die Produkte sind liebevoll gefertigt und arrangiert. Heute greift man zwar zu Mikrofasertücher, aber diese können nie mit dem Charme eines selbstgemachten flauschig-stacheligen Putzlumpens, den es hier in verschiedenen Farben zu finden gibt, mithalten. Wer gleich selber Hand anlegen will, kann in der Kreativ-Werkstatt eigene Weihnachtsgeschenke kreieren, ein Angebot, das gerne und rege genutzt wird, nicht nur, weil dieses Jahr die Hüpfchile aufgrund des Regens abgesagt werden musste. Wie viel Arbeit in diesen Anlass fliesst, wird klar, wenn man sich mit den Damen hinter dem Adventskalender-Stand unterhält: Eine Gruppe von zehn Helferinnen hat 220 Kalender gefertigt, und damit schon anfangs Jahr begonnen, denn: Im Frühling finden sich keine Sternchen oder andere weihnachtliche Symbole in den Bastelläden. Die schmucken Schachteln sind sehr beliebt und schon fast ausverkauft. Aber auch wenn man das Portemonnaie zu Hause gelassen hat, ist der Bazar ein schöner Ort, um zu verweilen. Die farbenfrohen Stände verströmen eine heimelige Atmosphäre, und wenn man genauer hinsieht, entdeckt man die witzigen Engelsfiguren, die von der Decke hängen und allerlei Schabernack treiben. Auf dem Weg hinaus locken im Foyer noch einmal selbstgemachte Chutneys, Marmeladen und Zöpfe und die Damen hinter der Cüplibar winken fröhlich zum Abschied.

Der Erlös aus dem Bazar geht an folgende Projekte: Patenschaft Honigprojekt/Schule Talentum in Göncruszka; Stiftung Chinderhuus Strahlegg in Fideris; HEKS: Ferienlager für Konfirmand*innen aus der Ukraine; Elternnotruf Zürich

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