Eine Stadt richtet sich auf

Die Autorin Anja Jardine hat über die Kleinstadt Frome in der südenglischen Grafschaft Somerset eine Reportage geschrieben. In Höngg berichtet sie davon.

Die «Cheap Street» in Frome. (Foto: Wikipedia/Moonraker)

In Zeiten, in denen man immer wieder versucht ist zu sagen, man könne nichts machen, ist ein Gegenbeispiel erfrischend. Anja Jardine, Buchautorin und NZZ-Redaktorin, hat ein solches Beispiel. Anhand der Kleinstadt Frome in der südenglischen Grafschaft Somerset berichtet sie, wie eine Stadt im Niedergang mit «geduckten, schiefen Häusern» sich zu einem selbstbewussten Ort entwickeln konnte. Das «mit frisch renovierten Fassaden und Menschen, die von sich sagen ‹Wir sind anders, wir sind unabhängig, wir sind freundlich›». Und es auch wirklich sind. Die Zeitung «Sunday Times» kürte Frome zu einem der «Best Places to live».

Jardine reiste nach Frome, schaute genauer hin und sprach mit den Menschen. Was sie hörte, faszinierte sie. Was in Frome geschah, und warum es geschah, ist nicht nur für diesen Ort interessant und nicht nur in Frome möglich. Was die Menschen dort genau gemacht haben, das wird Jardine an diesem Abend erzählen und Fragen des Publikums beantworten. Im Anschluss folgt eine Diskussion um herauszufinden, welche Ideen am Beispiel von Frome auch für den Kreis zehn funktionieren und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Anja Jardine: Eine Stadt richtet sich auf

Der Anlass am Montag, 5. Dezember, wurde wegen Krankheit abgesagt. 

Ein neuer Termin wird bald bekanntgegeben. 
 

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