Ein «Theater in Zwischenräumen» kommt nach Höngg
Das FAHR.WERK.ö! zieht mit sechs Theaterwagen und drei Traktoren durch die Deutschschweiz. Am 16. und 17. Oktober gastiert es im Nistplatz in der Mühlehalde.
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Das FAHR.WERK.ö! zieht mit sechs Theaterwagen und drei Traktoren durch die Deutschschweiz. Am 16. und 17. Oktober gastiert es im Nistplatz in der Mühlehalde.
In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober werden an der Limmattalstrasse 159 die Gleisfugen erneuert. Die Strasse bleibt während der Arbeiten befahrbar, es ist jedoch mit Einschränkungen zu rechnen.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die «Film Commission Zurich» in den kommenden vier Jahren mit Beiträgen von jährlich 150'000 Franken zu unterstützen. Laut Medienmitteilung der Stadt soll der Verein damit seine für eine erfolgreiche Filmstadt bedeutenden Dienstleistungen fortführen können.
Der Stadtrat hat eine konkrete Vorlage zur Umsetzung der Volksinitiative für ein 365-Franken-ÖV-Abo ausgearbeitet. Die SP als Initiantin der Initiative ist damit jedoch nicht einverstanden.
Der Schalter der Quartierwache Höngg schliesst. Die Revierpolizei bleibt zwar vorerst vor Ort, doch ihr Verbleib ist nur noch bis voraussichtlich 2029 vorgesehen – deutlich kürzer als bisher angekündigt.
Am Dienstag, 22. September, hat ein Brand in einem Autoverwertungsbetrieb in Buchs grossen Sachschaden verursacht. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über Alertswiss aufgefordert, Fenster und Türen zu schliessen.
Ist Altsein eine Zumutung oder die beste Zeit des Lebens? Zehn authentische Porträts im neuen Buch «Anders alt» liefern Antworten. Geschrieben wurde es von der Hönggerin Anna Six und Seraina Sattler.
Die Mitglieder der SP Zürich 6 und 10 nominieren Christine Stokar einstimmig für eine weitere Amtszeit als Friedensrichterin der Stadtkreise 6 und 10.
Der Stadtrat hat die Weichen für die Zukunft des Zürcher Stadtfests gestellt. Er hat entschieden, das Stadtfest-Szenario «Der Fluss» der Agentur Aroma weiterzuverfolgen. Laut Medienmitteilung überträgt die Stadt dem Verein Zürcher Volksfeste die Aufgabe, das Fest zu planen und umzusetzen. Die erste Durchführung ist für 2029 vorgesehen.
Kinder und Jugendliche sollen in Zürich mitreden können, wenn es um Politik geht. Möglich macht das seit 2022 das Angebot «Euses Züri – Kinder und Jugendliche reden mit». Nun soll aus dem fünfjährigen Pilotprojekt ein festes Angebot werden.
Was wäre, wenn eine unsichtbare Welt plötzlich erfahrbar würde? «undersized empire» ist eine ungewöhnlichen Theaterreise ins Reich der Mikroorganismen vom Zürcher Kollektiv ZONE OUT.
Der Stadtrat hat die Immobilienstrategie der VBZ genehmigt. Sie legt den zukünftigen Flächenbedarf der VBZ fest, um den öV-Ausbau gemäss Netzentwicklungsstrategie 2040 umzusetzen.
An der Langen Nacht der Zürcher Museen vom Samstag, 5. September, wird die Bevölkerung im Rathaus Hard willkommen geheissen. Eine abwechslungsreiche Schnitzeljagd soll laut Medienmittelung Gross und Klein die Politik näher bringen.
Ein halbes Jahrhundert Stadtgeschichte im Haus zum Rech: Seit 1976 bewahren das Baugeschichtliche Archiv und das Stadtarchiv Zürich hier Zeugnisse der Vergangenheit. Zum 50-jährigen Jubiläum lädt die Ausstellung «Zürich 1976–2026» zu einer Zeitreise durch die jüngere Zürcher Geschichte ein.
Nach den Regenfällen dieser Woche wird das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot für die Stadt Zürich per sofort aufgehoben. Im Wald und in Waldesnähe ist das Entfachen eines Feuers weiterhin verboten.
Mit dem neuen Angebot «Hospital at Home» erweitert das Stadtspital Zürich seine medizinische Versorgung. Personen mit bestimmten akuten Erkrankungen können sich nach einer Erstbehandlung im Notfall neu in ihrem Zuhause statt im Spital behandeln lassen.
Das Sportamt der Stadt Zürich hat alle Bewerbungen für die Führung der Gastronomie im Flussbad Au-Höngg geprüft und bewertet. Wie eine Medienmitteilung bekannt gibt, erhält die bisherige Betreiberin Werdinsel GmbH den Zuschlag.
Auf der A1 im Abschnitt zwischen der Europabrücke und dem Anschluss Schlieren steht eine neue Bauphase an, in der die Fahrbahnen in Richtung Zürich instandgesetzt werden. Dafür passt das Bundesamt für Strassen ASTRA die Verkehrsführung an.
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember werden die beiden Tram-Bau-Linien 50 und 51 eingestellt. Aber die Verlängerungen der Tramlinien 6 und 10 werden erst am 10. Mai 2027 eingeführt.
Der Stadtrat stellt die städtische Sprachförderung per 2027 auf eine neue Grundlage. Wie er in einer Medienmitteilung bekannt gibt, umfasst das überarbeitete Konzept zwei Förderbereiche und ergänzt bestehende Deutschkurse. Pro Jahr wird dadurch voraussichtlich rund 1700 Personen das Deutschlernen ermöglicht.
Die Initiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons» ist zustande gekommen. 3618 Unterschriften wurden eingereicht.
Am Montag, 17. August 2026, beginnt im Kanton Zürich das neue Schuljahr. Rund 30'000 Kinder machen sich dann erstmals auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule. Für alle Verkehrsteilnehmenden heisst das: «Luege – Brämse – Halte».
Die 185. ordentlichen Delegiertenversammlung des Gewerbeverbands der Stadt Zürich stand ganz im Zeichen der Verabschiedung von Nicole Barandun und der Wahl von Christian Huser zum neuen Präsidenten.
Die Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher zeigen Solidarität mit blinden und augenkranken Menschen in Armutsgebieten. 2025 spendeten sie 184'707 Franken für die Augenarbeit der CBM Christoffel Blindenmission.
Der Verschönerungsverein Höngg hat das neue Ausstellungskonzept für das Ortsmuseum bekanntgegeben: «Puppe, Spucknapf und Kanonenkugel: 500 Jahre Ortsgeschichte in acht Objekten».
Für den geplanten Ausbau des öV-Angebots sowie die Elektrifizierung ihrer Busflotte im Limmattal benötigen die VBZ zusätzliche Garagen und Abstellflächen auf der Höhe der Zeit.
Die reformierte Kirchgemeinde Zürich schreibt sechs kleinere Liegenschaften im Baurecht aus. Mit der Abgabe der Grundstücke wird interessierten Gemeinschaften und Organisationen die Möglichkeit geboten, in der Stadt Zürich Wohnraum zu schaffen.
Kurz bevor Zürich auch in diesem Jahr im Takt der Street Parade zu pulsieren beginnt, öffnet sich in der Wasserkirche ein besonderer Raum: für Groove und Gebet, für Bewegung und Besinnung, für Energie und spirituelle Offenheit.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot. Das gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Die Audioinstallation «Zehn Leben – Die Geschichte einer Stadt» im Friedhof Forum stösst auf grosse Begeisterung. Deshalb wird sie nicht wie geplant im Juli 2026 durch eine neue Ausstellung ersetzt, sondern um ein Jahr verlängert, bis zum 15. Juli 2027.
Was 1996 als kleine Idee in Zürich begann, ist heute ein schweizweites Erfolgsmodell für soziale Teilhabe: die KulturLegi.
Die Stadt Zürich will Fliessgewässer ökologisch aufwerten und neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere schaffen. Für die dafür nötigen Ersatzmassnahmen legt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Rahmenkredit vor.
Die Belastung durch sichtbaren Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat in den vergangenen Sommerwochen an mehreren Orten zugenommen. Die Stadt Zürich verstärkt deshalb die polizeilichen und sozialarbeiterischen Massnahmen vor Ort.
Reparieren ist gut für Klima und Umwelt – und fürs Portemonnaie: Die Stadt fördert das Reparieren mit einem Reparaturbonus von bis zu 100 Franken pro Jahr.
Die Haltestelle Zwielplatz wird vom 20. Juli bis voraussichtlich 10. August hindernisfrei ausgebaut. Während der Bauarbeiten kommt es zu Umleitungen und Einschränkungen.
Für die Stadt Zürich gilt ab Freitag, 17. Juli 2026, 10 Uhr, ein allgemeines Feuerverbot. Die seit Wochen anhaltende Trockenheit macht diesen Schritt unumgänglich. Das Verbot umfasst auch das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.