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Kinder & Jugend

Asterix, Obelix und Pfadis bei den Olympischen Spielen

24. Oktober 2018 von

Foto: zvg

Kleopatra auf Besuch bei den Pfadis.

Von

Online seit
24. Oktober 2018

Printausgabe vom
25. Oktober 2018
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Vor wenigen Wochen besuchten Asterix und Obelix die Pfadi. Sie suchten noch einige Athlet*innen für die kommenden olympischen Spiele. Diese Chance wollte sich natürlich niemand entgehen lassen.

Doch nicht jeder ist an den olympischen Spielen zugelassen. Um qualifiziert zu werden, mussten Speere gebaut werden. Die Pfadis haben ihr Bestes gegeben und fünf wunderbare Exemplare geschaffen. Asterix und Obelix waren begeistert, und die Qualifikation war bestanden. Die Reise begann am 6. Oktober. 26 Athlet*innen versammelten sich beim Platzspitz. Neben Asterix und Obelix aus Gallien, kamen auch die Vertreter der Völker von Ägypten, Griechenland, Wikingen und Rom. Doch wohin ging die Reise? Nach Athen! Aufgeteilt in die verschiedenen Völkergruppen, sollten die Athlet*innen anhand einer Karte den Weg finden.

Schon müde von der ersten Aufgabe fanden sich schliesslich alle in Athen ein. Ein abwechslungsreicher Trainingsplan stand an. Zuerst wurden die Disziplinen bekanntgegeben und dafür geübt. Um auch mental etwas gefordert zu werden, lernten alle fleissig auf die Jungwolf- und Sternwolfprüfungen. Ein Quizabend vervollständigte den Tag. Obwohl einige Teilnehmer*innen sich in den Kopf gesetzt hatten, eine Freinacht zu machen, konnten die Leiter*innen irgendwann einmal schlafen. Doch bereits in der nächsten Nacht wurde der Pokal gestohlen, und alle mussten mitten in der Nacht aufstehen. Die grosse Mehrheit begab sich auf einen geheimnisvollen Pfad durch den Wald. Nur die ältesten und erfahrensten Bienli und Wölfe konnten getrennt von den anderen ein Rätsel lösen. Wie schnell erkannt, fand in dieser Nacht die Taufe statt. Am Ende hatten alle einen Pfadinamen. Als Belohnung bereitete die Küche am nächsten Morgen einen feinen Brunch vor. Der Pokal war jedoch noch immer nicht gefunden worden.

Ein Zaubertrank für Miraculix

Beim Einkaufen beobachtete die Küche einen verdächtigen Mann. Dieser wurde nun verfolgt, von Küsnacht das Küsnachter Tobel hinauf. Schliesslich leuchtete bei den Drachenhöhlen etwas Goldiges: Der Pokal! Leider wurde während dieser Tage Miraculix krank und mit ihm auch die Leiter. So startete der Tag mit dem Guetnachtgschichtli, dem Zmittag, gefolgt vom Znacht und der Nachtübung. Mitten in der eigentlichen Nacht suchten alle bei einem Morgenturnen die Zutaten, die Miraculix wieder gesundmachen sollten, was auch gelang. Wieder gemütlicher startete der Donnerstag mit einem Orientierungslauf, den alle Gruppen gemeistert haben. Anschliessend gönnten sich fast alle Wölfe und einige Bienli ein Schlammbad, während die anderen beim Lilatag mitmachten. Um ein gutes Zusammenleben zu sichern, konnten alle bei einem lodernden Lagerfeuer das Versprechen abgeben. Weiter war Kreativität gefragt, denn Obelix brauchte unbedingt Geschenke für seine grosse Liebe. In einem Atelier wurdenBadesalz und Freundschaftsbändeli hergestellt, ander töpferten und malten . Am letzten Tag schliesslich fand die Olympiade statt. Auch die Leiter beteiligten sich. Deshalb bereiteten die Bienli und Wölfe eine spannende und gute Butzliübung vor. An der Olympiade wurden alle Disziplinen getestet, unter anderem ein Wagenrennen. Nach diesem Abschluss ging es müde und erschöpft heimwärts, zum Glück ganz ohne Verletzte und Kranke.

Eingesandt von Juliette Holzgang v/o Ramira und Jan Zoller v/oFennek

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