Im März spielte die Zürcher Freizeit-Bühne (ZFB) nach zweijähriger Pause wieder im reformierten Kirchgemeindehaus Höngg. Gezeigt wurde die Komödie «Rekordverdächtig» (wir berichteten). Neben drei erfolgreichen Abendaufführungen gab es auch eine Benefizaufführung am Sonntagnachmittag.

Begünstigt wurde – wie bereits in den Jahren zuvor – die Stiftung «Denk an mich». Ende März konnten die Einnahmen aus dieser Aufführung an den stellvertretenden Geschäftsführer und Leiter Fundraising, Patrick Huber, übergeben werden. Stolze 2300 Franken kamen zusammen.

Die Präsidentin der ZFB, Vreni Jenni, sowie Heinz Jenni, Ehrenpräsident und Aktuar, überreichten den symbolischen Check persönlich in der Geschäftsstelle. Die Freude darüber sei «riesengross» gewesen, wie Jenni dem «Höngger» mitteilt.

Die Stiftung «Denk an mich» unterstützt mit diesen Mitteln Ferien und Freizeitaktivitäten von Menschen mit Behinderungen. Als Solidaritätsstiftung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) setzt sie sich seit über 50 Jahren für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

Die ZFB, 1893 als Dramatischer Verein Höngg gegründet, blickt ihrerseits auf eine lange Tradition von Benefizvorstellungen zurück. Das jüngste Stück «Rekordverdächtig» wurde zudem auch zweimal in Wollishofen aufgeführt.

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