Spechte sind nicht nur wegen ihres Aussehens und ihres Verhaltens faszinierende Vögel. Sie haben auch eine besonders enge Beziehung zu Bäumen und gelten als wichtige Zeiger für den ökologischen Zustand eines Waldes. Je mehr Spechtarten in einem Wald vorkommen, desto grösser ist in der Regel auch die Vielfalt anderer Vogelarten und Lebewesen.
Einblicke in die Lebensweise der Vögel
Während eines gemeinsamen Spaziergangs mit dem hiesigen Natur- und Vogelschutzverein besuchen die Teilnehmenden verschiedene Bäume mit Spechthöhlen und erhalten Einblicke in die Lebensweise dieser Vögel. Dabei wird auch besprochen, welche körperlichen Anpassungen den Spechten das Leben an Baumstämmen und in der Vertikalen ermöglichen.
Apéro am Waldrand
Unterwegs wird besonders auf die Stimmen der Spechte geachtet. Die Tiere kommunizieren auf unterschiedliche Weise miteinander: Sie trommeln, klopfen und rufen; bei einigen Arten kommt sogar eine Art Gesang vor. Zum Abschluss der Spurensuche sind die Teilnehmenden zu einem kleinen Apéro am Waldrand eingeladen. Die Leitung übernehmen Claudia Reusch, Verena Steinmann, Claudia Imfeld und Christian Sigrist.
Der Naturspaziergang
Sonntag, 22. März, 9–11 Uhr.
Treffpunkt: Ecke Michelstrasse/Kappenbühlstrasse, Haltestelle Friedhof Hönggerberg, Bus 38.
Offen für alle – ohne Voranmeldung.
Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.
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