Am Donnerstag, 5. November, um 19.30 Uhr lesen Rainer Tarden und Bernd Röhlig in der Evangelisch-methodistischen Kirche Zürich 4 aus dem Roman «Nordnordost – Eine Flucht vor dem europäischen Blackout». Röhlig war bereits in Höngg mit einer Lesung zu erleben. Maria Mitsi begleitet den Anlass am Klavier. Dazu gibt es Seemannslieder und einen Apéro. Im Anschluss signiert Tarden sein Buch. Der Eintritt ist frei. Gelesen wird bei Wind und Wetter – und auch bei Nebel.
Zum Inhalt: Als in Europa die Lichter ausgehen, bleibt Heiner nur die Flucht aufs Meer. Der Ingenieur wagt den Weg nach Norden, fort aus einem Kontinent im Stillstand und hinein in eine Welt aus Wind, Wasser und Ungewissheit. Auf seiner kleinen Segelyacht kämpft er gegen Müdigkeit, Sturm und die eigene Verunsicherung – und hofft vor allem, seine Frau Eve wiederzufinden.
Auf offener See
Gemeinsam mit seinem Freund Karl erlebt Heiner auf offener See ein stilles Kammerspiel. Gespräche über Verantwortung, Wahrheit und die Fehler der modernen Welt sind von Hoffnung getragen. Die Suche nach einem neuen Anfang stellt die Kameradschaft der beiden Männer auf die Probe. Wie kann eine Gesellschaft nach einem Systemversagen neu beginnen? Und wie können Eigenverantwortung, Urteilskraft und Demut staatlichen Regulierungen entgegentreten?
Unter dem Pseudonym Rainer Tarden hat Alexander Schlag den Roman «Nordnordost» geschrieben. Schlags Fachwissen als gelernter Elektrotechniker mit Spezialisierung auf Energieverbundsysteme ist dabei ebenso spürbar wie seine Leidenschaft fürs Segeln.
Die Lesung
Donnerstag, 5. November, 19.30 Uhr
Evangelisch-methodistische Kirche Zürich 4, Stauffacherstrasse 54, 8004 Zürich, Freier Eintritt,
Weitere Informationen: emkz4.ch
