Gerade kürzlich durften sich die Teilnehmenden der Wolfs- und Pfadistufe über eine eigens gezogene Kerze freuen. Auch die Elternaktivität im Oktober wird in Erinnerung bleiben: Traditionsgemäss waren alle Eltern und Familienmitglieder eingeladen, um einmal eine Aktivität zu besuchen und zu sehen, was ihre Kinder und Geschwister in der Pfadi erleben.

Speziell war sicherlich auch die letzte Korps-Aktivität, da es zu einer Umstrukturierung kam und das Korps diesen Sommer aufgelöst wurde.

Am Besuchstag sammelten sieben Abteilungen im Säuliamt die Zutaten für einen uns wohlbekannten gallischen Zaubertrank. Eine herausfordernde Reise ohne Zaubertrank hatten die Pfadis vor sich, als es im September zu Fuss von Höngg bis zum Rheinfall ging.

In den Ferienlagern

Wer noch mehr Abenteuer suchte, besuchte eines der Lager: Die Wolfsstufe schwebte mit der Gondelbahn ins Herbstlager ob Niederurnen und besuchte dort die Schule der magischen Tiere. Statt normaler Schule erwarteten die Wölfe aber Probleme aus der magischen Welt. Mutig wie sie waren, gaben sich die Wölfe dem Bann der Magie hin und konnten eine alte Familienfehde auflösen. Sowohl an Pfingsten als auch für die Pfadistufe im Sommer war die Lagerstimmung ausgelassen und die Abenteuerlust gross.

Unsere Jüngsten, die Biber, und die Dinostufe («Pfadi trotz allem») schnupperten Lagerluft an ihrem jeweiligen Weekend und verbrachten dabei unter anderem Zeit im schönen Italien.

Für das Leitungsteam hingegen fand im Winter ein Schlittelweekend statt. Bei rasanten Rennen auf der Schlittelpiste stand der Spass im Vordergrund.

Eingesandt von Jan Zoller v/o Fennek