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Am 8. März geht es um viel. Noch eine Legislatur Rot-Rot-Grün und irgendwann zieht auch der letzte Handwerker den Stecker. Zürich gilt als Wirtschaftsmetropole, regiert wird es seit Jahren wie ein Experimentierlabor für rot-rot-grüne Verkehrs-, Klima- und Wohnungspolitik. Bleibt unsere Stadt ein Ort, an dem man unternehmerisch wirken darf – oder beginnt das grosse Lichterlöschen?

Ein Piktogramm auf der Strasse macht noch kein lebendiges Quartier

Lebendig ist ein Quartier dank Menschen, die dort arbeiten, ausbilden und investieren, einkaufen, einkehren und sich treffen. In den letzten Jahren hat sich der politische Kompass verschoben. Das Gewerbe gilt nicht mehr als Partner, sondern als Störfaktor. Wer liefert, repariert, ausbildet, wird mit immer neuen Auflagen konfrontiert. Statt verlässlicher Rahmenbedingungen dominieren Pilotprojekte und Symbolpolitik.

Linke Verkehrspolitik mit nur einem Ziel: Das Auto muss weg!

In der Verkehrspolitik zählt nicht mehr die Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmenden. Das Auto soll verschwinden – ungeachtet der Tatsache, dass Handwerk, Pflege, Gastronomie und Detailhandel darauf angewiesen sind. Ideologie ersetzt Pragmatismus. Wer ernsthaft von Kreislaufwirtschaft spricht, muss das Handwerk stärken und nicht verdrängen.

Wohnungen entstehen nicht durch Schlagworte, sondern durch Ermöglichen

Rot-Rot-Grün verhindert konsequent verdichtetes Bauen, höhere Ausnützungsziffern und Arealentwicklungen. Das verschärft die Knappheit – und treibt die Preise. Bürgerliche Kräfte haben auch keinen Zauberstab, setzen aber auf Realitätssinn und wollen Reglemente entrümpeln und Verfahren beschleunigen.

Der rot-rot-grüne Block im Gemeinderat steuert seit Jahren in dieselbe Richtung: mehr Regulierung, weniger Freiheit. Bürgerliche Anliegen haben keine Chance. Diese schräge Politik ist kein Naturgesetz. Die Wende ist möglich. Zürich kann und darf vieles sein, kreativ, sozial, erfolgreich, aber keine Stadt, in der beim Gewerbe das Licht ausgeht, während im Stadthaus am nächsten Pilotprojekt gebastelt wird. Darum jetzt Verantwortung übernehmen: Wählen Sie am 8. März 2026 bürgerlich! Für Zürich – für eine Stadt für alle.