1710 Kinder aus 84 Klassen, über 200 Begleit- und Lehrpersonen, ein Ziel: den Wald von Müll befreien. Am vergangenen Mittwochmorgen war es soweit. Zwar lag über dem städtischen Frühlingswald ein grauer Schleier, doch die Kinder liessen sich davon nicht beirren.
Mit Handschuhen und Abfallsäcken machten sie sich daran, den Wald von Abfall zu befreien. Auch am Käferberg und im Höngger Wald waren Gruppen unterwegs. Je voller die Säcke wurden, desto blauer wurde der Himmel.
Was die Kinder zwischen Herbstlaub und Unterholz fanden, war wieder erstaunlich: ein altes Velo, ein Armband, ein Ring, ein Sack mit rostigen Bohrmaschinen, eine Sichel und eine Sammlung alter Bierdosen.
1290 Kilogramm Abfall
Neben Kuriositäten lag jedoch vor allem das «Übliche» im Wald: Metallteile, Plastikverpackungen, Flaschen, Dosen, Taschentücher und jede Menge mehr – insgesamt wurden 1290 Kilogramm Abfall gesammelt und fachgerecht entsorgt.
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