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Ratgeber

Wenn guter Rat nicht teuer ist: Was kostet ein Immobilienmakler?

13. Juni 2018 von

Sarah Boll, Boll Immobilien
Foto: zvg

Sarah Boll, Boll Immobilien

Von

Online seit
13. Juni 2018

Printausgabe vom
14. Juni 2018
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Einen Immobilien-Makler verbinden die meisten Menschen mit horrenden Provisionen und verkaufen ihre Immobilien deshalb im Alleingang. Was jedoch viele nicht wissen: Im Kanton Zürich kann man sich einen Grossteil der Maklerprovision an der Grundstückgewinnsteuer gutschreiben lassen.

Das Vorurteil hält sich hartnäckig: Immobilien-Makler sind teuer und entsprechend ist es günstiger, seine Immobilie auf eigene Faust zu verkaufen. Doch dies ist ein Gerücht: Immobilienmakler kriegen durchschnittlich drei Prozent Provision auf eine zu veräussernde Immobilie. Das mag nach einer hohen Summe klingen. Doch Immobilienbesitzer in allen Gemeinden des Kantons Zürich können sich bis zwei Prozent dieser Provision bei der Grundstückgewinnsteuer wieder gutschreiben lassen. Ist eine Immobilie nachweislich schwer zu verkaufen, kann sogar die volle Provision, also die ganzen drei Prozent, geltend gemacht werden.

Ein Immobilienmakler lohnt sich aber nicht nur aus finanziellen Gründen. Ein Makler kann mit seiner Erfahrung bei den komplexen bürokratischen und behördlichen Prozessen eines Immobilienverkaufs unterstützen. Der Besitzer des Objekts muss sich entsprechend um nichts kümmern und profitiert von einer hohen Gesetzes- und Rechtssicherheit in allen Belangen. Ein kompetenter Immobilienmakler steht seinen Kunden im Immobilienverkauf von A bis Z zur Seite. Er kann sowohl beraten, als auch Teilprojekte oder den gesamten Verkaufsprozess für seine Kunden übernehmen. So spart man sich als Immobilienbesitzer nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.

Weniger Stress beim Verkaufen

Weiter vermeidet man mit einem Immobilienmakler an der Seite einiges an Stress im Verkaufsprozess: Einerseits erhält man keine Anfragen mehr von anderen Maklern, wenn man bereits mit dem Immobilienmakler seines Vertrauens zusammenarbeitet. Andererseits nimmt einem der Makler die Koordination mit den Interessenten ab, welche oft keine Rücksicht auf fixe Besichtigungstermine nehmen und entsprechend häufig viel Zeit beanspruchen. Für null bis ein Prozent Provision holt man sich also eine wertvolle Unterstützung an seine Seite. Wichtig ist dabei jedoch, dass man einen Immobilienmakler sucht, dem man vertraut und zu dem man eine gute Basis aufbauen kann. Dann wird der Immobilienverkauf bestimmt ein voller Erfolg.

Sarah Boll
Inhaberin/Geschäftsführerin
Boll Immobilien
Glasmalergasse 5
8004 Zürich
Telefon 044 245 20 00
info@boll-immobilien.ch
www.boll-immobilien.ch

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