Kultur
Höngger Schauspieler spielt in neuer Netflix-Serie mit
Nach «Papa Moll» folgt «Kacken an der Havel»: Der 19-jährige Maxwell Mare aus Höngg ist in einer Nebenrolle in der neuen Netflix-Serie zu sehen, die ab heute weltweit startet.
26. Februar 2026 — Redaktion Höngger
Es ist eine einmalige Gelegenheit: Nur zwei Wochen bleiben Toni (Anton Schneider), um endlich ein Musiklabel von seinem Talent zu überzeugen und als Rapper durchzustarten. Dafür braucht es schnell echte Hits. Doch statt im Studio steckt er in seiner Heimat Kacken bei seiner buckligen Verwandtschaft fest – zwischen Trauerfall, Familienchaos und einem Sohn, von dem er bis vor Kurzem nichts wusste. Das ist die Ausgangslage der neuen deutschen Netflix-Serie «Kacken an der Havel», die ab heute weltweit zu sehen ist.
Entwickelt wurde die neunteilige Serie von den Brüdern Alex und Dimitrij Schaad («Kleo»). Regie führten laut Netflix-Medieninformationen Alex Schaad und Jano Ben Chaabane. Produziert wurde die Serie von Warner Bros. International Television Production für Netflix. Ausführender Produzent ist Richard Lamprecht.
Auch Veronica Verres spielt mit
Neben Anton «Fatoni» Schneider und Dimitrij Schaad ist ein vielseitig besetztes Ensemble zu sehen. In spannenden Nebenrollen treten unter anderem Veronica Ferres sowie der 19-jährige Maxwell Mare aus Höngg auf. Mare machte 2017 als Jungschauspieler im Film «Papa Moll» auf sich aufmerksam. In der Verfilmung von Manuel Flurin Hendry spielte er Fritz, eines der drei Kinder des Titelhelden. In «Kacken an der Havel» ist Mare ab Folge 3 in der Rolle des Schweizers Köbi zu sehen.
Wie der «Höngger» weiss, wird der junge Schauspieler die Premiere «seiner» Serie heute im privaten Rahmen feiern – selbstverständlich in Höngg. Ein Interview mit ihm ist geplant und wird in der Print-Ausgabe des «Hönggers» erscheinen.
Die Kritik ist derweil ob der Serie begeistert: «Focus» schreibt: «Verrückt, verrückter, Kacken an der Havel: Deutsche Netflix-Serie schiesst den Vogel ab». Und die FAZ urteilt: «Was sich dort abspielt, ist grosses Theater».
Quelle: Medienmitteilung Netflix





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