Verkehr
Haltestelle Michelstrasse wird hindernisfrei umgebaut
Das Tiefbauamt der Stadt Zürich plant in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Zürich bauliche Anpassungen. Drei Parkplätze der Blauen Zone werden ersatzlos aufgehoben.
1. April 2026 — Redaktion Höngger
Laut einer aktuellen Planauflage des Tiefbauamts der Stadt Zürich sowie einer permanenten Verkehrsvorschrift soll die Haltestelle Michelstrasse der Buslinie 38 hindernisfrei umgebaut werden. Wie dem erläuternden Bericht zum Strassenbauprojekt zu entnehmen ist, entspricht die bestehende Bushaltestelle «in ihrer heutigen Ausgestaltung nicht den Anforderungen an eine hindernisfreie Nutzung des öffentlichen Verkehrs».
Zur Sicherstellung der hindernisfreien Benutzbarkeit plant das Tiefbauamt der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Zürich bauliche Anpassungen an den Haltekanten in beiden Fahrtrichtungen. Zudem soll die Einmündung Michelstrasse / Benedikt-Fontana-Weg kompakter gestaltet werden, um die Querungsdistanz für den Fussverkehr entlang der Michelstrasse zu reduzieren.
Das sind die konkreten Pläne
Laut der Auflage sind folgende Arbeiten und Änderungen vorgesehen: der hindernisfreie Ausbau der Haltestelle «Michelstrasse» der Buslinie 38, die Einengung der Fahrbahn im Bereich der Einmündung Michelstrasse / Benedikt-Fontana-Weg, die Anpassung der Haltestelleninfrastruktur, die Verschiebung der Baumrabatte inklusive Ersatzpflanzung von zwei Bäumen sowie die Aufhebung von drei Blaue-Zone-Parkplätzen. Vorgesehen ist zudem eine Entsiegelung zugunsten von Schotterrasen im Bereich der Wartehalle.
Das Projekt ist – soweit ersichtlich – ausgesteckt beziehungsweise markiert. Die Planauflage dauert noch bis Montag, 27. April 2026.
Quelle: Städtisches Amtsblatt / Planauflage





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