Quartierleben
Eine Woche voller Abenteuer im Appenzell
Rund 100 Teilnehmende des Cevi Züri 10 verbrachten die letzte Sommerferienwoche im Appenzell. Unter dem Motto «Percy Jackson» standen Sport, Wanderungen und gemeinschaftliche Erlebnisse auf dem Programm.
23. August 2026 — Eingesandter Artikel
Für den Cevi Züri 10 ging es in der letzten Sommerferienwoche ins jährliche Sommerlager. Für eine Woche reiste die Abteilung mit ungefähr 100 Teilnehmenden ins Appenzell, wo eine abwechslungsreiche Woche wartete. Das diesjährige Lagerthema handelte von der Geschichte von Percy Jackson, einem jungen Halbgott, der gemeinsam mit seinen Freunden den gestohlenen Herrscherblitz von Zeus wiederfinden muss.
Während der Lagerwoche wurde viel Sport gemacht, jeweils mindestens zwei Stunden pro Tag. Unter anderem gab es ein Spielturnier, einen Orientierungslauf oder ein grosses Geländespiel, bei dem die Teilnehmenden bei diversen Aufgaben Spielgeld verdienen konnten.
Wanderungen und neues Wissen
Mitte der Woche ging es für die Abteilung auf die alljährliche Wanderung. Die Jüngeren machten eine Tageswanderung, während sich die beiden ältesten Stufen auf eine zweitägige Wanderung begaben und über die Nacht ihre Zelte aufschlugen. Wenn kein Sport getrieben wurde, schärften die Cevianerinnen und Cevianer ihre Fertigkeiten in Pioniertechnik, erster Hilfe oder auch beim Zeltbau.
Für das leibliche Wohl während der Woche sorgten vier ehemalige Cevi-Leiterinnen. Die Menüs waren abwechslungsreich und reichten von Risotto über Älplermagronen bis zum Gyrosteller am Abschlussabend. Am letzten Samstag der Sommerferien ging es dann für alle wieder zurück nach Zürich. Am Landesmuseum wurden die rund 100 Teilnehmenden – müde, aber glücklich – empfangen.
Hinter ihnen lag eine Woche voller Sport, Abenteuer, gemeinsamer Erlebnisse und neuer Erfahrungen, die ihnen sicher noch lange in Erinnerungen bleiben wird. Die gemeinsame Zeit bot nicht nur abwechslungsreiche Aktivitäten, sondern auch Gelegenheiten als Gruppe noch mehr zusammenzuwachsen und gemeinsame Erinnerungen zu schaffen.
Eingesandt von Noé Boss




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