Das Frühlingsfest im Wohnzentrum Frankental bot einen Klang der Kulturen

Ende Mai verwandelte sich das Wohnzentrum Frankental in eine farbenfrohe Oase voller Musik, Begegnungen und kulinarischer Köstlichkeiten. Unter dem Motto «Klang der Kulturen» wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und genossen.

Foto: Wohnzentrum Frankental

Damit die Gäste die Sonne am Frühlingsfest des Wohnzentrums Frankental entspannt geniessen konnten, wurden auf dem Festgelände zahlreiche Pavillons aufgestellt. Darunter liess es sich wunderbar verweilen, plaudern und das abwechslungsreiche Programm erleben.

Bereits beim Betreten des Festgeländes tauchten die Besucherinnen und Besucher in eine kleine afrikanische Erlebniswelt ein. Eine liebevoll gestaltete Safari-Dekoration, Ballone sowie Darstellungen verschiedener afrikanischer Länder sorgten für eine besondere Atmosphäre.

Ein echter Blickfang waren die Länderflaggen sämtlicher afrikanischer Staaten. Auf ihnen stand «En Guete» beziehungsweise «Guten Appetit» in den jeweiligen Landessprachen und auf Suaheli. Eine kreative und zugleich lehrreiche Idee.

Musikalischer Höhepunkt

Für den musikalischen Höhepunkt sorgte die afrikanische Live-Band Claudia Masika Trio. Mit ihren mitreissenden Rhythmen und stimmungsvollen Klängen brachte sie das Publikum zum Mitschwingen und Mitklatschen.

Passend zum Motto wartete auch ein Wettbewerb auf die Gäste. Dabei galt es, verschiedene Instrumente zu erkennen. Und dann kam die grosse Schätzfrage: Wüssten Sie, wie viele Menschen auf dem Kontinent Afrika leben? Die Antworten reichten von vorsichtig geschätzt bis mutig geraten – und sorgten für manche angeregte Diskussion.

Auch kulinarisch liess das Fest keine Wünsche offen. Zum Apéro wurden unter anderem Satayspiessli, Crevettenspiessli, Cevapcici, Antipasti, Tomaten-Mozzarella-Spiessli, Knoblibrot, Melonen, Minisandwiches, Bruschetta, Blätterteiggebäck und Chicoréeschiffli serviert. Dazu durfte natürlich ein sommerlicher Pina Colada – wahlweise mit oder ohne Alkohol – nicht fehlen.

Ein solcher Anlass entsteht nicht von selbst

Am Abend lockte der Grill mit feinen Würsten, Poulet, Steak und vegetarischen Köstlichkeiten. Ergänzt wurde das Angebot durch einen leckeren Couscous-Salat sowie weitere frische Salate. Wer danach noch Platz hatte, wurde mit einem Glacéwagen belohnt, der für die passende süsse Erfrischung sorgte.

Ein solcher Anlass entsteht nicht von selbst. Organisiert wurde das Frühlingsfest von der Wohngruppe EG 414, die mit viel Herzblut und Engagement ein unvergessliches Fest auf die Beine stellte. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie von den Mitarbeitenden der Hotellerie, Hauswirtschaft, Küche und des Technischen Dienstes. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön.

Das Frühlingsfest 2026 zeigte einmal mehr, wie bereichernd Begegnungen zwischen Menschen, Kulturen und Generationen sein können. Oder anders gesagt: Wenn Musik erklingt, feines Essen duftet und ein Glacéwagen vorfährt, spricht man eben eine Sprache, die alle verstehen.

Eingesandt von Alexander Stein

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