Aktivia-Referat in Höngg: Die Mobilität der Zukunft

Wie soll die Schweiz ihre Verkehrsinfrastruktur bis 2045 weiterentwickeln – und welche Projekte sind besonders dringend? Das Aktivia-Referat Ende August gibt Antworten.

Foto: Petra England

Nach der Ablehnung des nächsten Ausbauschritts für die Nationalstrassen und angesichts der Finanzierungs- und Umsetzungsprobleme beim Bahn-Angebotskonzept 2035 beauftragte das UVEK die ETH Zürich mit einer unabhängigen Priorisierung der geplanten Ausbauprojekte. Rund 500 Vorhaben für Strasse, Schiene und Agglomerationsverkehr mit einem Gesamtvolumen von 112,7 Milliarden Franken waren zu beurteilen.

Das unter dem Namen «Verkehr 45» bekannte Gutachten wurde im Oktober 2025 veröffentlicht und fand grosse mediale Beachtung. Dr. Michael Nold, Co-Autor des ETH-Gutachtens, erläutert in seinem Referat die angewandte Methodik und zeigt, nach welchen Kriterien die Projekte beurteilt wurden. Im zweiten Teil stellt er ausgewählte Infrastrukturprojekte im Raum Zürich vor und ordnet sie in die übergeordnete Logik des Schweizer Verkehrsnetzes ein.

Aktivia-Referat von Dr. Michael Nold

Donnerstag, 27. August, 18 Uhr.
Pfarreizentrum Heilig Geist, Höngg, Limmattalstrasse 146.

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