Kultur
Ring frei für die Mammutlesung in Höngg
An der «Mammutlesung» des Zürcher Schriftstellerinnen- und Schriftsteller-Verbands stellen Mitglieder ihre jüngsten Texte vor. Gleichzeitig erscheint das neue Jahrbuch «Hinter Spiegeln».
22. Oktober 2026 — Redaktion Höngger
Die Mammutlesung des Zürcher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verbands in Höngg ist in drei Blöcke gegliedert und dauert von 12.40 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Beiträge von 14 Autorinnen und Autoren. Sie lesen in der Zweifel Weinbeiz auf Deutsch, Italienisch, Englisch und Spanisch; Charlotte H. Ziemer trägt einen Text auf Französisch vor. Für die italienischen, englischen und spanischen Beiträge gibt es deutsche Übersetzungen. Moderiert wird der Anlass von Philippe Amrein und Yves Baer, der auch Präsident des ZSV ist.
Das neue Jahrbuch
Das neue, 120 Seiten umfassende Jahrbuch des ZSV versammelt Lyrik und Prosa von 17 Schreibenden. Einige wirken erstmals mit, darunter auch neue Verbandsmitglieder. «Das ist eine gefreute Sache», sagt ZSV-Präsident Yves Bär. Der Titel «Hinter Spiegeln» verweist auf die unterschiedlichen literarischen Reisen im Band: Sie führen unter anderem an die Nordsee, ins apulische Heideland und nach Kuba. Die Autorinnen und Autoren erkunden innere Welten, blicken in die Zukunft und denken über ihre Kunst nach. Auch eine «Buchprüfung» wird zur Spiegelung des Lebens.
Den ersten Lesungsblock eröffnet um 12.45 Uhr Percy Usleber. Es folgen Verena Regina Keller, Rita Roedel, Freddy Alemann und Charlotte H. Ziemer. Nach einer Pause lesen im zweiten Block Gaetano Verardi, Alan Bruce Thompson, August Guido Holstein und Dorothea Zingg.
Im dritten Teil stehen Peter Biro, Dominik Riedo, Manuel Olivera Goméz, René Oberholzer und Yves Baer auf dem Programm. Um 15.55 Uhr endet die Veranstaltung mit Dankesworten.
Samstag, 24. Oktober, ab 12.30 Uhr
Zweifel Weinbeiz
Regensdorferstrasse 20
Eintritt frei. Kollekte.





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