Höngger.ch

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Dorfleben

Foto: zvg

1950: 3.-Sekundar-Klasse Schnetzer/Pfaff, v. l. n. r.: Leonie von Aesch-Weinmann (1), Margrit Furrer-Hartmann (2), Elsbeth Huber (3), Marie-Antoinette Lauer-Moos (4) und Ursula Volkart-Lahme (5).

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 5

10. Juni 2010 .

Im vierten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von den Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, von dem zerbombten Haus in Höngg, den Stunden im Luftschutzkeller und den Erinnerungen an die latente Bedrohungslage. Im fünften Teil geht es um Maikäfer, allerlei Sammlungen und das Kriegsende aus Kindersicht.

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Foto: Fredy Haffner

Einstimmiges Handaufheben an der Generalversammlung des Quartiervereins.

OK Wümmetfäscht mit Antrag abgeblitzt

10. Juni 2010 .

Das OK Wümmetfäscht hatte an der Generalversammlung des Quartiervereins den Antrag auf regelmässige, gesicherte finanzielle Beiträge gestellt – und fand dafür keine Mehrheit.   

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Foto: Thomas Mattli, Staatsarchiv Zürich

Die Überschwemmung 1910, abgebildet auch in der «Ortsgeschichte Höngg» von Georg Sibler, Seite 223.

Das grosse Hochwasser zwischen Höngg und Altstetten

10. Juni 2010 .

Überschwemmungen sind das grösste Naturrisiko der Schweiz. Seit dem 18. Jahrhundert stehen an der Limmat in Höngg, an der Strasse Am Wasser, Häuser, deren Bewohner bezeichnend «Wässeler» genannt werden. Sie sind bei einem Jahrhunderthochwasser gefährdet – genau vor 100 Jahren traf es sie besonders.

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Foto: Sabine Sommer

Die Imker vor ihrem Bienenhaus: links Christian, rechts Beat Stiefel.

Zwei junge Imker in Höngg

3. Juni 2010 .

Die Imkerei hat das angestaubte Image, die Passion älterer Herren zu sein: Das Bild des Mannes unter dem netzverhangenen Strohhut, einen «Krummen» im Mundwinkel, hat wohl eine besondere Aura, ist aber unvollständig. Auch Frauen beschäftigen sich mit der Imkerei – und in Höngg seit 13 Jahren auch zwei junge Männer.

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Foto: Liliane Forster

Maria Becker bei ihrer Lesung in Höngg.

«Das Höngger Publikum war fabelhaft»

3. Juni 2010 .

Auf Einladung des Forums, der Kulturkommission des Quartiervereins, war Maria Becker im April für eine Lesung zu Gast in Höngg. Nun hat der «Höngger» die Schauspielerin in ihrem Heim in Zürich-Riesbach zu einem Gespräch getroffen.

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Foto: Fredy Haffner

Marie-Antoinette Lauer-Moos vor ihrem Elterhaus an der Ackersteinstrasse. Im rückwärtigen Anbau, hier nicht im Bild, wurde lange Zeit der «Höngger» gedruckt.

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 4

27. Mai 2010 .

Im dritten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, über Landpreise und wie man sich als Selbstversorger zu helfen wusste. Auch der vierte Teil der Serie beschäftigt sich weitgehend mit dieser Zeit.

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Foto: zvg

Der «Pflanzblätz» der Familie Ringger an der Bergellerstrasse.

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 3 

20. Mai 2010 .

Im zweiten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von ihrer Kindheit in Höngg, Erlebnissen mit Schulkameraden, Schulhausabwart Schlumpf und verbotenen Ausflügen in Bäckereien. Dann tauchten unvermittelt Erinnerungen an die Kriegsjahre auf – Teil drei berichtet davon. 

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IG Pro Rütihof abgeblitzt

14. Mai 2010 .

Im ersten vor Bundesgericht letztinstanzlich verhandelten Verfahren ist die IG Pro Rütihof – contra Ringling – abgeblitzt. Doch zwei weitere Klagen sind hängig.

Das Bundesgericht hat die von der IG Pro Rütihof eingereichte Gemeindebeschwerde gegen die von der Stadt Zürich mit der Bauträgerschaft des «Ringlings» ausgehandelten Baurechtsverträge abgewiesen. In der Klage hatte die IG der Stadt vorgeworfen, die Baurechtsvergabe für den nichtsubventionierten weiterlesen

Foto: zvg

Diese Rehgeiss wurde am 9. Mai beim Friedhof Hönggerberg von einem unbekannten Hund gerissen. Sie war gerade am Setzen (Gebären) von einem Geisskitz und einem Bockkitz.

Trauriger «Mutter»-Tag

14. Mai 2010 .

Am Montag ging auf der Redaktion des «Hönggers» folgender Leserbrief ein: «Auf der morgendlichen Hunderunde vom vergangenen Sonntag genoss ich Sonne und Stimmung auf dem Hönggerberg, bis ich einen schrecklichen Fund machte: Neben dem Weg lag ein totes Reh, das übel zugerichtet war.»

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