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Dorfleben

Foto: Archiv «Höngger»

Pressebild von 1985: Was ist aus diesen vier geworden?

«Junge Kunst Höngg» – 25 Jahre später

24. Juni 2010 .

Vor 25 Jahren, im Mai 1985, organisierten vier junge Erwachsene im reformierten Kirchgemeindehaus Höngg die Ausstellung «Junge Kunst Höngg». Was ist aus den ambitionierten Träumen von damals geworden? Haben sie sich erfüllt? Wo stehen die vier im Sommer 2010?

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Foto: Fredy Haffner

Ada Ravaioli in ihrem Atelier.

Ada Ravaioli: Kunst in der Garage

17. Juni 2010 .

Als Kind war Ada Ravaioli oft im Haus ihrer Grosseltern in Höngg zu Besuch. Seit fünf Jahren ist es nun das Zuhause der Malerin und Illustratorin, ihr Atelier und der Ausgangspunkt vieler Reisen – und am 20. Juni wird es für einen Nachmittag zur Galerie.

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Foto: zvg

Am Damenriegen-Chränzli im Saal des Restaurants Mühlehalde, zirka 1955. Mit Ball ganz rechts, Margrith Furrer-Hartmann.

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 6

17. Juni 2010 .

Im fünften Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von den Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, wie Maikäfer gesammelt werden mussten und wo Flüchtlinge betreut wurden. Der sechste Teil wendet sich den Jugendjahren zu. Erinnerungen an Vereine und Pfarrer tauchen auf.

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Foto: zvg

1950: 3.-Sekundar-Klasse Schnetzer/Pfaff, v. l. n. r.: Leonie von Aesch-Weinmann (1), Margrit Furrer-Hartmann (2), Elsbeth Huber (3), Marie-Antoinette Lauer-Moos (4) und Ursula Volkart-Lahme (5).

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 5

10. Juni 2010 .

Im vierten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von den Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, von dem zerbombten Haus in Höngg, den Stunden im Luftschutzkeller und den Erinnerungen an die latente Bedrohungslage. Im fünften Teil geht es um Maikäfer, allerlei Sammlungen und das Kriegsende aus Kindersicht.

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Foto: Fredy Haffner

Einstimmiges Handaufheben an der Generalversammlung des Quartiervereins.

OK Wümmetfäscht mit Antrag abgeblitzt

10. Juni 2010 .

Das OK Wümmetfäscht hatte an der Generalversammlung des Quartiervereins den Antrag auf regelmässige, gesicherte finanzielle Beiträge gestellt – und fand dafür keine Mehrheit.   

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Foto: Thomas Mattli, Staatsarchiv Zürich

Die Überschwemmung 1910, abgebildet auch in der «Ortsgeschichte Höngg» von Georg Sibler, Seite 223.

Das grosse Hochwasser zwischen Höngg und Altstetten

10. Juni 2010 .

Überschwemmungen sind das grösste Naturrisiko der Schweiz. Seit dem 18. Jahrhundert stehen an der Limmat in Höngg, an der Strasse Am Wasser, Häuser, deren Bewohner bezeichnend «Wässeler» genannt werden. Sie sind bei einem Jahrhunderthochwasser gefährdet – genau vor 100 Jahren traf es sie besonders.

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Foto: Sabine Sommer

Die Imker vor ihrem Bienenhaus: links Christian, rechts Beat Stiefel.

Zwei junge Imker in Höngg

3. Juni 2010 .

Die Imkerei hat das angestaubte Image, die Passion älterer Herren zu sein: Das Bild des Mannes unter dem netzverhangenen Strohhut, einen «Krummen» im Mundwinkel, hat wohl eine besondere Aura, ist aber unvollständig. Auch Frauen beschäftigen sich mit der Imkerei – und in Höngg seit 13 Jahren auch zwei junge Männer.

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Foto: Liliane Forster

Maria Becker bei ihrer Lesung in Höngg.

«Das Höngger Publikum war fabelhaft»

3. Juni 2010 .

Auf Einladung des Forums, der Kulturkommission des Quartiervereins, war Maria Becker im April für eine Lesung zu Gast in Höngg. Nun hat der «Höngger» die Schauspielerin in ihrem Heim in Zürich-Riesbach zu einem Gespräch getroffen.

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Foto: Fredy Haffner

Marie-Antoinette Lauer-Moos vor ihrem Elterhaus an der Ackersteinstrasse. Im rückwärtigen Anbau, hier nicht im Bild, wurde lange Zeit der «Höngger» gedruckt.

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 4

27. Mai 2010 .

Im dritten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, über Landpreise und wie man sich als Selbstversorger zu helfen wusste. Auch der vierte Teil der Serie beschäftigt sich weitgehend mit dieser Zeit.

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