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Stadt

Wahlkampf!

28. Februar 2018 von

Foto: zvg

Johann Widmer, Gemeinderat SVP Kreis 10, Liste 2

Von

Online seit
28. Februar 2018

Printausgabe vom
01. März 2018
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Negativ formulierte Schreiben flattern in jedes Haus – das nennt sich links-grün-liberaler Wahlkampf. Die Bürgerlichen werden darin meistens unvorteilhaft dargestellt und es wird ein düsteres Bild des Kapitalismus gezeichnet, dessen Weltzentrale sich gemäss diesen Schreiben in Herrliberg befindet. Es wird suggeriert, dass, wer die Bürgerlichen wähle, dumm und ungebildet sei. Eine «gescheite Elite» sei zu wählen – die wisse, was der Bürger brauche. Mit Worthülsen wie «Zeit der positiven Impulse», «Innovation», «bezahlbare Wohnungen», und «fortschrittliche Politik für alle» wird versucht, eine Stimmung zu schaffen, welche die eigene Wählerschaft auf die utopischen Ideen der eigenen Partei einschwört.
Eine Diskussion über die wirklichen Herausforderungen in dieser Stadt kann so nicht geführt werden. Deutliche Worte zur jahrzehntelangen Misswirtschaft der «links-intelligenten» Herrschaft in dieser Stadt sind nicht erwünscht. Zum Glück sind wir Bürger fleissig und erwirtschaften in der freien Wirtschaft ausserhalb der Staatsmaschinerie immer noch einen ansehnlichen Wohlstand, sodass wir uns die teuren Experimente und die Verschwendungssucht der Linken noch leisten können. Die Neu-Linken haben es zum Glück noch nicht geschafft, unser Gewerbe und unsere Industrie ganz zu unterwandern und ihrem antikapitalistischen Wahn zu opfern. Zum Glück gibt es etwas Positives: Die halbwegs freie Marktwirtschaft ist immer noch stärker als die Utopie des real existierenden Sozialismus der Stadt Zürich. Das von den Linken verschmähte «Proletariat» und die «bösen Unternehmer und Handwerker» haben demnach unsere Arbeitsplätze noch einmal gerettet.

Johann Widmer, Gemeinderat SVP Kreis 10, Liste 2

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