Höngger.ch

19°C17°C am 16. August 2018

Höngger Fauna

Sommerlicher Hochbetrieb am Nest der Sächsischen Wespe an einem Obstbaum auf dem Hönggerberg: Während die einen durch Flügelfächeln für Kühlung sorgen, fliegen andere Arbeiterinnen mit Beuteinsekten für die Larven ein.
Foto: Dr. Hans-Peter B. Stutz

Sommerlicher Hochbetrieb am Nest der Sächsischen Wespe an einem Obstbaum auf dem Hönggerberg: Während die einen durch Flügelfächeln für Kühlung sorgen, fliegen andere Arbeiterinnen mit Beuteinsekten für die Larven ein.

Königin des Jahres

11. Juli 2018 .

Wie ein Fantasieschloss aus einem Science-Fiction-Film klebt das Nest der Sächsischen Wespe am Stamm eines Obstbaums auf dem Hönggerberg. Und höfisch geht es hier auch zu und her, denn der Königin stehen über 200 Arbeiterinnen zu Diensten.

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Mit Hilfe der langen Schuppen am Hinterleib, die an Schwanzfedern von Tauben erinnern und denen das Taubenschwänzchen seinen Namen verdankt, steuert es mit ausgerolltem Rüssel zielgenau vor der Bartnelkenblüte.
Foto: Dr. Hans-Peter B. Stutz

Mit Hilfe der langen Schuppen am Hinterleib, die an Schwanzfedern von Tauben erinnern und denen das Taubenschwänzchen seinen Namen verdankt, steuert es mit ausgerolltem Rüssel zielgenau vor der Bartnelkenblüte.

Höngger Kolibris?

27. Juni 2018 .

Jetzt hetzen sie wieder von Blüte zu Blüte, verharren kurz im Schwirrflug, und verschwinden so plötzlich, wie sie kamen, die Kolibris, die gar keine sind.

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Beim ersten Schritt vom Wasser aufs Land sind Erdkröten kaum grösser als ein Reiskorn.
Foto: Dr. Hans-Peter B. Stutz

Beim ersten Schritt vom Wasser aufs Land sind Erdkröten kaum grösser als ein Reiskorn.

«Es Chrottezüüg»

14. Juni 2018 .

Gemütlich am Teichrand im Wald sitzend konnte man eben noch die herumschwimmenden Kaulquappen beobachten. Aber jetzt, wo die Jungkröten das Land erobern, herrscht «es Chrottezüüg».

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Mit seiner gespaltenen Zunge leckt dieses Mauereidechsenweibchen genüsslich Nektar aus der Blüte des Pfaffenkäppchens.
Foto: Dr. Hans-Peter B. Stutz

Mit seiner gespaltenen Zunge leckt dieses Mauereidechsenweibchen genüsslich Nektar aus der Blüte des Pfaffenkäppchens.

Manche mögen’s süss

30. Mai 2018 .

Sie zählt nicht wirklich zu den Ur-Hönggerinnen, die Mauereidechse. Per Bahn in Zürich angekommen, breitete sie sich in den 1990er Jahren entlang der Limmat aus und ist inzwischen bis auf den Hönggerberg vorgedrungen.

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