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Themen

Nachsatz zum Thema «Ringling»

8. Juli 2010 .

Der Leitartikel letzter Woche bedarf aus Sicht der involvierten Bauherrschaft eines Nachsatzes. Dem kommt der «Höngger», dem das 29 Seiten dicke Urteil der Baurekurskommission 1, BRK, unterdessen vorliegt, mit weiterführenden Erläuterungen nach.

Dem «Ringling» ist die Baubewilligung entzogen worden, weil die Verkehrserschliessung in der Luft hängt. Dies ist der Fall, so lange die von der Stadt geplanten strassenseitigen Massnahmen ebenfalls juristisch bekämpft werden. Mit anderen Worten: Wenn sich eine Lösung für weiterlesen

Foto: Fredy Haffner

Hier wurde bereits gebaut – 200 Meter unter Grund.

Science City, vom Campus zum Stadtquartier

8. Juli 2010 .

«Eine Vision in der Umsetzung – vom Campus zum Stadtquartier», lautete das Thema einer Führung durch den ETH-Campus Science City. Das Thema selbst erwies sich bereits als Teil der Umsetzung der Vision.

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Foto: Fritz Meier

Max Furrer stellt die drei Etiketten zur Wahl – die passenden Flaschen in dieser Grösse sind noch nicht gefunden. 

Erstes Rebblütenfest im Rebberg Zum Chranz

8. Juli 2010 .

Eben noch wurden im Rebberg Zum Chranz neue Reben gepflanzt und Patenschaften für die jungen Gewächse vergeben – und am 25. Juni wurden die Paten der 2008 gepflanzten Reben zum ersten Rebblütenfest geladen.

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Foto: Fredy Haffner / Montage: Bernhard Gravenkamp

Hat die IG pro Rütihof den «Ringling» noch vor Baubeginn zu Fall gebracht?

Kommt der «Ringling» zu Fall?

1. Juli 2010 .

Die Baurekurskommission I hat am 23. Juni die Baubewilligung für die umstrittene Überbauung «Ringling» im Quartier Rütihof-Höngg aufgehoben. Die IG pro Rütihof hat einen Sieg errungen und die Bauträgerschaft prüft das weitere Vorgehen.

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Foto: Fredy Haffner

Unerwartete Weite in Hönggs Untergrund: Walter Zweifel im ehemaligen Keller des Traditionsbetriebs.

Baustelle in Hönggs grösstem Keller

1. Juli 2010 .

Die Bauwand, die letzte Woche vor dem Betriebsgebäude von Zweifel Weine hochgezogen wurde, verbirgt derzeit noch wenig, denn der Hauptteil der Arbeiten findet unter Grund statt: in Hönggs grösstem Kellergewölbe.

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Foto: Fredy Haffner

Leonie von Aesch-Weinmann, ungefähr an der Stelle, wo in ihren Kindertagen die Grundstücksgrenze zur Strasse hin verlief.

6 x 75 Jahre in Höngg – letzter Teil

24. Juni 2010 .

Im sechsten Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von ihren Erinnerungen an die Jugendjahre in Höngg, von Pfarrern und ersten Ausflügen in die Stadt. Der letzte Teil beschäftigt sich mit baulichen Veränderungen in Höngg und erzählt, warum schneereiche Nächte für manche schlaflos waren.

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Foto: Archiv «Höngger»

Pressebild von 1985: Was ist aus diesen vier geworden?

«Junge Kunst Höngg» – 25 Jahre später

24. Juni 2010 .

Vor 25 Jahren, im Mai 1985, organisierten vier junge Erwachsene im reformierten Kirchgemeindehaus Höngg die Ausstellung «Junge Kunst Höngg». Was ist aus den ambitionierten Träumen von damals geworden? Haben sie sich erfüllt? Wo stehen die vier im Sommer 2010?

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Foto: Fredy Haffner

Gruppenbild mit Zugwagen: Die Ausflügler des Vereins HGH, eben angekommen in Sihlwald.

Handel und Gewerbe Höngg in Fahrt

17. Juni 2010 .

Nach einem Jahr Pause organisierte der Verein Handel und Gewerbe Höngg, HGH, wieder einen geselligen Nachmittag. 46 Mitglieder folgten der Einladung und genossen einen entspannten Nachmittag in vollen Zügen – oder präziser gesagt: in einem vollen Zug. 

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Foto: Fredy Haffner

Ada Ravaioli in ihrem Atelier.

Ada Ravaioli: Kunst in der Garage

17. Juni 2010 .

Als Kind war Ada Ravaioli oft im Haus ihrer Grosseltern in Höngg zu Besuch. Seit fünf Jahren ist es nun das Zuhause der Malerin und Illustratorin, ihr Atelier und der Ausgangspunkt vieler Reisen – und am 20. Juni wird es für einen Nachmittag zur Galerie.

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Foto: zvg

Am Damenriegen-Chränzli im Saal des Restaurants Mühlehalde, zirka 1955. Mit Ball ganz rechts, Margrith Furrer-Hartmann.

6 x 75 Jahre in Höngg – Teil 6

17. Juni 2010 .

Im fünften Teil erzählten die sechs Hönggerinnen von den Erlebnissen in Höngg zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, wie Maikäfer gesammelt werden mussten und wo Flüchtlinge betreut wurden. Der sechste Teil wendet sich den Jugendjahren zu. Erinnerungen an Vereine und Pfarrer tauchen auf.

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