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Dorfleben

Foto: Fredy Haffne

Die beinahe vollzählige Rebbaugruppe der Ortsgeschichtlichen Kommission im «Rebberg zum Chranz» in einer Regenpause.

«Rebberg zum Chranz» um 96 Stöcke reicher

6. Mai 2010 .

Wenn in Höngg ein Rebberg erweitert wird – was selten genug geschieht –, dann wird daraus beinahe ein «Dorfgeheimnis» gemacht, zumal wenn die künftigen Reben in Patenschaft abgegeben werden sollen. Der Grund ist einfach: In Höngg soll Chancengleichheit herrschen.

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Foto: Fredy Haffner

Falsch und erst noch daneben: Entsorgung an den Sammelstellen ist offenbar schwieriger als gedacht.

Wertstoffsammelstellen: Jederzeit für alles?

29. April 2010 .

An den Wertstoffsammelstellen für Glas, Metall und Altöl fällt immer wieder auf, dass mehr deponiert wird als eigentlich erlaubt wäre – und dies, so beklagen Anwohnende, immer wieder zu unsäglichen Zeiten.

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Foto: Fredy Haffner

Bleibt künftig liegen: «Höngger», selbst sorgsam korrekt gebündelt, werden nicht mehr vom erz eingesammelt.

«Höngger» darf nicht mehr ins Altpapier

1. April 2010 .

Entsorgung und Recycling Zürich, erz, startete eine Offensive gegen unkorrekt in Einkaufstaschen an den Strassenrand gestelltes Altpapier. Dieses wird künftig vermehrt stehen gelassen. Gar nicht mehr abgeholt wird die Quartierzeitung «Höngger». Das «Warum» ist leicht verwirrend und dürfte ein politisches Nachspiel haben.

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Foto: Fredy Haffner

Die Gubristhütte, still im Dunkeln, alle Läden geschlossen – doch innen wurde heftig diskutiert.

«Ringling» wurde zerpflückt und gerückt

1. April 2010 .

Die Auseinandersetzung um das Projekt «Ringling» im Rütihof hat schon manche Seite des «Hönggers» gefüllt: Befürworter und Gegner kreuzten vom Leserbrief bis zum Artikel inklusive Gegendarstellung die Klingen wie anno 1799 Franzosen und Russen hier in Höngg. Doch nun setzte man sich zu Gesprächen, Ironie des Schicksals, ausgerechnet an einen ringförmigen Tisch.

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Höngger Junioren-Wandergruppe 6 minus

1. April 2010 .

Die Tageswanderung vom Mittwoch, 31. April, führt von Feldbach via Lützelsee nach Rüti und in den Kinderzoo Rapperswil. Auf und Abstieg beträchtlich, Wanderzeit elf Stunden, gute Nerven und Ersatzwindeln sind empfohlen.

Die Gruppe besteigt um 5.49 Uhr am Meierhofplatz den 46er Bus zum Hauptbahnhof, den sie um 6.12 Uhr in der S7 in Richtung Rapperswil wieder verlässt – wenigstens jene Mitglieder, welche es von der Bushaltestelle an der Limmat in weiterlesen

Foto: Montage: Bernhard Gravenkamp)

Objektstudie des geplanten neuen Gebietes.

Schiessplatz Hönggerberg soll tiefer gelegt werden

1. April 2010 .

In die bislang ungeführte Diskussion um die künftige Gestaltung des Schiessplatzes Hönggerberg kommt Bewegung: Der SV Höngg stand quasi Pate und Naturschutzkreise gingen der Sache im wahrsten Sinn des Wortes «auf den Grund».

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Es war kein Gift

4. März 2010 .

In Höngg ging die Angst vor einem Hundehasser um. Nun haben Abklärungen ergeben, dass die insgesamt sieben gemeldeten Hunde mit Vergiftungserscheinungen offenbar für sie schädlichen Traubentrester gefressen hatten.

Drei Vierbeiner waren aus vorerst unbekannten Gründen verendet, nachdem sie im Raum Rütihof offenbar fast an derselben Stelle auf einem Feld etwas gefressen hatten, wie die Abklärungen der Polizei ergaben. Die Ermittlungen der Polizei zeigten auch, dass sich im weiterlesen

Foto: Fredy Haffner

René Frigerio im «Gwändli» unter dem neuen Dachstuhl des «Limmatbergs»: «Diese Aussicht musste man doch nutzen.»

Alles unter neuem Dach im «Limmatberg»

4. März 2010 .

Die Liegenschaft «Limmatberg» ist seit Jahren eine Baustelle: Das Restaurant war ausgebrannt, die Fassade schwarz und eingerüstet. Nichts passierte. Bis René Frigerio 2008 die Liegenschaft kaufte. Das Restaurant ist seit letztem September wieder offen und bis Ende Jahr wird die ganze Sanierung abgeschlossen sein. Doch was entsteht überhaupt?

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Foto: Fredy Haffner

Gut hinschauen, was der Hund aufnimmt! (gestellte Szene)

Werden in Höngg Hunde vergiftet?

18. Februar 2010 .

Der Anruf Anfang letzter Woche klang verzweifelt: Eine Frau erkundigte sich, ob der Redaktion des «Hönggers» Hinweise auf Fälle von vergifteten Hunden vorlägen. Sie selber sei gerade auf dem Polizeiposten gewesen und dort wisse man von nichts – dies hat sich unterdessen geändert.

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