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Sicherheit im Umgang mit der Packungsbeilage

11. April 2017 von

Foto: zvg

Teresa Grossi, Apothekerin (Mitte) mit den Sozialdiakoninnen der reformierten beziehungsweise katholischen Kirchen Höngg Heidi Lang-Schmid (links) und Patricia Lieber (rechts).

Von

Online seit
11. April 2017

Printausgabe vom
13. April 2017
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Die Reformierte Kirche und die Katholische Pfarrei Heilig Geist Höngg haben unter dem Titel « Selbstbestimmt in die dritte Lebensphase» einen vierteiligen Zyklus von aktuellen Themen angeboten.

In angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen referierte am Dienstag, 7. März, Teresa Grossi, Apothekerin der Apotheke Drogerie Hönggermarkt, zum Thema Medikamentenbeipackzettel. Rund 30 interessierte Seniorinnen und Senioren liessen sich anhand einer übersichtlichen Präsentation über die rechtliche Situation, aber auch über den Nutzen und die Problematik dieser Beipackzettel informieren. Unbestritten ist die Tatsache, dass Patienteninformationen von Arzneimitteln eine unverzichtbare Informationsquelle darstellen. Jedoch werden sie vielfach als zu lang und unverständlich geschrieben empfunden, was zu Verunsicherungen führen kann. Gerade diese Verunsicherung führt allenfalls zu einer Nicht-Einnahme des Medikamentes, was unter Umständen gravierende gesundheitliche Folgen haben kann. Bei Unsicherheiten ist es wichtig, den Dialog zu suchen und hier ist in jedem Fall die Apothekerin oder der Apotheker, der Arzt oder die Ärztin die richtige Ansprechperson. Die Resonanz auf diese Vortragsreihe war ausgesprochen gut, und nachdem der Wunsch nach einer Wiederholung mit ergänzenden Themen vielfach geäussert wurde, ist der Zyklus 2018 bereits in Planung. 

Apotheke Drogerie Hönggermarkt AG, Limmattalstrasse 186. 044 341 46 16.

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