Höngger.ch

4°C1°C am 14. Dezember 2017

Fokus

Foto: Fredy Haffner

Die Zukunft des Schiesssports ist olympisch: Jungschützen mit Kleinkalibergewehren beim Training im Untergeschoss des Schiessplatzes Hönggerberg.

Wie viel wird wirklich geschossen?

22. November 2017 .

Als der Schiessplatz Hönggerberg in Betrieb genommen wurde, lagen zwischen ihm und dem Dorf, abgesehen von einzelnen Gebäuden, nur Wiesen und Obstgärten. Heute steht er relativ dicht am Siedlungsrand im Naherholungsgebiet. Das führt immer wieder zu Fragen und Kritik.

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Foto: Fredy Haffner

300-Meter-Schützen auf dem Hönggerberg legen auf die 300-Meter-Distanz an. Im Vordergrund, grün, die 18 Scheiben der 50-Meter-Distanz mit den neu installierten elektronischen Trefferanzeigen.

Schiesslärm, ein Dauerthema

22. November 2017 .

Auch wenn «Lärm» ein individuell zu definierender Begriff ist, es gibt gesetzliche Vorschriften und Grenzwerte. Auch für Schiessplätze. Doch wie werden die gemessen? Und erfüllt der Schiessplatz Hönggerberg die Vorschriften oder besteht Sanierungsbedarf?

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Foto: zvg

Der Schiessplatz Hasenrain vergangenen Samstag: Thomas Osbahr, Michel Baumgartner und Mathias Wandinger (v.l.n.r) setzten sich mit allen Kräften für ihren Schiessstand ein. (Foto: Fredy Haffner)

Ringen um Stadtzürcher Schiessplätze

8. November 2017 .

Um die Schiessplätze auf Stadtgebiet wird derzeit gerungen. Die Stadt kündigte Anfang Jahr an, zwei der vier bestehenden Anlagen schliessen zu wollen. Die Proteste folgten umgehend. Nun arbeitet der Stadtrat an einer neuen «Schiessplatzstrategie». Das Ergebnis ist ungewiss – und hat Einfluss auf den Schiessplatz Hönggerberg.

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Foto: Fredy Haffner

Das Sturmgewehr 57 (rechts im Bild) soll gemäss neuer Richtlinie in die Kategorie der "verbotenen Waffen" gehören. Links ein Standardgewehr.

Neues Waffenrecht stösst auf Widerstand

8. November 2017 .

Ende September teilte der Bundesrat mit, dass er «eine pragmatische Lösung zur Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie in die Vernehmlassung» schicken werde, welche der Tradition des schweizerischen Schiesswesens Rechnung trage. Der Schweizerische Schiesssportverband und Pro Tell drohen trotzdem mit dem Referendum.

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Der Schiessplatz Hönggerberg im Fokus

27. Oktober 2017 .

Die Allmend Hönggerberg war, unter dem Titel «LEK Hönggerberg-Affoltern» Fokusthema der September- und Oktoberausgaben des «Hönggers». Das Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) beschreibt umfangreich, wie sich Hönggerberg und Allmend entwickeln sollen. Detailreich wird dort auf jede «Kleinigkeit» eingegangen, doch der Schiessplatz Hönggerberg wird weiterlesen

Foto: Schiessplatz-Genossenschaft Höngg

Das Schützenhaus Höngg wurde 1973 erweitert. Die Aufnahme zeigt den Ausblick damals auf das Schiessgelände.

Die Geschichte des Höngger Schützenwesens

25. Oktober 2017 .

Die Geschichte des schweizerischen Schützenwesens reicht, wenn auch nicht gerade bis zu Tells Zeiten, so doch weit zurück. Quellen nennen in Höngg 1540 einen ersten «Büchsenschützen», 1697 erstmals ein Schützenhaus und 1843 erstmals eine «Schützengenossenschaft». Was sich daraus entwickelt hat, zeigt dieser Artikel als Auftakt zur Fokus-Serie «Schiessplatz Hönggerberg».

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Foto: Fredy Haffner

Blick auf die «Kalchtaren», die Felder ausgangs Rütihof Richtung Oberengstringen, ein Lebensraum der Glühwürmchen.

Ein LEK für alle Fälle, Teil 3

11. Oktober 2017 .

Im «Höngger» vom 14. September wurde entlang fast vergessener Flurnamen über aktuelle Leitbilder und mehr berichtet, was als Folgen des LEK Hönggerberg-Affoltern angedacht oder bereits in der Umsetzung ist. Im letzten Teil geht die Reise nun weiter über Radwege, Korridore und Steininseln zu Landschaftsbildern.

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Foto: Fredy Haffner

Die Allmend Hönggerberg, im Hintergrund die Sportplätze des Turnvereins und des SVH.

Ein LEK für alle Fälle, Teil 2

13. September 2017 .

Im letzten «Höngger» startete das Fokusthema LEK Hönggerberg-Affoltern mit einem historischen Teil und einem einführenden Bericht. Das LEK beinhaltet zahlreiche Massnahmen, welche auf Höngger Gebiet möglichst umgesetzt werden sollen. Der «Höngger» machte sich über alte Flurnamen auf den Weg durch den Massnahmendschungel und wurde zum «Insekt». Hier der erste Teil der Expedition.

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Foto: Patricia Senn

Jürgen Faiss (Mitte), Projektleiter Freiraumplanung bei Grün Stadt Zürich, oberhalb des «Müseli», wo sich die Stossrichtung des LEK auch landschaftlich visualisieren lässt.

Ein LEK für alle Fälle

30. August 2017 .

Im Jahr 2006 startete die Stadt Zürich mit der Erarbeitung des Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) Hönggerberg-Affoltern. Im Juli 2011 wurde das fertige Werk vom Stadtrat verabschiedet und man machte sich an die Umsetzung. Wo man heute steht und was das LEK für einen Einfluss auf die Zukunft der Allmend Hönggerberg hat, steht im Fokus dieser und der nächsten Ausgaben des «Hönggers».

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Begehrte Höngger Allmend

30. August 2017 .

Vom Leichtathletikplatz und einer Kunsteisbahn bis hin zum GC Trainingsplatz: Man hatte schon grosse Pläne für die Höngger Allmend. Nicht zuletzt der Verschönerungsverein Höngg (VVH) setzte sich aber vehement für die Erhaltung der beliebten Grünfläche ein.

Die Allmend Hönggerberg erstreckt sich vom Waldrand hinter dem 300-Meter-Zielhang des Schiessstandes zur Kappenbühlstrasse und in östlicher Richtung bis zur Höhe Gsteigstrasse. Heute finden der Turnverein, die Schiessplatzgenossenschaft, zwei Fussballfelder des SVH, der Findlingspark und Familiengärten auf dieser Fläche Platz. weiterlesen

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