Höngger.ch

13°C12°C am 21. Oktober 2017

Fokus

Foto: Fredy Haffner

Blick auf die «Kalchtaren», die Felder ausgangs Rütihof Richtung Oberengstringen, ein Lebensraum der Glühwürmchen.

Ein LEK für alle Fälle, Teil 3

11. Oktober 2017 .

Im «Höngger» vom 14. September wurde entlang fast vergessener Flurnamen über aktuelle Leitbilder und mehr berichtet, was als Folgen des LEK Hönggerberg-Affoltern angedacht oder bereits in der Umsetzung ist. Im letzten Teil geht die Reise nun weiter über Radwege, Korridore und Steininseln zu Landschaftsbildern.

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Foto: Fredy Haffner

Die Allmend Hönggerberg, im Hintergrund die Sportplätze des Turnvereins und des SVH.

Ein LEK für alle Fälle, Teil 2

13. September 2017 .

Im letzten «Höngger» startete das Fokusthema LEK Hönggerberg-Affoltern mit einem historischen Teil und einem einführenden Bericht. Das LEK beinhaltet zahlreiche Massnahmen, welche auf Höngger Gebiet möglichst umgesetzt werden sollen. Der «Höngger» machte sich über alte Flurnamen auf den Weg durch den Massnahmendschungel und wurde zum «Insekt». Hier der erste Teil der Expedition.

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Foto: Patricia Senn

Jürgen Faiss (Mitte), Projektleiter Freiraumplanung bei Grün Stadt Zürich, oberhalb des «Müseli», wo sich die Stossrichtung des LEK auch landschaftlich visualisieren lässt.

Ein LEK für alle Fälle

30. August 2017 .

Im Jahr 2006 startete die Stadt Zürich mit der Erarbeitung des Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) Hönggerberg-Affoltern. Im Juli 2011 wurde das fertige Werk vom Stadtrat verabschiedet und man machte sich an die Umsetzung. Wo man heute steht und was das LEK für einen Einfluss auf die Zukunft der Allmend Hönggerberg hat, steht im Fokus dieser und der nächsten Ausgaben des «Hönggers».

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Begehrte Höngger Allmend

30. August 2017 .

Vom Leichtathletikplatz und einer Kunsteisbahn bis hin zum GC Trainingsplatz: Man hatte schon grosse Pläne für die Höngger Allmend. Nicht zuletzt der Verschönerungsverein Höngg (VVH) setzte sich aber vehement für die Erhaltung der beliebten Grünfläche ein.

Die Allmend Hönggerberg erstreckt sich vom Waldrand hinter dem 300-Meter-Zielhang des Schiessstandes zur Kappenbühlstrasse und in östlicher Richtung bis zur Höhe Gsteigstrasse. Heute finden der Turnverein, die Schiessplatzgenossenschaft, zwei Fussballfelder des SVH, der Findlingspark und Familiengärten auf dieser Fläche Platz. weiterlesen

Leserbriefe: Komatöses Höngg

30. August 2017 .

Ein grandioser Artikel mit einer grandiosen Idee! Ich habe mich totgelacht und staune, wie Alex Steiner die Situation gnadenlos auf den Punkt gebracht hat! Grandios! Es gibt so viele neue und junge Familien im Frankental – in Höngg sollte schleunigst weiterlesen

Foto: Patricia Senn

Die Podiumsgäste erhielten bald Reaktionen aus dem Publikum. (v.l.n.r): Patrick Hässig, Beni Weder, Andy Egli, Florian Berner und Daniel Fontolliet.

Ein Königreich für einen «Dorfplatz»?

12. Juli 2017 .

Braucht Höngg einen «Ort der Begegnung» und wenn ja, wo soll der sein? Die Diskussion im Fasskeller war schnell entfacht. Auch wenn sie künftig nur auf kleiner Flamme lodert, Hauptsache, sie brennt.

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Lust und Frust mit dem «mer»

12. Juli 2017 .

Der «Höngger» brachte das Thema «Dorfplatz» auf und visualisierte einen solchen provokativ auf der Schärrerwiese. Mit Lust. Zum Podiumsabend zum Thema erschien nur eine kleine Gruppe an Interessierten. Diesen jedoch gebührt Dank, denn sie zeigten, dass ihnen nicht egal ist, weiterlesen

Foto: Archiv Peter Ruggle

Postkartenmotiv des Meierhofplatzes, zwischen 1908 und 1923 aufgenommen.

Ein Dorf ohne Dorfplatz

28. Juni 2017 .

Höngg sagt von sich selbst, es sei ein Dorf geblieben, und vieles an Höngg und seinen Einwohnerinnen und Einwohnern bestätigt dieses Bild auch aus der Aussenansicht. Einzig ein zentrales Dorfelement fehlt: Ein Dorfplatz. Muss das so bleiben? Diese Frage steht im Fokus dieser Ausgabe.

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Warum eigentlich nicht?

28. Juni 2017 .

Wipkingen hat einen. Höngg könnte einen haben. Einen Dorfplatz, wenn nicht…. – doch genau um dieses «wenn nicht» soll es in dieser Ausgabe nicht gehen, sondern um ein «warum eigentlich nicht?». Bei dieser Vision geht es weder um eine übernatürliche weiterlesen

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