Höngger.ch

16°C14°C am 23. August 2017

Fokus

Foto: Patricia Senn

Die Podiumsgäste erhielten bald Reaktionen aus dem Publikum. (v.l.n.r): Patrick Hässig, Beni Weder, Andy Egli, Florian Berner und Daniel Fontolliet.

Ein Königreich für einen «Dorfplatz»?

12. Juli 2017 .

Braucht Höngg einen «Ort der Begegnung» und wenn ja, wo soll der sein? Die Diskussion im Fasskeller war schnell entfacht. Auch wenn sie künftig nur auf kleiner Flamme lodert, Hauptsache, sie brennt.

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Lust und Frust mit dem «mer»

12. Juli 2017 .

Der «Höngger» brachte das Thema «Dorfplatz» auf und visualisierte einen solchen provokativ auf der Schärrerwiese. Mit Lust. Zum Podiumsabend zum Thema erschien nur eine kleine Gruppe an Interessierten. Diesen jedoch gebührt Dank, denn sie zeigten, dass ihnen nicht egal ist, weiterlesen

Foto: Archiv Peter Ruggle

Postkartenmotiv des Meierhofplatzes, zwischen 1908 und 1923 aufgenommen.

Ein Dorf ohne Dorfplatz

28. Juni 2017 .

Höngg sagt von sich selbst, es sei ein Dorf geblieben, und vieles an Höngg und seinen Einwohnerinnen und Einwohnern bestätigt dieses Bild auch aus der Aussenansicht. Einzig ein zentrales Dorfelement fehlt: Ein Dorfplatz. Muss das so bleiben? Diese Frage steht im Fokus dieser Ausgabe.

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Warum eigentlich nicht?

28. Juni 2017 .

Wipkingen hat einen. Höngg könnte einen haben. Einen Dorfplatz, wenn nicht…. – doch genau um dieses «wenn nicht» soll es in dieser Ausgabe nicht gehen, sondern um ein «warum eigentlich nicht?». Bei dieser Vision geht es weder um eine übernatürliche weiterlesen

Foto: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

Blick auf den heutigen Meierhofplatz, 1902, Limmattalstrasse stadteinwärts: Rechts am Bildrand sichtbar der Balkon des Hauses «Central» (heute Raiffeisenbank). Am linken Bildrand (schwach) sichtbar das «Orsini»-Haus (heute Canto Verde).

Historische Dorfplätze

28. Juni 2017 .

Wer in Höngg einen Dorfplatz sucht, muss in der Geschichte weit zurückblicken, um einen solchen zu finden. Es gab im früheren Dorfleben drei zentrale Orte der Begegnung.

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Es muss nicht immer Birkenstock sein

14. Juni 2017 .

Die heutige Jugend ist unsere Zukunft. Worin lohnt es sich zu investieren, wenn nicht in die Zukunft? Meiner Meinung nach gibt es nichts Nachhaltigeres. Deshalb tue ich genau das: Mit meinem Job investiere ich in die Jugend.

Wenn ich neue Menschen kennenlerne, dann stellt sich oftmals früh die Frage, was ich beruflich so mache. In solchen Situationen überlege ich mir sehr genau, was ich sage. Dabei muss ich vorwegnehmen, dass ich persönlich der Meinung bin, dass mein weiterlesen

Das sagen Hönggerinnen und Höngger zur Jugend

14. Juni 2017 .

Ausgerüstet mit Fragen, Stift, Papier und Laptop machten sich die Jugendlichen Saida, Ariane, Alessandro und Jenny auf den Weg, um Hönggerinnen und Höngger zu ihren Erfahrungen mit Jugendlichen zu befragen.

Maurizio Meraglia, 41, Metzger, in Höngg aufgewachsen.

Was wünschen Sie sich von Jugendlichen in Höngg?

Ich wünsche mir, dass Höngg etwas mehr macht für die Jugend. Es gibt das Gemeinschaftszentrum Höngg. weiterlesen

Foto: zvg

Marcus Casutt ist seit Ende 2015 der Geschäftsführer der DOJ

Was zum Kuckuck ist eigentlich Jugendförderung?

14. Juni 2017 .

Immer wieder stellt sich die Frage, lohnt es sich in die Jugendförderung zu investieren? Der Geschäftsführer des Dachverbands der offenen Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ), Marcus Casutt, hat dazu eine klare Haltung: Ja, selbstverständlich. Im Interview mit dem «Höngger» erklärt er weshalb.

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