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Dorfleben

Der Rebberg «Zum Chranz» wird 10 Jahre alt

11. April 2018 von

Foto: zvg

Arbeitstag im Rebberg «Zum Chranz»

Von

Online seit
11. April 2018

Printausgabe vom
12. April 2018
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Am 5. April 2008, demnach vor fast genau zehn Jahren, wurde der jüngste Rebberg in Höngg feierlich eingeweiht. Der kleine Rebberg an der Gsteigstrasse neben dem Ortsmuseum umfasst heute 234 Rebstöcke, rund zwei Drittel davon sind von der Sorte «Prior», rund ein Drittel von der Sorte «Cabernet Cortis». Die Mehrheit der Rebstöcke ist in zehnjähriger Patenschaft vergeben.

2007 kam bei Mitarbeitenden des Ortsmuseums Höngg die Idee auf, gleich neben dem Ortsmuseum einen Rebberg anzulegen. Jakob Heusser III., ein alteingesessener Höngger und Mitinitiant des Ortsmuseums, Urs Bodmer, Obmann der Rebbaugruppe der Zunft Höngg, Weinfachmann Urs Zweifel sowie Mitglieder der Ortsgeschichtlichen Kommission setzten die Idee unter der Projektleitung von Max Furrer mit viel Engagement in weniger als einem Jahr in die Tat um, so dass der jüngste Rebberg in Höngg am 5. April 2008 feierlich eröffnet werden konnte.
Gepflegt und bewirtschaftet wird der Rebberg von der Rebbaugruppe «Zum Chranz», bestehend aus dem Vorstand und einem Helferteam. Diese helfenden Hände bestehen aus Hönggerinnen und Hönggern fast jeden Alters, welche meist an Samstagen jäten, Rasen mähen, Hecken schneiden, Reben hochbinden, auslauben und so weiter, um schliesslich im Herbst die Trauben zu ernten. Neben der Arbeit im Rebberg pflegt die Gruppe natürlich auch gesellige Anlässe, insbesondere ein gutes Glas Wein nach getaner Arbeit.

Eingesandt von Martina Zürcher

Für weitere Informationen oder bei Interesse zur aktiven Mitarbeit steht der Obmann der Rebbaugruppe gerne zur Verfügung: Holger Herbst, holgerherbst@gmx.ch

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