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Foto: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

«Lehrpersonen gehören zu den wirkungsvollsten Einflüssen beim Lernen», sagt John Hattie – und das beginnt bereits ganz früh, wie hier auf einer undatierten Aufnahme des Kindergarten Bläsi.

Schulen in Höngg, letzter Teil: Wie Menschen lernen

16. Juni 2015 .

Zum Abschluss der Artikelserie über «Schulen in Höngg» geht der Autor der Frage nach, welche Bedingungen das Lernen am wirkungsvollsten unterstützen. Ergänzt werden seine Überlegungen mit Hinweisen auf den «Hattie-Bericht», der 2013 nicht nur in Schul-Fachkreisen für Aufsehen gesorgt hat.

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Foto: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

Das Bläsi A, hier in den 1970ern noch auf dem grossen Pausenplatz, der manchmal auch zum Chilbiplatz wurde.

Schulen in Höngg, Teil 8: Das Bläsi

20. Mai 2015 .

Das Bläsi ist in der Erinnerung vieler älterer Höngger ein wichtiger biografischer Ankerpunkt, denn bis 1953 beherbergte es auch die Sekundarschule Höngg-Oberengstringen. Im achten Teil der Schulserie kommen der Schulleiter, die Leiterin des Betreuungsbereichs und eine ehemalige Schülerin zu Wort.

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Foto: Mike Broom

Das Schulhaus Am Wasser, aufgenommen 2011.

Schulen in Höngg, Teil 7: Am Wasser

29. April 2015 .

Das Schulhaus «Am Wasser» wurde als Teil eines grossen Bauprojekts im Verbund mit der ehemaligen «Seidenstoffweberei Höngg» geplant. Es ist die jüngste Schulanlage in Höngg und wurde im Jahr 2000 eröffnet und 2007 bereits erweitert. Die Schule verfügt über eine «Exklave» auf dem gegenüberliegenden Limmatufer.

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Foto: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

Die beiden Haupt-Pavillons, hier in einer Aufnahme aus dem Jahr 1962, prägen auch heute noch den Schulalltag.

Schulen in Höngg, Teil 6: Riedhof-Pünten

25. März 2015 .

Die Einweihung des Riedhof-Schulhauses wurde am 21. September 1963 festlich begangen. Der Architekt, ETH-Professor Alfred Roth, war eine international anerkannte Koryphäe auf dem Gebiet des Schulhausbaus. Heute bilden das Schulhaus Riedhof und das 1957 eröffnete Schulhaus Pünten eine organisatorische Einheit.

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Foto: Fredy Haffner

Das SChulhaus Rütihof: Rütihof 12: Gegen die Frankentalerstrasse abwehrend…

Schulen in Höngg, Teil 5: Das Rütihof-Schulhaus

11. März 2015 .

Das Schulhaus Rütihof wurde 1994 eröffnet und war eine Antwort auf die rasante Entwicklung der letzten 40 Jahre: Von rund 80 Personen in den 1970ern stieg die Einwohnerzahl des Rütihofs auf rund 4000 an – mit entsprechend vielen Kindern.

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Foto: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

Das Gemeinde- und Gesellenhaus Rebstock am Meierhofplatz, in dem 1615 das erste offizielle Schulzimmer der Gemeinde Höngg war.

Schulen in Höngg, Teil 1: Eine Reise durch vier Jahrhunderte

14. Januar 2015 .

Schule bewegt, denn alle haben sie viele Jahre lang besucht. Die mehrteilige Artikelserie stellt in lockerer Folge die Höngger Volksschule vor. Schulpflege, Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, aktuelle und ehemalige Schüler werden zu Wort kommen. Eingeleitet wird der erste Teil mit Gedanken zur «Institution Schule» und ihrer Funktion in der Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht danach die Geschichte der Schule im früheren Dorf und, seit 1934, des Stadtquartiers Höngg.

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Foto: ETH Bibliothek Zürich, Bildarchiv/Stiftung Luftbild Schweiz

Höngg am 26. April 1946: Gut erkennbar die breite Regensdorferstrasse, die zum Bildhintergrund führt – wo der Rütihof als weitgehend unbebautes Land zu erkennen ist.

Rütihof: vom bäuerlichen Weiler zum Wohnquartier

21. August 2014 .

Im letzten halben Jahrhundert hat sich der Rütihof auf eine Art und Weise entwickelt, die für den – weder verarbeiteten noch abgeschlossenen – Wandel der Schweiz von einer agrarischen zu einer urbanen Gesellschaft steht. Die vierteilige Artikelserie hat zum Ziel, Vergangenheit und Gegenwart des Höngger Stadtrandquartiers auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen des Schreibenden zu beleuchten.

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