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ETH Hönggerberg 1 Kommentar

Als die ETH nach Höngg kam

14. März 2018 von

Foto: Baugeschichtliches Archiv

Höngg auf einer Postkarte von 1938.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Comet Photo AG

13. Mai 1964, Luftaufnahme der Baustelle von Nordwesten mit Käferberg im Hintergrund.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Dieter Enz

Mai 1988, Luftaufnahme von Nordosten mit den Physikbauten, dem Gebäude für Molekularbiologie (HIM), der Energiezentrale (HEZ) und den Bauten der Abteilung Architektur und Bauwissenschaften.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Stiftung Luftbild Schweiz, Werner Friedli

Baugelände der ETH, 2. Mai 1969, Richtung Affoltern gesehen

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Max Markwalder

Juni 1965, die Technische Physik (HPT) im Bau, Ansicht von Osten.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Jules Vogt

Mai 1967, Luftaufnahme von Norden. Physikbauten mit dem Laboratorium für Kernphysik (HIK) links und dem Gebäude für Technische Physik und die Abteilung für industrielle Forschung AFIF (HPT).

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Björn Eric Lindroos

Oktober 1972, Luftaufnahme des Baugeländes Hönggerberg von Südwesten. Gesamtareal mit den Physikbauten, dem Gebäude für Molekularbiologie (HIM), der Energiezentrale (HEZ) Baustellen, Gebäude Molekularbiologie und Biophysik (HIM/HPM), Hochschulgebäude, Universitätsgebäude.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Comet Photo AG

6. Dezember 1972, Luftaufnahme von Norden. Physikbauten, Gebäude für Molekularbiologie (HIM), Energiezentrale (HEZ) und Baustelle der Abteilung Architektur und Bauwissenschaften.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Stiftung Luftbild Schweiz, Swissair Photo AG

Die ETH Hönggerberg am 17. September 1981.

Foto: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Dieter Enz

28. Oktober 1997, ETH-Hönggerberg, Baustelle 3. Ausbauetappe, Luftaufnahme von Süden mit der Baustelle der Abteilung Chemie und Werkstoffe (HCI).

Von

Online seit
14. März 2018

Printausgabe vom
15. März 2018
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Raumnot begleitet die ETH seit sie als «Polytechnische Schule Zürich» 1855 gegründet wurde. 1955 nahm man die Planung einer «Zentrumsnahen Aussenstation» in Angriff, welche die ETH auf den Hönggerberg führte. Damit begann eine Bau- und Expansionsphase, die bis heute andauert. Auch in Höngg.

Das 19. Jahrhundert war, Stichwort «industrielle Revolution», eine Epoche des Wandels. Die 1855 Eidgenössisch Polytechnische Schule Zürich, die erst 1911 zur Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH aufgewertet wurde, war an diesem Wandel aktiv beteiligt und ihm gleichzeitig ausgesetzt: Es drängten immer mehr Studierende an die ETH, und diese brauchte entsprechend mehr Platz, wie im Buch «ETHistory 1855-2005» beschrieben wird. Mitunter auch, weil sich die Wissensvermittlung, zum Beispiel in Chemie und Physik, änderte: Bereits 1860 begann man in diesen Disziplinen das im Hörsaal gelernte im Labor umzusetzen und dort weiter zu experimentieren, was natürlich grössere Labors bedurfte.1883 wurde beschlossen, das neue Chemiegebäude zu bauen, und man hatte auch schon den Ausbau des Physikinstituts im Blickfeld. Aber auch die Disziplinen Botanik und Geologie litten an Raumnot, vor allem für ihre wachsenden Sammlungen. So ist «Raumnot» ein Wort, das die Entwicklung der ETH Zürich seit jeher prägte. Und im innerstädtischen Hochschulquartier war das Wachstum begrenzt. So kam die Idee auf, die gesamte ETH ausserhalb der Stadt neu zu bauen, doch dieser Gedanke wurde bald verworfen und 1955, als die ETH gerade ihre ersten hundert Jahre feierte, durch die Planung einer «zentrumsnahen Aussenstation» ersetzt. Zur Diskussion standen ursprünglich Areale auf der Allmend Fluntern, am Irchel, auf dem Adlisberg und eben auf dem Hönggerberg, wo bereits 1956 erste Kaufverhandlungen geführt wurden. Doch der Landerwerb hier erwies sich vorerst als schwierig, da auch andere, zum Beispiel die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ), Interesse an einer Überbauung zeigten.

Die Planung begann vor dem Landerwerb

1957, zwei Jahre vor dem eigentlichen Landerwerb, wurde mit der Planung begonnen. Albert Heinrich Steiner, 1943 bis 1957 Stadtbaumeister von Zürich, der noch im selben Jahr als Professor für Architektur und Städtebau an die Architekturabteilung der ETH berufen wurde, erarbeitete erste Bebauungsskizzen. Bereits am 9. Oktober 1957 besichtigte der gesamte Bundesrat das vorgesehene Gelände auf dem Hönggerberg und verfasste in der Folge die Baubotschaft dazu, als «eine genügende Anzahlung an die Zukunft», wie es darin hiess. Der Entscheid zugunsten des Hönggerbergs fiel, wie Steiner schrieb, «wegen der landschaftlichen Lage und topografischen Gestaltung, aber auch weil hier die verkehrstechnische Verbindung zur ETH Zentrum besser gegeben war».

Die Berichterstattung im «Höngger» aus der Zeit, als die ETH Hönggerberg gebaut wurde, ist erstaunlicherweise sehr dürftig, wie die hier in Folge kursiv gesetzten Auszüge aller Artikel zeigen. Zum ersten Mal überhaupt erwähnt wird das Vorhaben am 31. Dezember 1958 in einem Artikel des Sportvereins Höngg, in dem es um dessen Sportplatzsorgen ging: Damals trug der SVH seine Spiele noch auf dem Platz «im Rohr» aus, also ungefähr dort, wo heute die Emil-Klöti-Strasse zwischen ETH-Gelände und dem Hönggerbergwald durchführt. Doch dem schnell wachsenden SVH mangelte es an Trainingsplätzen. Höngger Gemeinderäte hatten deshalb eine Interpellation eingereicht, um auf dem Hönggerberg Sportanlagen – wie sie heute bestehen – zu schaffen. In der Antwort des Stadtrates zu diesem Geschäft hiess es dann: «Die Grünfläche auf dem Hönggerberg wird zu einem wesentlichen Teil von der ETH beansprucht. Der Stadtrat bemüht sich, auch die Interessen der Stadt auf dem Hönggerberg zu wahren».

Emil Klöti hatte sich gegen den Standort Höngg ausgesprochen

Im Frühling 1959 bewilligten National- und Ständerat den Erwerb von 46 Hektaren Land zum Preis von 35,5 Millionen Franken, also für etwas über 77 Franken pro Quadratmeter, und Albert Steiner erhielt den Auftrag, für die Planung und Ausführung der ETH Hönggerberg. Eine Planungsgruppe wurde etabliert, die bis 1963 wöchentlich tagte und sich dabei unter anderem auch mit der Stadt Zürich auseinandersetzen musste, die vorgeschlagen hatte, die ETH-Bauten nach Norden zu verschieben, damit südlich Wohnbauten, zum Beispiel jene der ABZ, erstellt werden könnten. Die Planungsgruppe empfahl jedoch, diese Bauten unterhalb der Emil-Klöti-Strasse zu bauen, wie es dann letztlich auch geschah.

Dem Jahresbericht des Quartiervereins Höngg («Höngger» vom 10. Juli 1959) ist zu entnehmen, dass sich «hauptsächlich drei Interessenten um Land auf dem Hönggerberg bewerben: die ETH für mehrere Institutionen und Studentenwohnungen, die Stadt Zürich für Sportplätze und die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) für Wohnsiedlungen». Es seien bereits einige Landkäufe getätigt worden, doch «die genaue Ausmarchung zwischen den Interessenten ist noch im Gange».

«Jetzt ist es also soweit. Es ist endgültig beschlossene Sache, dass der Hönggerberg überbaut wird», schreibt ein «F.W.» (Autoren wurden damals im «Höngger» kaum je genannt) im «Höngger» vom 10. April 1959. Gelobt werden die Äcker, Wiesen, Obstbäume und die ländliche Ruhe, die nun bald Häuserblöcken, ja «vielleicht auch Hochhäusern für die ETH und einer Wohnsiedlung» weichen müssten. Der Autor anerkennt zwar den Platzbedarf der ETH, findet aber, das hätte nicht auf dem Hönggerberg sein müssen. Selbst der Ständerat und alt Stadtpräsident Emil Klöti habe geschrieben, «nach unserer Überzeugung hätte man den Hönggerberg überhaupt nicht überbauen sollen». Auch die städtische Bauordnung von 1946, vom Stimmvolk abgesegnet, habe dieses Gebiet der Landwirtschaftszone zugeteilt, um es vor einer Überbauung zu schützen. Klöti habe bedauert, dass sich die Stadt Zürich nicht von allem Anfang an gegen das Projekt der ETH gewandt habe und auch in der Presse keine Opposition auftauchte.
(Es mutet fast ironisch an, dass die Strasse über den Hönggerberg ausgerechnet nach Emil Klöti benannt wurde.)

«Aussichtslos, die Überbauung zu verhindern»

Die Erwartungen an die «Aussenstation Hönggerberg» waren gross und beflügelt von der Campus-Idee aus den vereinigten Staaten, wo Studium und Sozialleben vereint auf dem Gelände der Universitäten stattfinden.

Im «Höngger» vom 23. Januar 1959, unter dem Titel «Auch der Hönggerberg soll überbaut werden», ging es weniger um die geplanten Forschungsbauten, sondern um die Wohnungsnot der Studentenschaft, für die man auf dem Hönggerberg gemäss diesem Artikel 1000 Zimmer, Kino, Einkaufsläden und Verpflegungsstellen vorsah. 80 Franken hätten die Zimmer monatlich höchstens kosten dürfen, wurde geschrieben.

Die Höngger Gemeinderäte H. Pfister und M. Meyer, so berichtet der «Höngger vom 23. Oktober 1959, reichten eine Interpellation ein, in der sie vom Stadtrat Auskunft über den Stand der Projektierungsarbeiten zur Überbauung Hönggerberg verlangten, insbesondere wie weit die Projektstudien der Stadt gediehen seien, ob ein Quartierplanverfahren eingeleitet worden sei und ob man Angaben der ETH über die Lage und den Umfang ihrer Aussenstation habe. Wie die Interpellation beantwortet wurde, stand später nicht im «Höngger», hingegen ein Hinweis auf eine Ausstellung im Januar 1960 in der ETH Zürich zu der projektierten Wohnsiedlung für Studenten auf dem Hönggerberg.

Im Jahresbericht des QVH («Höngger» vom 27. Mai 1960) heisst es, der Vorstand habe sich seit Jahren «über die Vorgänge auf dem Hönggerberg informieren lassen», habe sich aber nicht in «Privatwirtschaftliche Sphären einmischen wollen und nur als Beobachter fungiert.» Seit jedoch als weiterer namhafter Interessent die ETH auf den Plan tritt, besprach er in verschiedenen Sitzungen die entstandene Situation. Er hält es aber für aussichtslos, die Überbauung des Hönggerbergs zu verhindern, wie verschiedene Briefe von Einwohnern dies wünschen. Seitdem das Bundesgericht die Freihaltung einer Landwirtschaftszone als nicht gesetzmässig abgelehnt hat, sind die Aussichten für die Freihaltung solcher Grüngürtel sehr klein geworden». «Eine Freihaltung», so der QVH damals, «könnte nur durchgebracht werden, wenn die Stadt das ganze Gebiet aufkaufen und so der Überbauung entziehen würde. Kostenbetrag rund 50 Millionen Franken. Wer die langfädigen Diskussionen im Gemeinderat bei Landkäufen kennt, weiss, dass ein solcher Antrag nie durchgehen würde».

Mit dem Bau ging es 1961 los

Im «Höngger» vom 6. Januar 1961 wird berichtet, dass der Stadtrat dem Gemeinderat eine neue Bauordnung für den Hönggerberg vorgelegt habe, da nach bislang geltendem Recht nur 17 Prozent der Fläche hätten überbaut werden können. Was nicht mehr ausreiche, weil die ETH beabsichtige, eine Aussenstation zu erstellen, die Sozialdemokratische Partei der Stadt Zürich per Motion die Förderung von Wohnbauten auf dem Hönggerberg gefordert habe und das Gebiet auch als Erholungszone erhalten bleiben solle. Das Bauamt II erstellte einen Nutzungsplan, der vorsah, dass «die Aussenstation der ETH auf das eigentliche Plateau zu liegen kommt. Die Süd- und Nordkrete des Hönggerberges werden als Aussichtslagen freigehalten und auf einem Teil des Freihaltegebietes Sportanlagen erstellt. (…) Das Wohngebiet schliesst im Süden und Norden an die bestehende Bebauung an».
Im Februar 1961 sprach die Bundesversammlung 38,522 Millionen Franken für die dringendsten Neubauten, und kurz darauf beschloss der Zürcher Gemeinderat, als Sonderbauordnung, die «Bauordnung für das Gebiet des Hönggerbergs» mit der Zuweisung des Areals zur Wohnzone D mit besonderen Bestimmungen und der Ausnutzungsziffer 0,425. Dies bedeutete, dass nach damaligem Recht auf einer Fläche von 10’000 m2 nur ein viergeschossiger Bau von 1000 m2 Grundfläche gebaut werden durfte, während die restlichen 9’000 m2 für Grünflächen und Strassen frei bleiben mussten. (Anm. d. Red.: Diese Bauordnung wurde erst 1968 vom Regierungsrat in Kraft gesetzt, doch für die erste Bauetappe bereits berücksichtigt.)

«Höngger» vom 3. März 1961: «Die FDP 10 lud in die Mühlehalde zu einer Veranstaltung zur neuen Bauordnung auf dem Hönggerberg. Zu Wort meldete sich auch ein Vertreter der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ), die auf dem Gelände bereits 1956 Land erworben hatte. Auch 1957, als die ETH Anspruch angemeldet habe, sei man der Meinung gewesen, die ETH werde der ABZ ihren Anspruch nicht streitig machen. Heute sei die Situation anders: «Früher habe man der ABZ 600 Wohnungen zugesichert, heute wolle man ihr die 400 streitig machen».

Abgesang auf verschwindende Freiflächen

Die Bauarbeiten der ETH begannen kurz darauf. Zunächst entstanden drei «Vorläuferbauten», die Energieversorgungsanlagen, das Laboratorium für Kernphysik I, das Institut für technische Physik mit der Abteilung für industrielle Forschung. In einem nur mit «r.» signierten Artikel im «Höngger» vom 9. Juni 1961 wird blumig die allgemeine Überbauung der «letzten» Landreserven in Höngg beklagt, «und weiter kommt nun der Hönggerberg an die Reihe, wo die ETH ihre Aussenstation und die ABZ eine grössere Überbauung plant. (…) Denkt man nicht daran, der immer grösser werdenden Stadt solche Gebiete für die Bevölkerung frei zu halten? Wir haben glücklicherweise noch einige solche freien Zonen wie das Frankental, den Riedhof und den Rütihof, aber wie lange noch?»

Im «Höngger» vom 13. März 1964 ist nachzulesen, dass Gemeinderat Erwin Kurz eine schriftliche Anfrage an den Stadtrat einreichte: «Nachdem die Überbauung des Hönggerbergs in vollem Gange ist, wird damit bald auch ein beliebtes Wintersportgebiet für Jung und Alt verloren gehen. Ist der Stadtrat bereit, einige Schlittelwege zu erhalten und ebenfalls dafür zu sorgen, dass für Skifahrer noch etwas Raum übrig bleibt?» (Der Stadtrat antwortete beruhigend – und bis heute hat sich das mit dem Wintersport dank der Klimaerwärmung sowieso praktisch erledigt.)

Die erste Bauetappe ETH Hönggerberg wurde 1965 abgeschlossen, als erstes fertiggestelltes Gebäude wurde das Institut für Kernphysik bezogen. Am 23. August 1965 fand eine Pressekonferenz mit Besichtigung der ETH-Aussenstation statt. 1967 konnte das Gebäude für Technische Physik und industrielle Forschung bezogen werden.

Rollende Planung, bis heute

Noch während der ersten hatte bereits die Planung der zweiten Bauetappe begonnen. 1963 wurde das Projekt abgeschlossen.1968 nahm die Planungskommission ihre Arbeit auf, der Projektauftrag ging an Max Ziegler und Erik Lanter, die Bauarbeiten begannen 1972. Am 9. Mai 1974, als 240 Millionen Franken verbaut waren, fand die offizielle Eröffnung der ETH Hönggerberg statt.
1976, nach grossen Protesten derselben, zog die Architekturabteilung von der ETH Zentrum auf den Hönggerberg. 1979 wurde die Sporthalle fertiggestellt, die dann 2006 bereits wieder abgebrochen und 2009 neu eröffnet wurde.
1985 begann die Entwicklungsplanung für die dritte und vierte Ausbauetappe. 1989 erliess das Amt für Bundesbauten einen Richtplan, der die ursprünglich festgelegten 46 Hektaren ETH-Gelände auf dem Hönggerberg auf deren 23 reduzierte. Allerdings wurde nach einer Volksabstimmung 1992 dann das Areal wieder um drei Hektaren vergrössert.
1996 wurde mit dem Bau der dritten Etappe begonnen. Die ETH Hönggerberg wuchs um 80’000 Quadratmeter, die Departemente Chemie und Werkstoffe zogen 2001, zwei Jahre später auch noch die Biologie nach Höngg.
2005 wurde die vierte Bauetappe, der «Masterplan Science City»» präsentiert. Um diese Entwicklung geht es dann im nächsten «Höngger».

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500
18. März 2018 um 13:06 Uhr von Rolf Raess

Als die Physik ab 1970 auf den Hönggerberg zog (ausser Kernphysik im HPK seit Ende 1964 und HPT ab 1968 Technische Physik & AfiF)
hiessen alle Gebäude:
Hönggerberg – Physik – Festkörper -> HPF;.
Hönggerberg – Physik – Zentralgebäude -> HPZ;
Hönggerberg – Physik – Praktikum -> HPP;
Hönggerberg – Physik – Hörsäle -> HPH
etc.
(Gebäude HIM oder HIK gab es nie, wie z.T. in den Fotolegenden bezeichnet).